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Ein Lügenkomplott


Der Mythos Wissenschaft - wenn der Vorhang fällt!

Vorwort

Kapitel I

Kapitel II

Kapitel III




Aufklärung


Renommierte Wissenschaftler fechten die Evolutionsreligion an!

 


Wissenschaftler bezeugen die Unmöglichkeit der Evolution!


 

 

 

 

 

Der Mythos Wissenschaft - wenn der Vorhang fällt!                                  Druckansicht   Word-Symbol zum Anklicken: Druckversion der aktuellen Site (Kapitel I - III) als MS Word-Dokument 


"Indem sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit dem Bild vom vergänglichen Menschen, von Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren." (Römer 1,22-23)


Kapitel II

Das Urmeer und der sagenumwobene Einzeller

 

Eine lebende Zelle ist außerordentlich komplex. Der Biologe Francis Crick bemühte sich, ihre Funktionen auf einfache Weise zu beschreiben, sah aber schließlich ein, dass ihm dies nur bis zu einem gewissen Grade möglich war, und sagte: "Da das sehr kompliziert ist, braucht der Leser sich nicht mit all den Einzelheiten abzuplagen."


Die Zelle - hier herrscht Betriebsamkeit vor wie in einer Großstadt: Fabriken, Industrien, Polizisten - sogar "Kraftwerke": ein immenses Aufkommen verschiedenster Spezifikationen, was fürwahr bereits jeglicher Zufallsspekulation die Grundlage entzieht!

Das Bild einer Körperzelle und ihre Eigenschaften.

Als Wissenschaftler die traditionelle Evolutionstheorie anfangs unterbreiteten, hatten sie noch keine Vorstellung von dem komplizierten Aufbau der Zelle. Auf dem Bild sind nur einige Bestandteile einer typischen Zelle beschrieben, die alle in einem Behälter mit einem Durchmesser von 0,025 Millimetern untergebracht sind.

 

Die Anweisungen innerhalb der DNS der Zelle "würden, wenn sie herausgeschrieben würden, dreitausend Bücher, welche jeweils 1 000 Seiten haben, füllen", wird in der Zeitschrift National Geographic erklärt. "Jede Zelle ist eine sprudelnde Welt von ungefähr zweihundert Billionen winzigen Atomgruppen, Moleküle genannt. [...] Unsere 46 Chromosomen-Fäden wären zusammengenommen fast zwei Meter lang. Der Kern, in dem sie enthalten sind, hat jedoch nur einen Durchmesser von weniger als einem hundertstel Millimeter."

 

In der Zeitschrift Newsweek wird folgende Veranschaulichung verwendet, um eine Vorstellung von den Vorgängen in der Zelle zu vermitteln: "Jede dieser 100 Billionen Zellen funktioniert wie eine ummauerte Stadt. Kraftwerke erzeugen für die Zelle Energie, Fabriken erzeugen Proteine - unerlässliche Güter für den chemischen Handelsverkehr. Umfangreiche Transportsysteme befördern bestimmte Chemikalien innerhalb der Zelle von einem Punkt zum andern und auch nach außen. An den Grenzübergängen kontrollieren Wachposten den Export und Import und überprüfen die Außenwelt auf Anzeichen von Gefahr. Es stehen disziplinierte biologische Streitkräfte bereit, um gegen Eindringlinge vorzugehen. Eine zentrale genetische Regierung erhält die Ordnung aufrecht."

 

 

Der Ursprung des Lebens - Problem Nummer 1!

 

Codierte Information

"Bis heute konnte niemand trotz immensem Aufwand die Entstehung von Leben aus unbelebter Materie experimentell beweisen. Das wird auch nie möglich sein, denn lebendige Organismen benötigen zum Aufbau und zur Funktion sehr viel intelligente Informationen. Diese im genetischen Code geschriebenen Informationen können nicht von selbst entstehen. Codierte Information stammt immer von einer planenden Intelligenz."
  

Hansruedi Stutz, Diplom-Ingenieur

Vor zweihundert Jahren noch glaubten die Naturwissenschaftler, dass die Entstehung von Leben eine Alltagserscheinung sei. Wer sollte es ihnen auch übel nehmen? Man brauchte ja bloß einen Teller Suppe ein paar Wochen lang im Schrank stehen lassen. Wenn man dann nachsah, wimmelte es nur so von Leben darin. Es hatte wirklich den Anschein, als ob tote Materie Lebendiges hervorbringen könnte. Erst 1862 hat ein Mann, dessen Name - Pasteur - jeder Milchmann sozusagen im Munde führt, diesen Irrtum aufgedeckt. Er bewies, dass in dieser Suppe keinerlei Leben existiert, wenn man sie vorher sterilisiert und damit alle Spuren des Lebens in ihr abtötet. 

Trotzdem blieb die Vorstellung erhalten, es könne für eine Schüssel sterilisierter Suppe nicht allzu schwierig sein, primitive Organismen zu erzeugen. Kinderbücher über die Evolution beginnen üblicherweise mit der Darstellung eines Tümpels voller "Ursuppe" (das Urmeer) an irgendeiner prähistorischen Küste, in der - welch ein Zufall! - plötzlich das Leben auf der Erde begann.  

So mancher Naturwissenschaftler verbrachte ungezählte Stunden in seinem Labor bei dem Versuch, durch die Erzeugung von Leben im sterilen Reagenzglas, das nichts außer anorganischen Stoffen enthielt, berühmt zu werden. Heute gibt es nur noch wenig Wissenschaftler, wenn es überhaupt noch welche gibt, die zuversichtlich genug sind, so etwas zu versuchen. Sie wissen, was ihnen dabei blüht. Leben, selbst in seinen einfachsten Formen, tritt nur in extrem komplexen Molekülen (chemischen Zusammensetzungen von Atomen) auf. Sie überragen die einfachen Moleküle wie der Everest den indischen Subkontinent.

 

Die einfachsten Lebewesen sind Mikroben. Es gibt davon zwei Arten: die Bakterien, die verhältnismäßig groß sind, und die Viren, die wesentlich kleiner, aber sehr viel einfacher aufgebaut sind. Zum Studium des Lebensursprungs konzentrieren Wissenschaftler ihre Aufmerksamkeit verständlicherweise auf die Viren.

Selbst das kleinste der Viren besteht noch aus Hunderttausenden von Atomen. Diese Atome sind miteinander verkettet und bilden Moleküle zweier ganz verschiedener Chemikalien: einerseits die Nukleinsäure, die entweder eine DNS ist (worin das komplette Aufbauprogramm eines jeglichen Lebewesens gespeichert ist!) oder eine nahe Verwandte der DNS, eine RNS und andererseits die Proteine.

Ein typisches Virus enthält ein sehr großes Nukleinsäuremolekül, das von einigen Protein-Molekülen umgeben ist. Das Leben des Virus scheint fast ausschließlich in der Nukleinsäure zu liegen, und so kann man sich das Virus fast wie eine Art Minischnecke in einem Proteingehäuse vorstellen. 

Nukleinsäure, der wesentliche Bestandteil eines jeden Virus, ist eine äußerst kompliziert zusammengesetzte Chemikalie. Das kleinste Molekül der Nukleinsäure, das im Labor gerade noch eine Spur von Leben zeigte, besteht aus über zehntausend Atomen, die alle in einer ganz bestimmten Reihenfolge angeordnet sein müssen. Dabei ist die Nukleinsäure des "Labormoleküls" um ein vielfaches kleiner als die, des kleinsten bekannten Virus, außerhalb des Labors.

 

 

Auch Proteine sind sehr große und kompliziert gebaute Moleküle ...

 

Proteine - und ihr komplizierter Aufbau.

Proteine bestehen aus bis zu Tausenden aneinandergeketteten Aminosäuren, welche hochkomplexe und vielfältig spezialisierte, räumliche Gebilde darstellen.
Der Mensch besitzt Zehntausende verschiedene Proteine (Eiweiße). Jegliches erfüllt seine eigene Aufgabe und Funktion, was innerhalb der DNS (eine "Bauanleitung", die jeder Lebensform zugrunde liegt) festgeschrieben wurde. Die Informationen dieses Bauplanes werden abgelesen und an "Eiweißfabriken" der Zellen übermittelt - welche neben "Strukturproteinen", "Transportproteinen" und vielen anderen mehr auch "Enzymproteine" herstellen. Enzymproteine sind Miniaturwerkzeuge, die in der Zelle tätig sind und für die beschleunigte Verwertung der Nahrung sorgen sowie für die Fabrikation anderer "lebenswichtiger Chemikalien" aufkommen.

Wir wissen, dass Nukleinsäuren nicht wachsen und sich nicht vermehren können ohne die chemische Beteiligung einer anderen extrem komplexen Molekülart, die Enzyme. Hinzu kommt, dass nicht jedes x-beliebige Enzym dafür geeignet ist. Es gibt Millionen verschiedenster Enzyme und fast alle sind "gewerkschaftlich" gut organisiert: Jedes versieht eine eigene Aufgabe und weigert sich entschieden, die Aufgabe eines anderen Enzyms mitzuerledigen.


Alle verfügbaren Informationen beweisen, dass das erste Nukleinsäuremolekül für sich allein überhaupt nichts ausrichten konnte. Es konnte sich nicht vervielfältigt haben, ehe nicht das richtige Enzym (oder die richtigen Enzyme, denn es ist ziemlich sicher, dass es mehrere gebraucht hat!) in ausreichender Menge und dazu in unmittelbarer Nachbarschaft gebildet war. Es ist geradezu lachhaft, wie beliebte Wissenschaftsautoren diese Tatsache einfach ignorieren mit ihren romantischen Geschichten aus Tausend und einer Nacht: "Abrakadabra! Das erste lebende Molekül war geboren!"

