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Aktuelle Zeitanalysen & Gesellschaftsporträts
Die Welt - im Lichte biblischer Wahrheit!



Worte an die Welt


Die Horrorfilme - das blanke Gruselkabinett für Menschenseelen!

 


Die Evolutionstheorie ist der Tod für die Schöpfung Gottes!

 


Das Liebesspiel, das Gott uns gegeben hat!

 


Die Liebe Gottes zu uns Menschen ...

 


Die Angst sitzt uns tief im Nacken!

 


Gott wird diese Welt richten!

 


Die Sorgen ersticken die Liebe!

 


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Die Vergewaltigung der Kinder dieser Welt!

 


Die Schulen - ein Tummelplatz der Zuchtlosigkeit!

 


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Über Sadisten und Satanisten ...

 


Der Gräuel der Vernichtung steht bereitet an Heiliger Stätte!

 


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Die Perversion dieser Welt richtet uns zugrunde!

 


Der Tod ist mitten unter uns!

 


Ihr reichen Industrienationen - ihr seid der Untergang der Dritten Welt!

 


Der Sittenverfall ist die Krankheit dieser Welt!

 


Die Armenländer - der Prüfstein für die ganze Welt!

 


Die Intellektuellen und ihre Tyrannei fördert den Weltuntergang!

 


Ist Gott etwa ungerecht?

 


Ist die Demokratie nicht nur Lug und Trug?

 


Ihr Nationen - hört das Wort Gottes!

 


Eine Gesellschaft voller Mörder!

 


Ist die Große Kirche wirklich "Stellvertreterin Gottes" auf Erden?

 


Kehrt um solange es noch "Heute" heißt!

 


Jesus Christus - Mensch, Gott - oder was hat es mit seiner Person auf sich?

 


Evolution - mein Gott, sind wir denn alle blind?

 


Der Nährboden aller Intoleranz!

 


Millionäre - eure Zinsen retten die Dritte Welt!




Ein Lügenkomplott


Der Mythos Wissenschaft - wenn der Vorhang fällt!

Vorwort

Kapitel I

Kapitel II

Kapitel III




Aufklärung


Renommierte Wissenschaftler fechten die Evolutionsreligion an!

 


Wissenschaftler bezeugen die Unmöglichkeit der Evolution!


 

 

Die Welt stürzt den Abhang hinunter – wir befinden uns nur noch wenige „Minuten“ vor dem Finale – das haben die weisen Prognostiker unserer Zeit der Menschheit kundgetan

Ihr Nationen - hört das Wort Gottes!

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Ihr habt euch abgewandt. Ihr seid eure eigenen Wege gegangen. Das Recht habt ihr verdreht – die Gerechtigkeit habt ihr hinter euch geworfen. Mühsal, Kummer und Betrübnis habt ihr den Geringen des Landes und den Schwachen auf Erden bereitet. Ihr habt nur euer eigenes Glück vor Augen gehabt, Geld habt ihr gescheffelt, Reichtümer erworben – und habt zugesehen, wie eure Brüder aus dem Menschengeschlecht neben euch zu Tode gekommen sind. Ihr habt euch nicht bemüht, ihnen zur Seite zu stehen. Ihr habt gute Tage gesehen – doch um ihr Wohlergehen ward ihr nie in Sorge, noch habt ihr euch darum irgendwie bekümmert.


Ihr habt eine Gesellschaft errichtet voller Mörder, Plünderer, Ehebrecher, Lügner, Meineidige und all solchen, die das Gute hassen und mit ihren Füßen zertreten. Ihr habt zugelassen, dass die Unschuldigen ausgebeutet werden – ungeborene Kinder habt ihr im Mutterleib getötet. Eure eigenen Kinder überlasst ihr der Grausamkeit des Alltags, weil ihr ihnen nicht den Unterschied von Recht und Unrecht beigebracht habt, sowie ihr ihn selbst auch nicht kennt.