Biochemiker sind sich dieser Schwierigkeit natürlich sehr wohl bewusst und haben riesige Anstrengungen unternommen, um eine Lösung zu finden. In den letzten Jahren sind eine ganze Reihe von Lehrbüchern über das Problem des Lebensursprungs herausgebracht worden. Aber sie liefern allesamt keine neuen Erkenntnisse, bis auf die Feststellung, dass dieses Thema unerhört verwickelt und die Wissenschaft noch immer außerstande ist, das Leben zu erklären.

Im großen und ganzen sind die ernstzunehmenden Lehrbücher in Bezug auf die Schwierigkeiten viel aufrichtiger, als die populärwissenschaftlichen Schriften. Ein solches Buch, beginnt nun folgendermaßen: "Es muss gleich zu Anfang klargestellt werden, dass wir nicht wissen, wie das Leben begann. [...] Wir haben bis zur Stunde nicht einmal eine plausible, detaillierte und vollständige Hypothese (vom Ursprung des Lebens)."

Roboter, die sich selbst vermehren ... 

Ein Kennzeichen von lebenden Organismen ist, dass sie sich fortpflanzen können. Man könnte "rein hypothetisch" auch Roboter bauen, die sich selbst vermehren. Zum Beispiel könnte eine Gruppe von begabten Konstrukteuren einen Spezialroboter bauen, der aus geeigneten Erzen, die der Roboter in der Erde findet, Eisen, Aluminium, Kupfer und Kunststoffe herstellt. Dieses Rohmaterial würde er anschließend zu den Einzelteilen eines weiteren Roboters verarbeiten. Dann würde er die Roboterteile zu eben solchen Robotern montieren, wie er selbst einer ist. Mit anderen Worten: Dieser Spezialroboter wäre in der Lage, sich selbst zu vervielfältigen. Wir dürfen annehmen, dass es heute möglich ist, einen solchen Roboter zu bauen. Aber es ist völlig undenkbar, dass ein solcher Spezialroboter zufällig entsteht, auch dann nicht, wenn man viele Milliarden Jahre wartet. 

Eine Bakterie ist nichts anderes als ein winzig kleiner Roboter, der sich selbst vervielfältigt. Die Bakterie kann sogar noch viel mehr als ein solcher Roboter, denn wenn sich die Umwelt der Bakterie verändert, passt sie sich weitgehend an. Wenn man zum Beispiel mittels Antibiotika bestimmte Bakterien vernichten will, kann es sein, dass sie gegen dieses Antibiotikum resistent werden und so der Vernichtung entgehen. Ein derart raffiniert eingerichtetes Wesen konnte nicht zufällig entstehen. Nur ein hochintelligenter und vorausplanender Schöpfer konnte es machen. 

(entnommen aus dem Sachbuch: "Die Millionen fehlen - Argumente für eine junge Erde")

Um aber zum Thema "Enzyme" zurückzukommen: Die Wahrscheinlichkeit, dass die richtigen Enzyme am rechten Ort und zur richtigen Zeit gebildet wurden, ist noch unendlich viel kleiner als die der Entstehung eines ersten lebenden Moleküls. Ein Standardlehrbuch über Enzyme bekennt: "Das gesamte Thema vom Ursprung der Enzyme ... knistert nur so von Schwierigkeiten. Über den Ursprung der Enzyme dürfen wir getrost mit Hopkins übereinstimmen, der von der Entstehung des Lebens gesagt hat, es sei das unwahrscheinlichste und allergrößte Ereignis in der Geschichte des Universums".

Die Gesamtwahrscheinlichkeit der zufälligen Bildung eines lebenden Nukleinsäuremoleküls einerseits und der gleichzeitigen Entstehung der notwendigen Enzyme gleich nebenan andererseits, ist so phantastisch gering, dass sie einer Unmöglichkeit gleichkommt - wie groß und wie alt das Universum dabei auch sein mag, spielt überhaupt keine Rolle.

 

Das nächste große Rätsel der Biologie ist die Bildung der ersten Zelle. Zwischen Viren und den einfachsten einzelligen Lebewesen, wie zum Beispiel Bakterien, besteht ein riesiger "Entwicklungssprung". Niemand weiß, wie er überbrückt wurde.

Der entscheidende Unterschied ist die selbstständige, unabhängige Lebensfähigkeit des Bakteriums. Ein Virus muss mit den Enzymen, die es von einem Wirt stiehlt, auskommen; Bakterien dagegen produzieren ihre eigenen Enzyme, die ihrerseits wieder helfen, andere lebenswichtige Chemikalien herzustellen. Auf diese Weise trägt das primitive Bakterium soviel Lebenserhaltungssysteme mit sich herum wie ein gut ausgerüstetes Raumschiff. 

Dieser komplizierte chemische Apparat wird von einer ungewöhnlichen Hülle umschlossen, die die Wirkung eines Spezialfilters besitzt. Sie lässt chemische Stoffe, die das Bakterium benötigt, von außen herein, verhindert aber gleichzeitig, dass lebenswichtige Enzyme von innen nach außen entweichen. 

Der Kern des Bakteriums ist natürlich die Nukleinsäure, die der Ausgangspunkt allen Lebens ist. Während nun ein Virus nur eine einzige Sorte davon besitzt, beherbergt ein Bakterium zahlreiche verschiedene DNS-Arten.

Jede einzelne dieser DNS-Varianten kann ein ganz bestimmtes Enzym herstellen. Die vielen Enzyme eines Bakteriums erfüllen eine Menge verschiedener Aufgaben; insbesondere bauen sie das Material für die Zellwand auf und aktivieren die Nukleinsäuren, damit sie sich vervielfältigen (replizieren) können. All diese hektische Betriebsamkeit bewirkt das Zellwachstum und die erschreckende Vermehrungsgeschwindigkeit der Bakterien, wenn die äußeren Bedingungen dafür günstig sind.

 

Um nun aber wieder an der sagenhaften Entstehung des ersten Bakteriums anzuknüpfen, dieses musste wenigstens drei Komponenten zur Verfügung gehabt haben, die im Zusammenspiel ihre gemeinsame Wirkung entfalteten: Nukleinsäuren, Enzyme und eine Zellwand. Das Problem ist, was zuerst da war: die Henne, das Ei oder der Brutkorb! 

Illustration des Archäopteryx'

Der Archäopteryx

Eine Zeit lang betrachteten die meisten Evolutionisten den Archäopteryx, dessen Name "Urflügel" oder "Urvogel" bedeutet, als ein Bindeglied zwischen Reptilien und Vögeln. Aber nunmehr sind viele nicht mehr überzeugt. Seine versteinerten Überreste lassen aerodynamisch konstruierte, flugtaugliche Flügel erkennen mit so vollständig ausgebildeten Federn wie bei den Vögeln heute auch. Die Knochen der Flügel und Beine waren dünn und hohl. Seine angeblichen "Reptilmerkmale" sind auch gegenwärtig bei Vögeln zu finden. Hinzu kommt, dass er gar nicht der "erste" Vogel war, da im Gestein Fossilien anderer Vögel gefunden wurden, die aus der gleichen Zeitepoche stammen, in welcher der Archäopteryx gelebt hat.

Nukleinsäuren können nicht gebildet werden ohne die Mitwirkung der Enzyme. Einige Enzyme können nur von bestimmten anderen Enzymen hergestellt werden, die ihrerseits wiederum nur von Nukleinsäuren aufgebaut werden können. Material für die Zellmembran wird ausschließlich von Enzymen gebildet. Die Enzyme aber können ihre Aufgabe nur dann erfüllen, wenn sie durch eine Zellmembran am Entweichen gehindert werden. Wie, um alles in der Welt, hat das Ganze nur angefangen?

Monod, ein Wissenschaftler von Rang und Namen, kann diese Frage auch nicht beantworten. Er gibt zu: "Die Entwicklung des Stoffwechselsystems (in der ersten Zelle) ... bietet die gleichen gewaltigen Probleme wie das Auftauchen einer Membran (der Zellwand) mit selektiver Durchlässigkeit, ohne die es keine lebensfähige Zelle geben kann. Das größte Problem ist jedoch die Herkunft des genetischen Codes und des Mechanismus' seiner Übersetzung (d.h. die Fähigkeit jeder Nukleinsäure, ein ganz bestimmtes Enzym aufzubauen). Tatsächlich dürfte man nicht von einem 'Problem', man müsste eher von einem wirklichen Rätsel sprechen."

Zu diesem "Problem" wurde sehr viel Forschungsaufwand betrieben, jedoch mit äußerst magerem Ergebnis. Wir haben hier keine Lücke, sondern einen Grand Canyon vor uns. 

 

Ja, im großen Drama des Lebens gibt es im 1.Akt, 1.Szene, nichts außer magischen Molekülen, die im weiten Urozean auf der Suche nach Nahrung umhertreiben. In der 2.Szene jedoch gibt es dann schon einen komplizierten biologischen Apparat, dessen Komponenten ausgezeichnet zum Funktionieren des Ganzen zusammenarbeiten, wobei die einzelnen Komponenten für sich allein nicht am Leben bleiben können.