Ihr erfreut euch in den Palästen, die ihr eurerseits geschaffen habt. Schicke Mode, goldene Accessoires – aufgedonnerte Fassaden – und ihr fühlt euch wohl. Doch dahinter, hinter euren gläsernen Prachtbauten tobt die Hölle auf Erden. Ihr seid zufrieden mit euch, ihr schlürft eure prickelnden Aperitifs, ihr genießt eure köstlichen Festmahle – und lasst es euch schmecken – und ihr habt nie gefragt: Wie geht es meinen Mitmenschen neben mir?
Ihr belügt euch selbst, indem ihr so tut, als ob ihr die Hungernden, die Leidenden, die Sterbenden nicht erreichen könnt, aber wenn es darum geht, an den schönsten Stränden der Erde Urlaub zu machen – dann kommt ihr in wenigen Stunden bereits an euer Ziel. Da lasst ihr euch verwöhnen, bedienen – und ihr fühlt euch selbst wie Götter auf Erden, wie Herren schreitet ihr in Stolz und Würde durch die Gassen, ja, selbst die Straßen der Dritten Welt sind euer Reisedomizil. 


„O du ungläubiges und verkehrtes Geschlecht!“ (Matthäus 17,17)


Einer täuscht den anderen, einer gaukelt seinem Gegenüber die heile Welt vor. Und eure eigenen Wege gefallen euch so – ja, mehr noch – ihr habt auch Gefallen an all denen, die ihre Pfade genauso einrichten wie ihr es tut (Römer 1,32). Ihr glänzt, ihr schimmert, ja, ihr glaubt auch Stars zu sein. Als große Divas und „Herren der Schöpfung“ feiert ihr euch regelmäßig selbst, berauscht euch, betrinkt euch – besauft euch und verfallt in all euren Gütlichkeiten (Amos 6,3-6). Nichts ist euch heilig, euer Prunk und eure Edelroben haben euch die Sinne verblendet – ihr könnt weder Gutes noch Böses erkennen und unterscheiden – und ihr seid zufrieden (Jesaja 5,20).

Selbst, da man euch den Krieg erklärt, habt ihr noch nicht verstanden und eingesehen, dass eure Türme fallen – eure Schlösser, eure Königshäuser, eure majestätischen Häuser – sie sind alle längst schon der Vernichtung geweiht.

Seht ihr sie nicht kommen? – Eine Heeresschar hat sich aufgemacht, um gegen die „Gottlosen“ ihren Schallruf zu erheben. Das Feuer brodelt, die Dinge sind beschlossen, Pläne werden ausgefeilt und überarbeitet. Von allen Seiten bahnt sich das Unglück an. 

Doch noch immer lacht ihr! Noch immer spottet ihr und ihr winkt mit beiden Händen ab (Lukas 17,27)! Wie lange wollt ihr euch noch selbst betrügen und das ganze Volk mit euch?

Was werdet ihr tun, wenn es in eurer Mitte losbricht (vgl. Jeremia 5,31)? – Werdet ihr es dann nicht erkennen? Zu wem wollt ihr dann fliehen? – In die Kirchen? In die Häuser der Götzen dieser Welt (Jesaja 2,8; Hesekiel 6,13; 1. Korinther 10,20; Maleachi 1,7)? Meint ihr etwa, ihr werdet Zuflucht finden? Wollt ihr euch schließlich besinnen auf eure „christlichen“ Wurzeln? – Was werdet ihr tun, wenn eine Heeresmacht von lauter tapferen Kriegern gegen euch aufbricht? – Wollt ihr sie mit euren Debatten hinhalten und beschwichtigen? Wollt ihr sie im Namen der „Vernunft“ – oder sogar im Namen der „Menschlichkeit“ an ihrem Weg der Verwüstung gegen euch hindern?


Ihr werdet fallen – unter den Fallenden werdet ihr fallen (Jeremia 6,15). Ihr werdet dahinstürzen und kein Retter wird da sein, da ihr eure Zeit der „Heimsuchung“ nicht erkannt habt. Ihr wolltet nicht hören, ihr wolltet nicht umkehren, ihr wolltet euch nicht besinnen (Lukas 19,42-44; Jeremia 10,10-15)! – Ihr wolltet weiter auf euren eigenen Wegen der Verkehrtheit wandeln. Die Wahrheit wurde euch zum Gräuel und zum Schrecken – ihr konntet sie weder hören, noch ertragen (2.Timotheus 4,3). „Es kommt sogar die Stunde, wo jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott einen Dienst zu erweisen.“ – Das hat Jesus Christus, der Sohn Gottes, den Gläubigen verkündet, um sie vorzubereiten, auf das, was kommen sollte und wiederum kommen wird. 


Doch ihr – ihr seid ja nicht einmal „Gläubige“. Euer Unglauben, eure Selbstverherrlichung, euer verhärteter Nacken, euer Spottruf, der in alle Welt ergangen ist, hat euch selbst euer eigenes Unglück heraufbeschworen. Ihr habt es auf die Spitze getrieben, ihr habt mit eurer Zügellosigkeit, mit euren Ausschreitungen, mit eurem kaltherzigen Gebärden allerorten das Feuer derer erweckt, die im tödlichen Zorn und blinden „Gotteswahn“ zu wüten aufbegehren. – Sie werden euer Land bedecken, eure Städte einnehmen, sie werden kein Erbarmen haben, und kein Schauer wird sie überfallen. Alles, was zu tun, in ihren Augen recht ist, das werden sie an euch vollstrecken. Und dann werdet ihr rufen – eure Weisen und Schriftgelehrten, eure Propheten und eure Wissenschaftler werdet ihr alle rufen. Aber da wird keine Antwort sein, sie werden allesamt beschämt sein, denn der Schrecken wird um sich greifen. (Jeremia 8,9; Jesaja 29,9-14)



„Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Kücken unter die Flügel, und ihr habt nicht gewollt!“ (Lukas 13,34)


Als euch die Hand gereicht wurde, als man euch wie Kinder rief, da wolltet ihr nicht hören (Matthäus 23,37; Jesaja 48,4; Jeremia 35,15). Ihr habt eure Ohren verstopft. Ihr habt nicht einmal Lust dazu gehabt, das Gute zu tun (Jesaja 59). Nur eure selbstgewählten Pfade waren euch wohlgefällig, recht und angenehm. Der Wahrheit habt ihr den Einlass verwehrt und ihr habt sie allzumal zum Gespött gemacht – so wird nun das Unglück über euch kommen, wie wenn sich eine überschwemmende Flut über das Land ergießt (Jesaja 28,18-22).


Gott selbst spricht: „Lange Zeit habe ich geschwiegen, war still und habe an mich gehalten. Aber wie eine Gebärende werde ich schreien […] dass allen, die es hören, die Ohren gellen werden.“ (vgl. Jesaja 57,11 u. Jeremia 19,3)