Was ist zwischen diesen beiden Szenen geschehen? 

Stellt man dem gut informierten, ehrlichen Biologen diese Frage, dann wird seine Antwort wahrscheinlich so lauten: "Wir wissen es nicht. Es wird sicher noch langen dauern, bis wir darüber hinreichend Bescheid wissen, wenn wir es überhaupt jemals erfahren werden. Wir sind uns nur einer Sache sicher: Die Kluft ist übersprungen worden, sonst wären wir nicht da. Weil wir die Vorstellung einer speziellen Schöpfung ablehnen, müssen wir uns einstweilen damit abfinden, dass sich das Leben irgendwie allein auf die andere Seite der Schlucht durchgekämpft hat."

Da ist sie wieder, dieselbe alte Leier! Der Beweis, dass schon die einfachste Zelle ein meisterlich zusammengesetzter Mechanismus, ein geschaffenes Kunstwerk ist, starrt uns direkt an. Aber die meisten Biologen betrachten heute die Beweisstücke mit Scheuklappen vor den Augen, Scheuklappen der Kategorie: "Es gibt keinen Schöpfergott". Viele Nichtbiologen ahmen sie bedenkenlos nach und ziehen sich denselben "Blendschutz" über das Gesicht. 

Überrascht es noch, dass solche die Meisterwerke SEINES Schaffens nicht wahrnehmen können, obwohl ER sie unmittelbar vor ihren Augen ausgebreitet hat?

 


Beispiele aus dem Tier- und Pflanzenreich

 

 

Die Flugfähigkeit der Vögel

 

Nach der Evolutionstheorie stammen die Vögel von einer anderen Tierklasse ab - angeblich sollen es die Reptilien gewesen sein. Wie nun haben sie zum ersten Mal die Fähigkeit erlangt, vom Boden abzuheben? Die Frage wird von Evolutionsanhängern allgemein unter den Teppich gefegt.  

Die Vorstellung, dass ein Reptil durch eine Zufallsmutation plötzlich ein Ei legte, aus dem ein Vogel schlüpfte, ist so lächerlich, dass sogar die verbohrtesten Evolutionisten darüber spotten.

     

"Schwingt sich der Habicht durch deinen Verstand empor, breitet seine Flügel aus gegen Süden? Oder erhebt sich auf deinen Befehl der Adler, und baut in der Höhe sein Nest? Er wohnt in Felsspalten und horstet auf Klippen und Bergesspitzen. - Von dort aus erspäht er sich Beute, seine Augen blicken weit in die Ferne. Seine Jungen schlürfen Blut, und wo Erschlagene sind, da ist er." (Gottes Worte an Hiob 39,26-30)

Flugtechniken der Vögel

Vögel haben die besten Schwenkflügel. Ein Wanderfalke breitet seine Flügel aus, sodass er in der Luft über seiner Beute "stehen" kann, legt sie dann eng an den Körper, um im Sturzflug hinabzuschießen. Dabei erreicht er eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 400 Kilometern pro Stunde.

Während eines stunden- oder tagelangen Fluges erzeugen die Flugmuskeln viel Wärme. Die Vögel werden damit ohne Schweißdrüsen fertig - sie haben einen luftgekühlten "Motor". Ein weitverzweigtes System von Luftsäcken reicht bis in fast jeden wichtigen Teil des Körpers, sogar bis in die Hohlräume der Knochen. Ferner unterscheidet sich das Atmungssystem der Vögel grundlegend von dem der Säugetiere oder Reptilien. Diese atmen über ihre Luftröhre abwechselnd ein und aus, füllen und leeren ihre Lungen wie einen Blasebalg - die Lungen der Vögel jedoch werden fortwährend von frischer Luft durchströmt - für diese permanente Zirkulation sind ihnen zwei Luftröhren zu eigen. So ist es ihnen möglich selbst in dünner Höhenluft von sechs Kilometern unbeschwert Tausende Kilometer zurückzulegen, da die ausreichende Sauerstoffzufuhr gesichert ist.

 

Ein populäres Buch über die Evolution gibt zu: "Es ist unvorstellbar, dass die Flugfedern eines Vogels sich infolge einer einzigen Mutation entwickelt haben können". Wie lautet dann die Alternative? Die Federn, die erstaunliche Leichtkonstruktion der Flügel und die enorm kräftige Flugmuskulatur - die alle für das Fliegen gleich wichtig sind - mussten gleichzeitig vorhanden sein. Wie konnte so etwas geschehen? 

 

Die Evolutionslehre behauptet, nur solche Mutationen seien lebensfähig, die dem betreffenden Lebewesen einen Vorteil verschaffen. Welchen Sinn könnte demgemäß eine nur teilweise entwickelte Feder oder ein halbgeformter Flügel haben!? Sie wären doch nur ein lästiges Anhängsel, eine Behinderung und darüber hinaus ein sehr wirksames Handicap im Überlebenskampf! (Zur besseren Illustration dieses Problems: Stell dir vor, du willst in einem Dschungel überleben, wobei du ständig einen halben Fallschirm oder das Gestänge eines Hängegleiters umgeschnallt mit dir herumschleppen müsstest!)

Einige Evolutionisten glauben, dass die ersten Federn zunächst nur die Funktion einer wärmenden Körperbedeckung hatten und erst später als Fluginstrument benutzt wurden. Doch auch das kann nicht sein, denn die Daunenfedern, die Wärme zurückhalten und nur Jungvögel ganz einhüllen, während erwachsene Vögel sie nur im Brustbereich tragen, sind völlig anders gestaltet als Schwung- und Flugfedern. 

Und wie steht es mit der Leichtkonstruktion der Flügel und mit der hochspezialisierten, kräftigen Flugmuskulatur, ohne die auch die besten aller Federn sinnlos wären!?

Nun, andere Evolutionsanhänger argumentieren, die ersten Federn wären als Waffe zum Fang kleinerer Beutetiere entwickelt worden. Dann, eines Tages, habe einer dieser glücklichen Besitzer der neuen Insektenfalle entdeckt, dass er sich in die Lüfte erheben konnte, wenn er diese "Falle" nur kräftig genug auf- und abschlug. 

Natürlich weiß jedermann, der schon einmal ein Schmetterlingsnetz benutzt hat, dass dieses Gerät nur deshalb funktioniert, weil es dem schnell ausgeführten Schlag nur geringen Luftwiderstand entgegensetzt; Flügel hingegen arbeiten mit genau dem entgegengesetzten Prinzip: Sie erzeugen beim Schlag möglichst großen Luftwiderstand. 

Evolutionisten sind allerdings aus hartem Holz; "kleine" Schwierigkeiten wie diese, kratzen sie wenig. Sie geben sich mit solchen Nebensächlichkeiten nicht ab.

 

 

Übrigens, nicht nur Vögel fliegen...

 

Hochspezialisierte biologische "Vorrichtungen" sorgen für den nötigen Auftrieb. Die Entschlüsselung der einzelnen Komponenten, die penibel aufeinander abgestimmt sind, um ein Funktionieren zu garantieren, nimmt die Wissenschaft derzeit und fernerhin ausgiebigst in Anspruch. Das "Kopieren" von bereits einer einzelnen "Wunderfertigkeit" oder "-eigenschaft", die in der Schöpfung millionenfach vorzufinden sind, stellt für die Forscher eine ungeheure, bisweilen jahrzehntelange Sisyphusarbeit dar.

Nicht nur Vögel fliegen! (Bilder von Insekten und Fledermäusen)

Sie sind die Meister ihres Fachs, ausgemachte Profis in Sachen "Flugakrobatik". Die Gesetze der Aerodynamik setzen sie schon mal außer Kraft. Unbeschwert, gewandt und zielgerichtet schwirren, gleiten und brausen sie durch die Lüfte. Innerhalb der "Bionik" (Biologie + Technik) bemühen sich Ingenieure, Biologen, Architekten und Designer um die Verquickung der schöpferisch-geistreichen "Entwicklungen" der Natur zu technischen Machwerken hin, um sie dem Menschen industriell zunutze zu machen. In unzähligen Versuchsreihen, einem Marathonaufkommen von mathematischen Formeln und  Berechnungen, sollen gegebene "Naturerscheinungen" nachgeahmt werden. Hier nun stößt der Mensch - gegenüber der schier unendlichen Vielfalt an originellen "Erfindungen" der belebten und unbelebten Natur - regelmäßig an die Grenzen seiner gottgegebenen Schaffenskraft und intellektuellen Verstandesbefähigung.

Die Fähigkeit zu fliegen, ist nicht nur ein "Problem" bei den Vögeln. Nach Ansicht der Evolutionsanhänger hat sich diese ultimative Art der Fortbewegung mindestens dreimal bei verschiedenen Tierklassen "entwickelt". Die Vögel lösten das Flugproblem auf ihre Weise, die Fledermäuse auf eine andere und schließlich die Insekten auf eine dritte Art.