Eure Kirchen werden brennen (Offenbarung 17,16-18 u. 18,1-24; Hesekiel 16,41-63) – ja, eure Götzenhäuser (Jesaja 46,5-10; Jesaja 1,13). Wie Frau Torheit in Person (Sprüche 9,13), die auf das Wort und die Zurechtweisung der Weisheit (Sprüche 8) nicht hören wollte, so haben sie, die Kirchenoberhäupter, sich von der Wahrheit Gottes abgekehrt: „Das sind keine Götter, die aus Menschenhand gefertigt sind.“ (vgl. Apostelgeschichte 19,26) – Götter aus Holz und Götter aus Stein – sie beugen sich nieder vor den eigenen Machwerken ihrer Hände – Jesaja 44,12-19: „Der Eisenschmied hat einen Meisel und arbeitet bei Kohlenglut, und er gestaltet es mit Hämmern und bearbeitet es mit seinem kräftigen Arm. Er wird auch hungrig und kraftlos; er hat kein Wasser getrunken und ermattet. Der Holzschnitzer spannt die Schnur, zeichnet es ab mit dem Stifte, führt es aus mit den Hobeln und zeichnet es ab mit dem Zirkel; und er macht es wie das Bildnis eines Mannes, wie die Schönheit eines Menschen, damit es in einem Hause wohne. Man haut sich Zedern ab, nimmt eine Steineiche oder Eiche, und wählt aus unter den Bäumen des Waldes [...] und er nimmt davon und wärmt sich; er heizt ein, um damit Brot zu backen; davon macht er auch einen Gott und wirft sich davor nieder, macht ein Götzenbild daraus und betet es an. Die Hälfte davon hat er im Feuer verbrannt; bei der Hälfte davon isst er Fleisch, brät einen Braten und sättigt sich; auch wärmt er sich und spricht: Ha, ha, mir wird's warm, ich spüre das Feuer. Und das Übrige davon macht er zu einem Gott, zu seinem Götzenbilde; er betet es an und wirft sich nieder, und er betet zu ihm und spricht: ‚Errette mich, denn du bist mein Gott!’ Sie haben keine Erkenntnis und keine Einsicht; denn ihre Augen sind verklebt, dass sie nicht sehen, und ihr Herz, dass sie nichts merken. Und man nimmt es nicht zu Herzen, und da ist keine Erkenntnis und keine Einsicht, dass man bei sich gedächte: Die Hälfte davon habe ich im Feuer verbrannt, und auch habe ich auf seinen Kohlen Brot gebacken, Fleisch gebraten, und habe gegessen; und aus dem Übrigen sollte ich einen Gräuel machen? Sollte ich vor einem Klotz niederfallen?“ – 

Kruzifixe sind nicht das Heil und Statuen der heidnischen „Himmelskönigin“ oder „Mutter Gottes“ (Jeremia 7,18; 44,17-25) – wie ihr sie ruft – sie werden euch nicht retten. - „Fürchtet euch nicht und erschrecket nicht! Habe ich es nicht von längsther dich hören lassen und dir angezeigt? Und ihr seid meine Zeugen! Gibt es einen Gott außer mir? Nein, es gibt sonst keinen Fels, ich weiß keinen! Alle Götzenmacher sind nichtig, und ihre Lieblinge nützen nichts; ihre eigenen Zeugen sehen nichts und wissen nichts, so dass sie zuschanden werden.“ (Jesaja 44,8-9; vgl. Jeremia 10,3-16)

Ja, so hat es euch die Heilige Schrift von Anfang an eröffnet: „Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln von Händen gemacht.“ (Apostelgeschichte 17,24)


Jeremia 2,26-35: „Warum spricht denn mein Volk: ‚Wir sind frei! Wir kommen nicht mehr zu dir!’ Vergisst auch eine Jungfrau ihren Schmuck, oder eine Braut ihren Gürtel? Aber mein Volk hat meiner vergessen seit unzähligen Tagen. Wie gut weißt du es einzurichten, um Liebe zu erlangen. Darum hast du dich auch an Verbrechen gewöhnt auf deinen Wegen. Sogar an deinen Säumen findet man das Blut armer, unschuldiger Seelen, die du nicht etwa beim Einbruch ertappt hast! Und dennoch sagst du bei alledem: ‚Ich bin unschuldig! Sein Zorn wende sich nur von mir ab!’ - Siehe, ich will mit dir rechten, weil du sagst: ‚Ich habe nicht gesündigt!’“



„… auf dass sie hingehen, rücklings fallen, zerbrochen, verstrickt und gefangen werden.“ (Jesaja 28,13)


Lasst doch eure Weisen aufstehen (Jesaja 41,22-24), die ihr euch zu Lehrern und Heilsbringer gemacht habt? Ja, sie weissagen euch ständig: „Es wird kein Unglück über uns kommen!“ (Jeremia 5,12; 23,17) – Aber Gott selbst lässt seinen Ruf ergehen: „Ich schwöre bei mir selbst, Gerechtigkeit geht aus meinem Munde, ein Wort, das nicht zurückgenommen wird: Mir soll sich beugen jedes Knie und schwören jede Zunge. Nur im HERRN - so wird man sagen - habe ich Gerechtigkeit und Stärke. Zu ihm werden kommen und sich schämen müssen alle, die ihm widerstrebt haben.“ (Jesaja 45,23-24)


Schaut euch eure Kinder an! Sie haben nicht einmal mehr Respekt vor euch! „Eure eigenen Kinder werden eure Mörder sein!“ (vgl. Markus 13,12; Micha 7,6) – Meint ihr, sie werden euch noch zur Seite stehen, wenn es sogar um ihr eitles Leben geht? Könnt ihr euch dann noch auf sie verlassen? Ja, ist in ihnen denn die Selbstlosigkeit und die unerschütterliche Liebe fest verankert? Oder sind sie wie die „Fähnchen im Wind“. Schaut sie euch an – eure eigene Brut: Satanisten nennen sie sich! Ja, sie beten den Teufel leibhaftig an. Sie töten – und ihre Anhängerschaft reicht hinauf bis zu den Angesehenen des Landes in Ärzteschaft und Politik. Sie töten, um ihrem Herrn, Opfer zu bringen. Auf den Friedhöfen treiben sie ihr Unwesen, ja, sie ergießen ihre Wolllust über die Totengebeine in den Gräbern. – Ihr nennt ihre Wege „Marotten“ und pubertäre Phasen. Ihr geht darüber hinweg, da ihr selbst das Recht nicht kennt. Eure Kinder besaufen sich, eure Kinder grölen durch die Nächte, eure Kinder randalieren und sorgen für Angst und Schrecken. Sie pöbeln die Alten und Schwachen an. Sie ziehen sich die fiesesten Auswüchse „musikalischer“ Abartigkeiten mit Vorliebe und Genuss herein – Lieder, welche Gewalt, Hass, Bosheit, Vergewaltigung und Tod predigen. Doch ihr schert euch nicht darum, wie um alles in der Welt, denn ihr habt verlernt, was es heißt, sein Kind zu nähren, zu pflegen und zu lieben. „Wer sein Kind liebt, der züchtigt es; wer sein Kind hasst, der lässt es!“ (vgl. Sprüche 29,17) – Ihr sprecht ständig von Liebe und Geborgenheit, doch ihr lasst eure Kinder in der Höhle des Löwen spielen. Wenn eure Kinder am Abgrund stehen, dann ruft ihr nicht: Nein, geh nicht weiter! Komm zurück! – Nein. Ihr lasst eure Kinder fallen – und sie fallen! Die Dunkelheit ist ihr Weg. Die einen tötet ihr noch im Mutterleib, die anderen tötet ihr, indem ihr sie in ihr Verderben laufen lasst!

Und dann entrüstet ihr euch, dann steht ihr auf – dann entsetzt ihr euch gegen alle die, welche euch das Recht und den geraden Weg verkünden. Ja, ihr schämt euch sogar – ihr wagt es nicht, das Wort Gottes, die Bibel, die Heilige Schrift, auch nur in den Mund zu nehmen (Markus 8,38). Ihr geht als Verleumder umher, ihr erkennt nichts und ihr wisst nichts. Ihr wollt nicht hören und nicht verstehen. 


„Allesamt sind sie die Widerspenstigsten der Widerspenstigen!“ (Jeremia 6,28)