Die Libellen beispielsweise, zeichnen sich durch einen außergewöhnlichen Flugapparat aus. Die Fähigkeit, ihre beiden Flügelpaare auch unabhängig voneinander bewegen zu können, ermöglicht es ihnen, abrupte Richtungswechsel zu vollziehen, in der Luft stehen zu bleiben oder bei einigen Arten sogar rückwärts zu fliegen. Beim Flug werden Maximalgeschwindigkeiten von 50 km/h erreicht. Auch die  Biene hat das Rüstzeug für waghalsige Flugmanöver. Sie besitzt zwei Flügelpaare - beim Fliegen sind jeweils ein Vorder- und Hinterflügel wie mit einem Reißverschluss verbunden. Ihre Flügel schlägt sie in der Sekunde 150-mal auf und ab, was die kräftigen Muskelpakete im Brustraum erklärt. Fledermäuse sind ihresgleichen zu wendigen Flugtechniken in der Lage. Der normale Flug der Fledermäuse ("Ruderflug") ähnelt dem der Vögel. Einige Fledermausarten, z.B. das Langohr, beherrschen auch den "Rüttelflug", der es ihnen erlaubt, in der Luft "stehen zu bleiben" und Insekten von Blättern und Mauern abzulesen. In der Flughaut befinden sich Muskelstränge zur Stabilisation und zum Einschlagen der Flügel sowie Nervenfasern und Blutgefäße zur Versorgung der Flughaut. 

In gewisser Weise ist der Insektenflug die erstaunlichste Lösung von allen. Eine Honigbiene braucht für ihren Flug so viel Energie, dass ihre Körpertemperatur während des Fluges um mehr als 15 Grad Celsius ansteigt. Die Flügel eines Insekts wären nutzlose Anhängsel ohne den leistungsstarken Minimotor, der sie antreibt. 

Aber selbst dieses bemerkenswerte Kraftpaket kann einer Biene nicht zum Fliegen verhelfen, wenn sie durch einen Unfall (oder durch einen herzlosen Experimentator) ein Stück ihrer Flügelenden verliert.

Bei Insekten, Vögeln und Fledermäusen ist das Fliegen eine "Alles-oder-nichts"-Angelegenheit. Jede noch so kleine Unvollständigkeit macht die Flugausrüstung nicht nur nutzlos, sondern zu einer Behinderung im Kampf ums Überleben. - Evolutionisten sind buchstäblich mit ihrem Latein am Ende.

Tatsächlich hat bis jetzt noch niemand erklärt, wie sich das Flugverhalten hätte entwickeln können, ohne eine schöpferisch wirksame Kraft.

 

Wie sieht die Theorie in der Praxis aus?

Nun, einmal angenommen ...

... ich stehe an einer Schlucht: Die Lebensmittelvorräte sind diesseitig jedoch knapp - und ich weiß, dass wenn ich nicht auf die andere Seite hinübergelange, dass das mein Sterben bedeutet. Nur weil ich mir "Flügel" wünsche, egal wie ausweglos meine Situation auch sein mag, werden mir deshalb doch keine Flügel wachsen!? - Stellen wir diesem Szenario selbst ein ganzes Volk gegenüber, das sukzessive, Generation um Generation, dem Aussterben entgegensieht - nur weil die Leute einfach nicht zur gegenüberliegenden Seite gelangen! - sollte es tatsächlich der Umstand so ergeben, dass irgendwem nun doch die notwendig ersehnten "Flügel" wachsen? Oder könnte irgendwer durch eine "Mutation" plötzlich ein Kind zur Welt bringen, das eingebaute "Sprungfedern" in den Beinen aufweist, sodass es in der Lage wäre, sich mit einem überaus weiten Sprung über die Schlucht hinwegzusetzen - hochspezialisierte "Sprungbeine" also, die das Kind schließlich auf wundersame Art und Weise an seine Nachkommen weiterzuvererben imstande wäre? - 

Ja, tatsächlich - solche geistigen Anstrengungen werden unternommen und geglaubt, um sämtliche Vorrichtungen und fantastischen Erscheinungen, sowie alle Arten in der Tier- und Pflanzenwelt zu erklären. - Theorien, die derart paradox und widersinnig erscheinen, dass auch der Genetiker C. H. Waddington unumwunden einwirft:  „Ich habe den Eindruck, das sei die Logik eines Geisteskranken, und ich denke, wir sollten eine bessere Erklärung finden.“ 



Könnte das Känguru nicht springen, wäre es aufgrund seiner Körperform und ungleichförmigen Proportionen zu einer schnellen Flucht unmöglich in der Lage. Beim Sprung jedoch zeigen sich die Komponenten als perfekt aufeinander abgestimmt - mehr noch, denn das Känguru benötigt nicht einmal sonderlichen Kraftaufwand, um seine mächtigen Sprünge zu bewältigen. Umso höher und weiter es springt, desto angenehmer erzeigt sich das Fortkommen für unseren Freund.

Abbildungen mehrerer Kängurus

Scheinbar mühelos vermag das Känguru drei Meter hoch und bis zu 13 Meter weit zu springen. Die Hinterbeine sind von hochelastischen Muskelsträngen durchwebt. Überaus starke Sehnen wirken wie ein strammes Gummiband. Sobald das Känguru voranprescht, entfaltet sich die eingebaute Katapultwirkung, die es ihm erlaubt, kraftvoll in die Höhe zu springen. Je ausgiebiger das System beansprucht wird, desto weitere Sprünge erzielt das Känguru in seinem Lauf. Im gleichen Atemzug verbraucht das Tier weniger Energie, da es sich um ein automatisiertes "Prinzip" handelt. Lediglich das Balancehalten ist Sache des Kängurus und dafür leistet die muskulöse Schwanzbasis hervorragende Dienste.

Warum Kängurus hüpfen


Das merkwürdig aussehende Känguru hat schon immer auf die Menschen einen verwirrenden Eindruck gemacht. Schon die frühen Siedler in Australien glaubten ihren Augen nicht zu trauen, als sie diese plump wirkenden Geschöpfe mit einer solchen Geschwindigkeit davon hüpfen sahen, dass man nicht einmal zu Pferde im gestreckten Galopp Schritt halten konnte. Wie um alles in der Welt konnte ein hüpfendes Tier eine Dauergeschwindigkeit von 40 km/h aufrechterhalten und kurzzeitig sogar schneller sein als 60 km/h?

Neuere Forschungen an der Harvard-Universität haben jetzt endlich das Geheimnis des Kängurus gelüftet. Sein Knochenunterbau ist wie ein geniales Federsystem zusammengesetzt, wobei der mächtige Schwanz eine wesentliche Rolle spielt. Er ist das Gegenstück der Natur zu dem beliebten Federstock, mit dem Kinder auf der Straße gerne spielen und mit etwas Geschick große Sprünge machen können. Aber das System arbeitet nur bei hohen Geschwindigkeiten einwandfrei. Wenn ein Känguru sich nur langsam fortbewegen will, dann benutzt es alle vier Beine. Sobald Gefahr droht, richtet sich das Tier mit den Vorderläufen auf und nimmt auf zwei Beinen und Schwanz Reißaus. 

Mit Hilfe ausgeklügelter Messtechniken fanden die Harvardforscher heraus, dass diese Fortbewegungsart immer wirtschaftlicher und besser wird, je schneller das Känguru hüpft. 

 

Im Lichte dieser Entdeckungen werden die Anhänger der Evolution mit gewaltigen Schwierigkeiten konfrontiert. Der Hüpfmechanismus des Kängurus ist wiederum ein "Alles-oder-nichts"-System. Es ist für seinen Besitzer völlig wertlos, wenn es nicht so beschaffen ist, dass es bei hohen Geschwindigkeiten kraftsparend arbeiten kann. Ein halb entwickelter Känguru-Sprungsatz wäre für das Tier nur eine Last. Zwei kurze Beine, zusammen mit zwei langen Beinen und einem fürchterlich großen Schwanz wären ein todsicheres Rezept fürs Aussterben, wenn da nicht dieser außergewöhnliche Federmechanismus eingebaut wäre. 

Was war es wohl, was bei dem Känguru zur "Entwicklung" einer so fantastisch wirksamen Methode der Fortbewegung hätte führen können? Ganz sicher konnte es nicht die "natürliche Selektion" gewesen sein, denn die hätte gewiss dafür gesorgt, dass schon die frühesten Känguru-Vorfahren ausgestorben wären. 

Evolution scheidet aus!

"Selektion" und "Mutation" gelten als Grundlage der Evolution.

"Selektion" bedeutet "Auswahl" - in einem Rudel Rehe werden sich die Stärkeren behaupten, die Schwächeren und Kränklichen bleiben auf der Strecke. So erhalten sich die besten Eigenschaften - wie man das von der Veredelung von Rosen her kennt: Gesunde, prachtvolle und satte Exemplare - das ist in einfachen Worten der natürliche Vorgang - sowohl in der Pflanzen als auch Tierwelt - den die Wissenschaft als "Selektion" bezeichnet. Dabei spielt allerdings keine Rolle, wie viele Jahrtausende eine solche Fortpflanzung und Vererbung der "besten" Anlagen vonstatten gehen mag - Rehe werden immer Rehe bleiben - was auch Dr. Irving S. Bengelsdorf, seines Zeichens Wissenschaftsautor und Chemiker, offenkundig benennt: "An Rosensträuchern wachsen immer Rosenblüten, niemals Kamelienblüten. Und Ziegen bringen Zicklein hervor, niemals kleine Schäfchen."