Und alle, welche euch Gerechtigkeit anmahnen, alle die, die hasst ihr (Johannes 7,7; 8,40; 15,22-25; Psalm 50,17). Und ihr werdet euch ihrer entledigen, ihr werdet verfolgen und töten (Matthäus 24,9). Und dann wird die Zeit kommen, wo auch die Aufmerksamkeit auf euch gerichtet wird (Lukas 21,25-26; Matthäus 24,30-31). – Eure Weiber sind zu Dirnen geworden, als Prostituierte reizen sie sich auf, schicken sich an, die Ehemänner anderer Frauen für sich einzunehmen – und die Männer ihresgleichen: „Wie brünstige Hengste schweifen sie umher; jeder wiehert nach seines nächsten Eheweib. Sollte ich solches ungestraft lassen, spricht der HERR, und sollte sich meine Seele an einem solchen Volke nicht rächen?“ (Jeremia 5,8-9) Scheidungen sind zur Routine geworden (Matthäus 5,27-32; vgl. Hosea 4,1-3; Hesekiel 23,37). Die Ehrlichkeit und Redlichkeit bleibt auf der Strecke (Jesaja 59,14-15). – Als Schwätzer und Lästerer seid ihr alle groß, da übertrefft ihr alle einer den anderen (2.Petrus 2,10-11; Markus 3,28-29; Micha 2,11, 1.Timotheus 6,3-5). Aber in der Gerechtigkeit, in der Liebe, im Mitleid, im Erbarmen – da seid ihr allzumal unbewährt (Titus 1,16). Ihr könnt nicht standhalten, ihr habt keine Wurzeln, die euch tragen (Lukas 8,4-15). Sobald sich ein Sturm erhebt, schwimmt ihr mit der breiten großen Masse (Judas 11,12-16; 2.Petrus 2,17)!
Ihr traut euch nicht mehr, die Wahrheit zu reden – ihr wagt es nicht mehr, ein wahres Wort zu erheben (Jeremia 9,4-8; Jesaja 59)! Und wie auch – da ihr nicht mehr unterscheiden könnt (Hesekiel 22,25-29).

Ihr zivilisierten und kultivierten Herren und Damen – ihr getünchten Fassaden – Schönheit ist euer Statussymbol – doch inwendig seid ihr verlogen, voll Neid und Trug, voll Heuchelei und Boshaftigkeit (Matthäus 23,27; Hesekiel 13,15).



„Das Volk des Landes ist gewalttätig, raubt, unterdrückt die Armen und Dürftigen und misshandelt den Fremdling gegen alles Recht!“ (Hesekiel 22,29) 


„Fluchen und Lügen, Morden, Stehlen und Ehebruchtreiben hat überhand genommen, und Blutschuld reiht sich an Blutschuld.“ (Hosea 4,2) „Keiner erhebt Klage mit Recht, und keiner führt eine Rechtssache gemäß der Wahrheit; man vertraut auf Eitles und redet unnütze Worte; man geht mit Unheil schwanger und gebiert Frevel. Sie brüten Schlangeneier aus und weben Spinngewebe. Wer von ihren Eier isst, muss sterben, zertritt sie aber jemand, so fährt eine Otter heraus.“ (Jesaja 59,4-5) „Deine Wohnung ist inmitten der Arglist, und aus Arglist wollen sie mich nicht kennen, spricht der HERR.“ (Jeremia 9,6) - „Hört, ihr Himmel und merke auf, du Erde; denn der HERR hat geredet: Ich habe Kinder großgezogen und erhöht, und sie sind von mir abgefallen. […] Wehe der sündigen Nation, dem Volke, belastet mit Ungerechtigkeit, dem Samen der Übeltäter, den verderbt handelnden Kindern! […] Eure Neumonde und eure Festzeiten hasst meine Seele; sie sind mir zur Last geworden, ich bin des Tragens müde. Und wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch; selbst wenn ihr eurer Gebete viele macht, höre ich doch nicht: denn eure Hände sind voll Blut. Wascht euch, reinigt euch! Schafft die Schlechtigkeit eurer Handlungen aus meinen Augen hinweg, lasst ab vom Übeltun! Lernt Gutes tun, trachtet nach Recht, leitet den Bedrückten; schafft Recht der Waise, führet der Witwe Sache! Kommt doch und lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn auch eure Sünden wie Scharlach sind, wie Schnee sollen sie weiß werden; wenn sie rot sind wie Karmesin, wie Wolle sollen sie werden. Werdet ihr willig sein, so sollt ihr das Gut des Landes essen; weigert ihr euch aber und seid widerspenstig, so werdet ihr vom Schwert gefressen werden! Ja, der Mund des HERRN hat es gesprochen.“ (Jesaja 1,2; 1,4; 1,14-20)


So kehrt denn um! Ja – kehrt um und besinnt euch – ihr alle! Bis jetzt ist der Becher noch nicht an euch gelangt (Psalm 75,9; Jeremia 25,27-29; Habakuk 2,16-20). Noch ist es die heile Welt – und ihr glaubt, nichts und niemand wird euch eure Illusionen rauben (1.Thessalonicher 5,3). Doch auch euer Tag wird kommen – ihr werdet auf die Waagschale müssen, ihr werdet gewogen werden, und wehe euch, wenn ihr zu leicht befunden werdet (Psalm 62,9-12; 1.Samuel 2,3-10). – Wenn ihr das Gute verachtet habt und wenn ihr ständig nur im „Schlechtestun“ herangereift und gewachsen seid (Psalm 35,2-4, Amos 5,10-15). Dann werdet ihr euren Teil empfangen, euer Los wird euch ankommen (Jesaja 59,18). – Darum besinnt euch jetzt. Habt Glauben und seid nicht länger halsstarrig und verstockt: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht!“ (Hebräer 4,7) – „Gott ist Liebe!“ – davon zeugt die Schrift (1.Johannes 4,8). Egal, welchen Sündenpfuhl ihr durchschritten habt, egal, auf welchen Pfaden ihr zeit eures Lebens gewandelt seid – das Heil Gottes ist euch zugeneigt, wenn ihr seine Hand ergreift: „Suchet den HERRN, solange er zu finden ist, rufet ihn an, während er nahe ist! Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken und kehre um zum HERRN, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserm Gott; denn er vergibt viel. Denn also spricht der HERR: Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege; sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.“ (Jesaja 55,6-9) 


Erkennt euren Wandel und versteht, dass es um euch nicht zum Guten bestellt ist. Ruft es aus in die Welt, seid nicht länger Hörer allein, sondern auch Täter! – „Denn nicht die Hörer des Gesetzes sind gerecht vor Gott, sondern die Täter werden gerechtfertigt werden!“ (Römer 2,13) 



„Gott hat ihnen einen Geist der Schlafsucht gegeben, Augen, um nicht zu sehen, und Ohren, um nicht zu hören, bis zum heutigen Tag.“ (Römer 11,8)


Informiert euch, erkundigt euch über die Wissenschaft und seht, dass sie nichts weiß! Charles Darwin war ein verkümmerter Gottesverächter. Hitler selbst war sein Schüler – das „Recht des Stärkeren“ hat er sich zur Ideologie gemacht. Die Wissenschaft eifert heute in der gleichen Weise, ruft zur millionenfachen Abtreibung auf und hat die Ethik und Moral, das Recht und Unrecht, aus dem Gewissen verbannt. 

Die großen Städte dieser Welt sind nicht älter als ein paar Tausend Jahre – es gibt keine, die schon länger existieren. Die Schrift wurde erst im 4. Jahrtausend vor Christus „erfunden“ – die Relikte der Vergangenheit zeugen davon. Die Evolution hat nie stattgefunden – darüber sind sich mehr und mehr Forscher einig. Sämtliche Beweise und fossilen Überreste zeugen von der Wahrheit Gottes – es gibt keine „Zwischenformen“ – „alles wurde nach seiner Art erschaffen“ (vgl. 1.Mose 1,21-25). – Charles Darwin hatte keine Ahnung über die Genialität und Komplexität selbst der geringsten aller Lebensstufen. Schon der Einzeller – die mitunter primitivste Lebensform – ist derart gigantisch und hochkomplex, dass der Zufall als Motor längst als disqualifiziert gilt. 