"Mutationen" auf der anderen Seite werden als zweite Triebkraft der Evolution angesehen. Davon abgesehen, dass "Mutationen" - "Missbildungen" also - erwiesenermaßen nichts Gutes zustande bringen, mag es natürlich vorkommen, dass ein Mensch aufgrund eines Gendefekts Verformungen oder Deformierungen an den Gliedmaßen aufweist. So gibt es Leute, die haben sechs Finger oder miteinander verwachsene Zehen. Dennoch bleiben die Hände jeweils Hände und die Füße Füße. Eine "Mutation" schafft nichts Neues, geschweige denn, dass sie etwa Anteil an so gigantischen Systemen wie Organen oder auch nur dem kleinsten lebendigen Organismus haben könnte, der in der Tat jede noch so ausgefeilte, von Menschenhand gefertigte Fabrikation, die beispielsweise im Nanobereich arbeitet, beileibe in den Schatten stellt. Gerade im Bezug auf "Mutationen" stellt Professor John N. Moore deshalb Folgendes fest: "Nach peinlich genauen Untersuchen und Analysen muss von jeder dogmatischen Behauptung, Genmutationen wären das Rohmaterial für den Evolutionsprozess, erklärt werden, sie sei ein Märchen."

Hinzu kommt, dass der genetische Code von Mensch, Affe, Hund, Katze, Baum, Rosenstrauch und was auch immer sosnt es sei, ein zu starkes Abweichen von der eigenen Art zu verhindern weiß. Menschen gibt es in verschiedenen "Variationen": große, kleine, blonde, rothaarige, gelbhäutige, schwarzhäutige und weißhäutige. So auch bei den Hunden, bei den Katzen usw., usf. Doch ein Hund wird niemals mit einer Katze "Nachkommen" zeugen. Bereits zwischen Pferd und Esel tun sich Grenzen auf. Zwar wird bei einer "erzwungenen" Kreuzung beider Geschöpfe das sogenannte "Muli" geboren, deren Hengste jedoch immer unfruchtbar sind - egal wie oft man einen Kreuzungsversuch auch wagen will. Ein Mulihengst, der sich demnach eine Pferde- oder Eselsstute zur Begattung erspäht, wird - in klaren Worten gesprochen - trotz Besamung niemals mehr für eine Weitervererbung seiner so bezeichneten "Bastard-Gene" sorgen können.   

In der Zeitschrift On Call heißt es: "Bei Züchtungsversuchen stellen die Züchter gewöhnlich fest, dass sie nach wenigen Generationen ein Optimum erreichen, über das hinaus eine Verbesserung unmöglich ist, und dass keine neue Art entstanden ist. [...] Die Züchtungsversuche scheinen somit die Evolution eher zu widerlegen als zu unterstützen."

AT, 1.Mose 1,20-25 

"Und Gott sprach: Das Wasser soll wimmeln von einer Fülle lebendiger Wesen, und es sollen Vögel fliegen über die Erde, an der Ausdehnung des Himmels! Und Gott schuf die großen Fische und jedes sich regende, lebendige Wesen, wovon das Wasser wimmelt, nach ihren Gattungen, dazu allerlei Vögel nach ihren Gattungen. Und Gott sah, dass es gut war. 
Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Wasser in den Meeren, und das Gevögel mehre sich auf Erden! [...] Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Wesen nach ihrer Art, Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes nach ihrer Art! Und es geschah also. Und Gott machte die Tiere des Feldes nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war."



     

Das Kamel - genügsam, anspruchslos, friedsam, gesellig, belastbar und langmütig - Eigenschaften, die es zu einem unverzichtbaren, wertgeschätzten Last- und Nutztier für die Wüstenbewohner macht.

Ein Kamel

Seine Nüstern schließen sich "automatisiert", die Wimpern sind buschig über die Augen gebreitet; Fettreserven in den Höckern sind für die Wegzehrung gedacht. Unsereins muss sich, im Angesicht eines Sandsturms, Nasen und Augen schützend bedecken; haben wir kein Wasser vorrätig, sind wir innerhalb weniger Tage tot. Generation um Generation ist das ein- und derselbe Tatbestand: Oder glaubt tatsächlich ernsthaft jemand, dass der Mensch irgendwann einmal - nur weil er ständig der Wüste ausgesetzt ist - einen Schließmechanismus innerhalb seiner Nasenflügel "entwickelt" - oder dass ihm Höcker oder etwas Vergleichbares wachsen - und das wohlgemerkt noch innerhalb seiner Lebenszeit! - was er dann zum "Schutz" und um der "besseren Anpassung" willen weitervererben könnte? - 

Das Kamel - ein perfekt ausgerüstetes Wüstentier


Ein weiterer Komödiant in der Natur ist das Kamel - "eine Art Pferd, das von einem Planungsteam entworfen wurde", wie ein unzufriedener Ausschussvorsitzender es einmal umschrieb. 

Ein Kamel kann es sich gut leisten, seine Nase hochmütig über uns Menschen zu rümpfen. In einer wasserlosen Wüste kann es wesentlich länger überleben als wir. Wie schafft es das?

Die Forschung hat auch hier gezeigt, dass das Kamel nicht nur ein Geheimnis des Überlebens kennt, sondern mehrere. Hier sind die wesentlichen:


  1. Ein Kamel kann ein Viertel seines Körpergewichts durch Verdunstung von Wasser aus seinem Körpergewebe verlieren, ohne dabei Schaden zu nehmen. Nur sehr wenig dieser Flüssigkeit stammt aus dem Blut. Wenn wir dagegen durstig sind, beginnen wir sehr schnell, Wasser aus unserem Blutkreislauf zu verlieren. Schon lange, ehe wir auch nur annähernd ein Viertel unseres Eigengewichtes an Wasser verloren haben, wird unser Blut so dickflüssig, dass wir sterben müssen.

  2. Der Harn eines Kamels ist viel konzentrierter als der des Menschen. Folglich kann es seine Abfallprodukte mit wesentlich weniger Wasser ausscheiden als wir.

  3. Unser Körper muss auf einer konstanten Temperatur gehalten werden. In der Wüste muss der Mensch kräftig schwitzen, um seine Temperatur bei etwa 37 Grad Celsius zu halten. Ein Kamel hat hier viel weniger Sorgen. Es lässt seinen riesigen Körper bei Nacht auf etwa 34 Grad Celsius abkühlen, um dann tagsüber die Körpertemperatur auf etwa 40 Grad ansteigen zu lassen. Auf diese Weise beginnt es erst sehr spät am Tage zu schwitzen, wenn seine Temperatur 40 Grad erreicht hat. 

  4. Der menschliche Körper besitzt eine Fettschicht unter der Haut, die Wärme im Körper zurückhält, während die Schweißdrüsen außen vor dieser Isolierschicht liegen und so zum Kühlen keine besonders große Wirkung erzielen. Ein Kamel hat jedoch keine Fettschicht, um Wärme im Körper zurückzuhalten. Es besitzt dagegen ein Haarkleid, das Hitze vom Körper fernhält, während die Schweißdrüsen innen liegen, also hinter der Isolierschicht und daher den Körper wirkungsvoll kühlen können.

  5. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wozu die Höcker da sind? Sie beantworten die Frage, warum das Kamel nicht wie wir durch eine Fettschicht warmgehalten wird - das Fett des Kamels wird in höchst wirkungsvoller Weise in einem oder zwei Höckern abgelagert.

Die Frage lautet: Ist diese bemerkenswerte Ansammlung von Eigenschaften zufällig durch eine Serie von "evolutiven Prozessen" entstanden? Oder ist sie viel eher das Werk eines bewusst handelnden Erschaffers, der den Wüstenvölkern für ihren feindlichen Lebensraum ein dafür besonders gut ausgestattetes Geschöpf an die Hand gab?

 

Es ist in der Tat nicht annähernd so leicht, Eigenschaften für das Leben in der Wüste einfach zu "entwickeln", wie man vielleicht annehmen möchte. Beduinen und arabische Nomaden wohnen in diesem Lebensraum seit Jahrtausenden. Anhänger der Evolution glaubten noch vor Jahren, Beduinen könnten im Lauf der Jahre wenigstens die Fähigkeit entwickelt haben, zum Beispiel höher konzentrierten Harn auszuscheiden.

Das ist nicht der Fall. Umfangreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Wüstensöhne selbst nach Tausenden von Jahren fürs Überleben in ihrem unwirtlichen Lebensraum nicht besser ausgestattet sind als andere Menschen.

 


Der Bombardierkäfer - Ergebnis eines Spiels mit dem Feuer?

 

Der Bombardierkäfer & Co - Evolution ist tatsächlich rein spekulativ "unmöglich"!

 
 

Abbildung eines Bombardierkäfers.

 

Anhänger der Evolution sind der Meinung, dass der Bombardierkäfer auf die Linie "normaler" Käfer zurückzuführen sei. Demnach hat ein gewöhnlicher "Urahn" des Käfers durch zufällige, mutationsbedingte Genveränderungen den perfekten Code "empfangen", um die irrsinnig komplexen Chemikalien im eigenen Körper herzustellen. Nach einer millionenfachen, vom Zufall gesteuerten "Weiter-Entwicklung" solcher "Zufallsmutanten" habe sich allmählich die Asbestkammer herausgebildet, welche Verletzungen vorzubeugen imstande ist. Irgendwann einmal sei es dem Käfer geglückt - ohne sein eigenes Sterben zu verursachen - eine Explosion zu bewirken, die er dann munter zur Selbstverteidigung "in Gebrauch" genommen hatte. Hört sich alles einfach an, ist aber in Wahrheit ungeheuer komplex und erfordert das systematische Aufeinanderwirken von Millionen (!) Faktoren. Gerade deshalb wird die Wahrscheinlichkeit solcher grandiosen "Zufalls-Begebenheiten" bei 1:1040 000 angesetzt. (Interessant demgegenüber ist, dass die Wissenschaft Ereignisse, die sie als "unmöglich" oder "niemals stattgehabt" interpretiert, bereits bei 1:1050 "ansiedelt"! So erfordert die zufällige Entwicklung des Bombardierkäfers sogar ein Tausendfaches mehr als jegliches theoretische Ereignis, das die Wissenschaft generell mit dem Etikett "unmöglich" versieht!)

 

Der sogenannte Bombardierkäfer wehrt seine Feinde mit einer Vorrichtung ab, die einem Flammenwerfer gleicht, wie ihn gewisse mythische Drachen besessen haben sollen. Der Käfer benutzt dazu zwei gefährliche Chemikalien, die, in Gegenwart eines geeigneten Katalysators zusammengebracht, explodieren - eine Technik, die unter Terroristen gut bekannt ist.

Die beiden hochaktiven Chemikalien - Hydrochinon und Wasserstoffperoxyd - werden in besonderen Drüsen hergestellt und in getrennten Vorratsgefäßen gelagert. Der Katalysator ist eine Mischung aus zwei Enzymen, deren Eigenschaften zusammen einen perfekten Zünder für den Sprengstoff bilden. Im Hinterleib des Käfers befindet sich ein Hohlraum, der mit einem feuerfesten Material - ähnlich wie Asbest - ausgefüttert ist und wie eine Brennkammer wirkt. Die nach hinten angeordnete Austrittsöffnung kann der Käfer auf seinen Feind richten. Wenn er das Weiß im Auge seines Feindes erkennen kann, drückt der Bombardierkäfer seine flüssige Munition in die Brennkammer und - peng! - der versengte Körper seines Gegners fällt zu Boden. 

 

Es verwundert nicht, dass ein bedeutender deutscher Wissenschaftler, der diese eigenartige Chemie studiert hat, schrieb: "Eine derartige Explosion in einem lebenden Organismus wäre in jedem anderen biochemischen System völlig undenkbar".

 

Diese ungewöhnliche Ausrüstung ist im fertigen, funktionstüchtigen Zustand ein ausgezeichnetes Mittel für den Überlebenskampf. Aber stellen wir uns die Entwicklung dieses Apparates durch die Methode der Evolution im langen Spiel vieler blinder Versuche und Irrtümer vor! Welche Schrecken haben da die frühen Käfergenerationen um ihrer Nachkommen willen durchmachen müssen!

 

Niemandem, der schon einmal in einem Forschungslabor gearbeitet hat, wird die Vorstellung einer unnachgiebigen Mutter Natur schwerfallen, die ihren leidgeprüften Überlebenden eines eben ausgeführten erfolglosen Experimentes einschärft: "Macht euch nichts daraus, Freunde. Es lohnt sich, weiterzumachen. Wir werden die phantastischste Waffe aller Zeiten entwickeln, die euch zu Herrschern der Insektenwelt machen wird. Lasst es uns nochmals versuchen! Wir werden die Zusammensetzung des Kampfstoffes 'a' verändern und die Einspritzmenge von 'b' leicht erhöhen müssen, um ein wirksameres Gemisch zu erhalten. Dann müssen wir den Zündmechanismus verbessern und die Austrittsdüse erweitern, um den Explosionsdruck in der Kammer zu senken - o, bald hätten wir's vergessen: Die Wandung der Brennkammer werden wir noch verstärken, damit die übrigen Organe besser geschützt sind. So! Bei den nächsten Versuchen werden wir ganz sicher wesentlich weniger Tote zu verzeichnen haben."

Nun aber ernsthaft: Ist es nicht offensichtlich, dass natürliche Kräfte allein niemals einen Bombardierkäfer hätten hervorbringen können? "Natürliche Auswahl" hätte die ersten Käfer, die mit dem Feuer zu spielen begannen, sehr schnell ausgerottet, lange bevor die trickreiche Waffe ein brauchbares Mittel zum Überleben hätte werden können. Die Natur musste also gewusst haben, welchen Weg sie ging, als sie unbeirrt und ohne Rücksicht auf Verluste dieses Ziel anstrebte und begann, Flammenwerfer in Käfer einzubauen. 

Weil nun die Natur selbst kein intelligentes Wesen ist und deshalb keine Absicht verfolgt und kein Ziel anstrebt, muss jemand hinter der Natur stehen, der diese sonderbare Waffe des Bombardierkäfers ersann und baute.

 


Noch mehr riskante Vorrichtungen


Einige Geschöpfe fristen ihr Dasein mit waghalsigen Angriffs- und Abwehrmethoden. 

Ein Beispiel dafür ist die Larve einer nordamerikanischen Fliegenart. Ihre Hauptnahrung sind Tannennadeln. Nun sind Tannennadeln rundum mit klebrigen, für unsere Nasen wohlriechenden Harz überzogen, das für Insekten ein tödliches Gift ist.

Diese besondere Fliegenlarve rührt das überhaupt nicht. Während sie die Nadeln in sich hineinfrisst, löst sie geschickt den giftigen Überzug herunter und verstaut ihn in zwei seitlich am Kopf befindlichen Mundtaschen. Den verdaulichen Teil schluckt sie so genussvoll wie ein Gourmet, dem es gelungen ist, einen Bückling von allen Gräten zu befreien.

Bei der nächstbesten Gelegenheit wird sie, so sollte man annehmen, das Giftpaket ausspucken. Doch weit gefehlt! Der Stoff ist dazu viel zu wertvoll. Sorgfältig bewahrt sie ihn für die Stunde der Verfolgung auf. Wehe dem Angreifer, der ihr zu nahe kommt! Sie schleudert ihm einen Tropfen des Hexengebräus entgegen, was schließlich den Tod des Verfolgers bewirkt!

 

Eine noch brillantere Vorstellung geben einige Arten der Seeschnecken: Sie haben eine besondere Vorliebe für die Coelenteratafamilie der Seeanemonen, die von den meisten Seetieren gemieden wird, weil sie mit brennenden, peitschenartigen Fäden bedeckt sind. Diese Waffen sind normalerweise zusammengerollt. Wenn aber ein Beutetier in die Nähe kommt, schnellen sie hervor und stechen es.

Der Seeschnecke gelingt es jedoch auf unerklärliche Weise, diese Anemone zu schlucken, ohne gestochen zu werden. Sie scheint zu wissen, wie sie eine Art Sicherheitshülle einzusetzen hat, damit die Nesselfäden zusammengerollt und damit harmlos bleiben. Sie denkt jedoch nicht daran, ihre Beute zu verdauen, sie will sie vielmehr so, wie sie ist, für einen anderen raffinierten Zweck nutzen. Die Schnecke wurde dazu mit engen, haarfeinen Röhren ausgestattet, die ihren Magen mit der Außenhaut ihres Körpers verbinden. Langsam und vorsichtig führt die Schnecke die Stacheln durch diese Kanäle und ordnet sie an strategisch wichtigen Punkten auf ihrem Rücken an. Was immer auch die geheimnisvolle Sicherung gegen das Anemonengift gewesen sein mag, sie entfernt sie, sobald die Stacheln sicher untergebracht sind, und ist bereit, ihre eigenen Feinde mit dieser Art Armeewaffe bzw. deren gefährlichen Gift umzubringen.

 

Wiederum sind wir also mit einigen unvorstellbar komplexen Mechanismen konfrontiert, die sich unmöglich von selbst hatten entwickeln können! 

Das erste Insekt, das gesunde, bekömmliche Kost aufgab und dazu überging, klebrige Tannennadeln zu verspeisen, hätte mit Sicherheit ein klebriges Ende genommen. Die erste Seeschnecke, die das Geschäft als Stachelschlucker aufnahm, hätte mit Sicherheit nur eine kurze Karriere gehabt.

Der gesunde Menschenverstand gebietet uns zuzugeben, dass Zaubereien wie diese kaum von alleine entstehen konnten. Das Auftauchen solcher Geschöpfe ist weder durch Evolution in vielen kleinen Schritten noch durch plötzliche Mutation in einem Schritt zu erklären. Dagegen sieht es vielmehr so aus, als ob jemand sie mit Absicht so gebildet hat!

 


Fliegen, die auf Spinnen leben


Im mittelamerikanischen Regenwald entdeckten zwei Forscher eine Sensation. Sie veröffentlichten einen Bericht über eine winzige Fliege, die den größten Teil ihres Lebens am allerletzten Ort, der sich für eine Fliege denken lässt, zubringt: auf dem Rücken einer großen Spinne.

Die Spinne, auf der sie lebt, ist die Nephila Clavipes, die goldene Netzspinne. Sie besitzt ihrerseits gegenüber erbeuteten größeren und widerstandsfähigen Insekten ein besonderes Verhalten. Sobald sich die Beute im Netz verfangen hat, injiziert die Spinne eine Dosis Verdauungssekret in den Insektenkörper und wartet dann, bis er sich in einen weichen, klebrigen Verdauungsbrei verwandelt. 

Das ist der entscheidende Augenblick für den kleinen geflügelten Draufgänger. Während die Spinne noch auf die Auflösung der letzten festen Teile wartet, startet die Fliege und landet auf einem gerade noch festen Teil der Beute. Sie steckt ihren Saugrüssel in einen der sich ausbreitenden suppenähnlichen Teiche und trinkt. Ihre Mundwerkzeuge sind so gestaltet, dass sie nur wenige Sekunden benötigt, um sich vollzufressen. Ehe die Spinne sich anschickt, ihre Mahlzeit einzunehmen, hat sich die gesättigte Fliege schon wieder auf dem Rücken ihrer Wirtin niedergelassen und genießt wohlig ein Nickerchen nach dem Mahl.

Die Biologen, die diese tollkühne Fliege entdeckten, haben das so beschrieben: "Das Verhalten der Fliege erfordert präzise Identifikation des Wirts (der Spinne) und extrem genaue Landung, da jeder Irrtum sofort tödlich enden würde."

Jeder Irrtum muss tödlich sein, daran besteht kein Zweifel. Würde sich die Fliege auf der falschen Spinnenart niederlassen, dann müsste sie verhungern; denn andere Spinnen stellen die begehrte "Suppe" nicht her. Würde sie aber nicht genau zur rechten Zeit und auf einem noch festen Teil landen, dann säße die arme Fliege wirklich in der Suppe und das nicht nur im buchstäblichen Sinne.

Wie hat es diese Fliegenart fertig gebracht, solche erstaunlichen Fähigkeiten - die Identifikation des Wirts und die punktgenaue Landung - hervorzubringen, ohne während des Lernprozesses auszusterben? Und wie kam es, dass sie gleichzeitig die idealen Mundwerkzeuge für diese Art Nahrungsaufnahme entwickelte und auf diese Weise ein rasches Entkommen ermöglichte?

Die Forscher, die über das geschickte Insekt berichteten, konnten diese Fragen nicht beantworten. Sie geben sich mit dem Eingeständnis zufrieden, dass "die Wechselbeziehung (zwischen Spinne und Fliege) lang und umfangreich gewesen sein muss".

Diese naive Feststellung ist eines der besten Beispiel für die verbreitete Neigung, das Wesentliche zu übersehen. Sie erinnert an die Denkweise eines Bergsteigers, der einen einbeinigen Mann auf dem Gipfel der Zugspitze antraf und daraus schloss, dass "die Klettertour des behinderten Mannes zum Gipfel langwierig und beschwerlich gewesen sein muss".

Die Parallele ist einsichtig. So wie die Anwesenheit des Behinderten auf der Zugspitze von der Existenz einer Seilbahn zum Gipfel zeugt, so ist das Verhalten der auf der Spinne hausenden Fliege ein Hinweis auf Weitsicht und Vorsehung. Vorsehung jedoch ist ein Zeichen für die Existenz einer Macht, die weiß, welche Wege zu gehen sind.

 


Ein großes Rätsel - die Instinkte der Tiere

AT, Jeremia 8,7-9

"Selbst der Storch am Himmel weiß seine bestimmten Zeiten; Turteltaube, Schwalbe und Kranich halten die Zeit ihrer Wiederkehr ein; aber mein Volk kennt die Rechtsordnung des HERRN nicht! Wie dürft ihr denn sagen: «Wir sind weise, und das Gesetz des HERRN ist bei uns!» Ja fürwahr, zur Lüge gemacht hat es der Lügengriffel der Schriftgelehrten! Zuschanden geworden sind die Weisen; sie sind erschrocken und haben sich selbst gefangen; denn siehe, sie haben das Wort des HERRN verworfen, - was für eine Weisheit bleibt ihnen da noch übrig?"


Der Mensch ist heute in der Lage, raffinierte Maschinen mit so erstaunlichen Fähigkeiten zu bauen, dass er gern von ihnen als Elektronengehirnen spricht. Ein automatischer Pilot vermag ein Großflugzeug zu steuern, was die wenigsten von uns je können werden. Ein großer Computer kann die Bankkonten von einer Million Menschen laufend überwachen und betreuen; eine Leistung, die ein Mensch niemals vollbringen könnte.

Dennoch besitzen diese bemerkenswerten Erfindungen keine eigene Intelligenz. Sie mögen zwar als klug erscheinen, sind aber in Wirklichkeit völlig außerstande, rational zu denken. Sie tun nur, was ihnen ihre menschlichen Erbauer einprogrammiert haben.

In der Tierwelt gibt es dazu ein Gegenstück, das wir Instinkt nennen.

Woher weiß die Spinne, wie sie ihr Netz baut? Warum bauen Bienen sechseckige Gebilde und wie gelingt ihnen die absolute Gleichförmigkeit ihrer Waben? Wer hat die Vögel das Flechten gelehrt? - Die Instinkte der Tiere lassen sich nicht so "ohne Weiteres" erklären. Die Evolution erscheint aufs Neue im fragwürdigen Licht und erweist sich tatsächlich völlig außerstande, die Fülle an wundersamen Naturerscheinungen auch nur im Ansatz zu deuten.

Vogelnester, Spinnenweben, Bienenwaben - alles "Bauwerke", die der Instinkt vorgibt.

Vögel, Spinnen, Bienen, Ameisen - sie alle haben eine Anleitung zur mustergültigen Bauweise ihrer Netze, Nist- und Brutstätten "eingespeist". Sie alle wissen über Zeiten, Verhaltens- und Vorgehensweisen bescheid - dabei kann nicht die Rede von "angelerntem Verhalten" oder "Nachahmung" sein, sondern vielmehr von "intuitiver Eingebung" - also dem "Instinkt".

Eine Spinne ist programmiert, ein Netz zu spinnen; ein Vogel ist programmiert, ein Nest zu bauen; ein Schmetterling ist programmiert, seine Eier auf ganz bestimmte Blätter abzulegen, damit die ausschlüpfenden Raupen gleich auf der richtigen Nahrungsquelle sitzen. Und so geht es fast endlos durch die ganze Tierwelt hindurch.

Woher sind all diese Instinkte gekommen? Sind diese Geschöpfe von einem übernatürlichen Programmierer programmiert worden? Oder haben sich die Instinkte einfach durch "natürliche Prozesse" zufällig entwickelt?

Für viele Leute mag es schwer sein, die erste Antwort zu akzeptieren, denn sie bedeutet, an Gott glauben zu müssen. Aber die zweite Antwort zu akzeptieren ist nicht nur schwierig, es ist praktisch unmöglich, wenn man nicht bereit ist, sämtliche Tatsachen einfach vom Tisch zu fegen! 

 

Nehmen wir zum Beispiel das merkwürdige Verhalten einer australischen Rebhuhnart (leipoa ocellata), die man auch den "Inkubatorvogel" (oder Thermometerhuhn) nennt. Der Hahn ist ein außerordentlich leistungsfähiges Geschöpf. 

Woher weiß er, dass genau 33 °C für die Niststätte erforderlich sind? Und wie vermag er überhaupt die Temperatur exakt zu bestimmen? - Die Evolution verstummt - denn die Weisheit und das Wirken Gottes sind eindrucksvoll präsent: "... denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so dass sie keine Entschuldigung haben." (Neues Testament, Römer 1,20)

ein Thermometerhuhn

Der Inkubatorvogel: sein Schnabel ist ein hochsensibles Thermo-meter -  pflichtbe-wusst, sorgsam und mit großem Aufwand schafft er die idealen Bedingungen, die  für die Brut vonnöten sind.

Während der Brutzeit treibt ihn sein eingebautes Programm dazu, eine Stelle mit sandigem Boden zu suchen, an der er eine Grube ausgraben kann, die etwa einen Meter tief und bis zu vier Meter im Durchmesser ist. Dann beginnt er, diese Grube mit Blättern und anderen Pflanzenresten bis zum Rand anzufüllen. Danach wartet er, bis der Regen den Inhalt seiner Grube ganz durchnässt hat und deckt das Ganze dann mit einer dicken Lage Sand zu, bis ein riesiger Hügel mit etwa fünf Metern Durchmesser und eineinhalb Metern Höhe entstanden ist.

Das alles geschieht, um der Henne ein selbstbrütendes Nest zuzubereiten.

Wie jeder Gärtner weiß, wird es in einem Komposthaufen, der verrottet, warm. Aber einfach "warm" ist für den Hahn noch nicht gut genug. Die Eier der Henne benötigen eine konstante Temperatur von etwa 33 Grad Celsius; sein eingebautes Programm gibt ihm deswegen die Fähigkeit, diese Temperatur sicherzustellen. Mehrmals am Tag benutzt er seinen Schnabel als Thermometer, um die Temperatur im Haufen zu prüfen. Ist sie zu hoch, dann gräbt er Luftlöcher, um das Nest zu kühlen. Ist sie zu niedrig, dann schaufelt er einfach eine weitere Lage Sand darauf. Erst wenn die Temperatur genau richtig ist, erlaubt er der Henne, die Eier in den Kompost zu legen; vorher vertreibt er sie und zwingt sie, zu warten.

Gegen den Herbst hin, wenn die Pflanzenteile weniger im Saft stehen, verrottet der Komposthaufen des Inkubatorvogels natürlich langsamer und erzeugt auch weniger Wärme. Doch der Instinkt veranlasst den Hahn, auch mit dieser Situation fertig zu werden: Jeden Herbstmorgen entfernt er den Sandhaufen und legt die Eier frei, damit sie von der Sonne erwärmt werden können; am Spätnachmittag dann schaufelt er alles wieder zu, um die Wärme über Nacht zu halten.

 

Biologen wissen, dass das bemerkenswerte Verhalten des Vogels in dessen Nukleinsäuremolekülen programmiert ist, aber sie können nicht sagen, wie das Programm dort hingelangt ist. Zu sagen: "Es muss sich entwickelt haben!" ist so herrlich einfach, aber zu erklären, wie das wohl vor sich gegangen sein soll, ist eine ganz andere Sache.

Wie der Flügel eines Vogels und wie ein Computerprogramm ist der seltsame Instinkt des Inkubatorvogels eine "Alles-oder-nichts"-Angelegenheit. Der kleinste Fehler in diesem Programm wäre für den Vogel tödlich, alle übrigen Verhaltensmuster sinnlos. Wie konnte unter diesen Voraussetzungen ein solches Programm in Form von kleinen, aufeinander folgenden Einzelschritten entstehen, wie es nun einmal die Evolutionstheorie verlangt?

Dabei haben wir noch gar nicht gefragt, welcher Anreiz diese Tierart wohl veranlasst haben sollte, das normale Brutverhalten aufzugeben und statt dessen ein solch kompliziertes Verfahren anzustreben. Biologen können darauf nicht antworten. Einigen ist es auch klar, dass dem Inkubatorvogel diese fast unglaubliche Fertigkeit durch eine große, schöpferische Kraft eingegeben worden sein muss. Andere weigern sich nach wie vor, so etwas anzunehmen, sind jedoch in der Tat völlig unfähig, auch nur annähernd den Ursprung dieser wundersamen Eigenschaften des Inkubatorvogels zu erklären!

 


Das Wunder der Navigation


Eine der erstaunlichsten Leistungen des Instinktes ist die Fähigkeit der Navigation. Tiere mit Wandertrieb besitzen diese Fähigkeit in außergewöhnlichem Maße. Noch im zweiten Weltkrieg konnten Schiffe und Flugzeuge nicht annähernd so gut navigieren wie viele Lebewesen.

Biologen unterscheiden hier zwischen zwei getrennten Problemen. Das erste ist vergleichsweise einfach: wie machen sie es? Selbst diese Frage ist nur zum Teil beantwortet. 

Der Mensch scheitert kläglich, bei dem Versuch, den erstaunlichen Orientierungssinn des Lachses anhand der Evolutionstheorie auch nur "nachzuvollziehen" ...

Unterwasseraufnahme eines Lachses

Der Lachs. Sobald ihm sein Instinkt verrät, dass es Zeit ist, sich zu paaren, nimmt er gewaltige Strecken auf sich, um vom Meer, in Flussmündungen und von dort in einzelne Kanäle, Bäche und Quellen zu gelangen.

Vögel richten sich beim Beginn ihres Zuges nach den Sternen - vorausgesetzt, der Himmel ist nicht bedeckt. Manche Arten haben so etwas wie einen inneren Kompass, mit dem sie die Richtung des irdischen Magnetfeldes feststellen können. Wie sie aber ihren Weg am Ende ihrer Reise finden, ist nach wie vor ein gewaltiges Geheimnis: Wir wissen nur, dass viele Vögel Tausende von Kilometern zurücklegen und ganz genau an dem Nest wieder eintreffen, das sie im Herbst zuvor verlassen hatten.

 

Dann gibt es da Fische wie den Lachs, der einen ganzen Ozean überquert und unfehlbar wieder denselben Flusslauf aufwärts schwimmt, in dem er im Jahr zuvor aus dem Ei geschlüpft ist. Vielleicht richtet er sich nach dem Geschmack und Geruch des Wassers, das ihn umgibt, oder nach dem besonderen Muster, das die Wellenbewegung erzeugt; niemand weiß es sicher.

 

Manche große Meerestiere vollbringen vergleichbare Leistungen. Jedes Jahr zieht der Grauwal aus den arktischen Gewässern in die tropischen Buchten Mexikos, um sich immer in derselben kleinen Lagune zu paaren. Die Pelzrobbe zieht fast den gleichen Weg in der entgegengesetzten Richtung, von Kalifornien in die Arktis, um sich bei den Pribiloff-Inseln zu paaren.

 

Dies führt zur zweiten, wirklich schwierigen Frage: Hat sich dieser ausgezeichnete Navigationsinstinkt zufällig entwickelt auf eine Art und Weise, die kein Mensch auch nur annähernd erklären kann? Oder ist sie nicht vielmehr der allmächtigen Wirkungskraft Gottes zuzuschreiben?!

 


Das prächtige Gefieder des Pfaus – Anlass vieler Streitigkeiten unter Biologen


Seit den Tagen Darwins (Begründer der Evolutionstheorie) gibt das prächtige Schwanzgefieder des Pfaus Anlass für fortwährende Streitigkeiten zwischen Biologen. 

Für jemanden, der an einen Schöpfer glaubt, der gern schöne Dinge erschafft, ist das kein Problem. Aber Darwin sah die Dinge anders. Für ihn entwickelten sich die Organe als Folge des Überlebenskampfes. Deswegen folgerte er, die Federpracht müsse dem Pfau einen wichtigen Vorteil zum Überleben verschafft haben. Aber wie? Welchen praktischen Nutzen konnte das große, wunderschön aufgeschlagene Rad einem Vogel bringen? Es konnte ihn doch eigentlich bei der Arterhaltung nur behindern, weil es ihn schwerfälliger machte. Darwin löste das Problem schließlich auf seine Weise. Seine Erklärung lautete etwa folgendermaßen:

 

Nehmen wir einmal an, dass in den Tagen vor dem Auftauchen des Pfaus eine Vogelart lebte, deren Weibchen einen besonderen Blick für das Schöne hatten. Eines Tages trat nun plötzlich eine Mutation auf: Eine Reihe Hähne mit langen Schwanzfedern wurden ausgebrütet. Ganz ohne Frage waren die Hähne in ihrer Beweglichkeit behindert. Die langgeschwänzten Hähne fielen mehr als ihre kurzschwänzigen Artgenossen den Feinden zum Opfer. Aber in dieser misslichen Situation gab es noch einen anderen Faktor. Die Hennen waren von den langschwänzigen Hähnen so beeindruckt, dass sie sich mit den "Kurzschwänzen" nicht mehr paaren wollten. Überleben nützt auf lange Sicht gar nichts, wenn man keinen Partner finden kann; so kam es, dass die Hennen mehr und mehr langschwänzigen Nachwuchs ausbrüteten, während die "Kurzschwänze" schließlich ausstarben.

 

Dieselbe Argumentation wird auch angewandt, um eine Fülle von schönen und wunderbaren, aber sonst nutzlosen Elementen in der gesamten belebten Welt zu erklären. Sie wird auch verwendet, um ästhetisch schönes, aber ansonsten nutzloses Verhalten - insbesondere, was die oft ausgedehnten Balz- und Brunfttänze angeht, die von so vielen Arten ausgeführt werden - verständlich zu machen.

 

Sein herrliches Gefieder, lässt nicht nur uns in buchstäbliche Verzückung geraten. Der Pfau imponiert im Besonderen der Pfauendame seiner Wahl, die seiner beschaulichen Aufforderung zum Balztanz zumeist recht bald nachzukommen weiß.

Pfauen - ein Liebreiz an Schönheit!

Majestätisch, erhaben und stolz mutet das Antlitz dieser prachtvollen Geschöpfe an. Leuchtende, schillernde Farben, an deren Schönheit sich der Mensch labt. Wie viel Glauben bedarf es doch, die gesamte Schöpfung als bloßes "Zufallsprodukt" auszuweisen! - Die Evolution - ein wissenschaftliches Dogma, das den modernen "Absolutismus" vergegenwärtigt. Andere Meinungen werden ausgeblendet, absichtlich boykottiert. Unter dem Pseudonym der "Wissenschaft" werden "Glaubensmythen" gelebt und propagiert. Wer dagegen aufsteht, sieht sich einer Massenhysterie ausgesetzt: Medien, bekennende Atheisten, laufen Sturm, um ihre gottlose Weltanschauung "im Namen der objektiven Wissenschaft" mit aller Gewalt aufrechtzuerhalten und weiter zu standardisieren: „Entweder glaubt man an diese Ideen oder man wird unweigerlich als Ketzer gebrandmarkt.“ (Fred Hoyle u. N. C. Wickramasinghe; Astronomen).

 

Aus verschiedenen Gründen lehnen viele Biologen Darwins grandiose Erleuchtung ab. Zum einen konnte nirgends in der Natur ein wählerisches Verhalten der Weibchen in diese Richtung festgestellt werden. Zum anderen erscheint es höchst unwahrscheinlich, dass die enorme Behinderung im Überlebenskampf durch den langen, schleppenden Schwanz allein durch eine Verbesserung der Chancen auf dem Heiratsmarkt ausgeglichen werden konnte - von der "Unwahrscheinlichkeit" einer zufälligen "Mutationsfolge" einmal abgesehen, deren hypothetische Annahme voraussetzt, die faktischen Grenzen einer "Theorie" zu verwischen und die "Fiktion" (die "mathematische Unmöglichkeit") zur Realität zu erklären.  

 

Immer wieder treten Biologen mit neuen Erklärungsversuchen auf, aber ohne anhaltenden Erfolg. 

So ist das Problem, das schon Darwin Sorge bereitete, heute noch immer allgegenwärtig. Noch immer ist die Evolutionstheorie nicht in der Lage, die Existenz der Schönheit in der Natur zu erklären. Die einzige befriedigende Auskunft darüber ist schon dreitausend Jahre alt: "Herr, wie sind deiner Werke so viel! Du hast sie alle mit Weisheit gemacht, die Erde ist voll deiner Geschöpfe." (König David, Psalm 104,24)



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