So hört nun – ihr Menschen – das Wort Gottes: „[Darum seid ihr nicht zu entschuldigen.] Denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so dass sie keine Entschuldigung haben. Denn obschon sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott gepriesen und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in eitlen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert." (Römer 1,20-21)


Wacht auf, ihr Nationen! Verhelft dem Recht endlich wieder zu seinem Sieg! Klärt auf und hört auf die Worte eures Herrn, Jesus Christus, der Sohn Gottes, der spricht: „Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib zu verderben vermag in der Gehenna.“ (Matthäus 10,28)



„Und ich will euer Vater sein, und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein, spricht der allmächtige Herr.“ (2.Korinther 6,18)


Wenn ihr lauwarm seid – und keine Eiferer für Gott in dieser ungerechten, unbarmherzigen und gnadenlosen Welt und Generation, dann werdet ihr selbst ausgespieen (Offenbarung 3,15-22; Matthäus 6,24). Und die, vor welchen ihr heute Rücksicht nehmt, sie werden zu euren Feinden werden. Auf die ihr euch heute verlasst, sie werden euch in den Rücken fallen. Die heute eines Sinnes mit euch sind, werden schon morgen – wenn es um ihr eigenes Leben geht – zu euren Verrätern werden (Micha 7,5-6; vgl. Psalm 146,3; Jakobus 4,4). Was werdet ihr also tun, da ihr euch als solche erweist, die ihr Fundament verloren haben (Jesaja 1,6; 57,21)? 


„Du hast alles gehört, was du nun siehst. Wollt ihr es nun nicht eingestehen? Von nun an lasse ich dich Neues hören und Verborgenes, was du nicht wusstest. Jetzt erst ist es geschaffen worden und nicht vorlängst; und vor dem heutigen Tag hast du nichts davon gehört, damit du nicht sagen könntest: Siehe, ich habe es gewusst! Du hast es weder gehört noch gewusst, noch war damals dein Ohr geöffnet; denn ich wusste, dass du gar treulos bist und dass man dich von Mutterleib an einen Abtrünnigen genannt hat. Um meines Namens willen bin ich langmütig, und um meiner Ehre willen halte ich an mich dir zugute, um dich nicht auszurotten.“ (Jesaja 48,6-9) – „Denn die Zeit ist gekommen, dass das Gericht anfange beim Haus Gottes; wenn aber zuerst bei uns, was wird das Ende derer sein, die sich vom Evangelium Gottes nicht überzeugen lassen? Und wenn der Gerechte kaum gerettet wird, wo wird der Gottlose und Sünder erscheinen?“ (1.Petrus 4,17-18) 


„Dies ist der Ausspruch, das Wort des HERRN über Israel: Es spricht der HERR, der den Himmel ausspannt und die Erde gründet und den Geist des Menschen in seinem Innern bildet:

Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelkelch für alle Völker ringsum, und auch gegen Juda wird es gehen bei der Belagerung Jerusalems. Und es soll geschehen an jenem Tage, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich daran wund reißen; und alle Nationen der Erde werden sich gegen sie versammeln.“ (Sacharja 12,1-3; vgl. Hesekiel 38,8-16)


Jeremia 25,29-35: „Seht, bei der Stadt, die nach meinem Namen genannt ist, fange ich an, Übles zu tun, und ihr solltet ungestraft bleiben? Ihr werdet nicht ungestraft bleiben, denn ich rufe das Schwert über alle Bewohner der Erde, spricht der HERR der Heerscharen. Und du sollst ihnen alle diese Worte weissagen und zu ihnen sagen: Der HERR wird brüllen aus der Höhe und seine Stimme erschallen lassen aus seiner heiligen Wohnung; er wird laut brüllen über seine Flure hin, einen Ruf wie die Keltertreter, gegen alle Bewohner der Erde. Ein Getöse dringt bis an die Enden der Erde; denn der HERR hat einen Rechtsstreit mit den Heiden, er hält Gericht mit allem Fleisch, die Gesetzlosen übergibt er dem Schwert, spricht der HERR. So spricht der HERR der Heerscharen: Siehe, Unglück geht aus von Nation zu Nation, und ein gewaltiger Sturm macht sich auf von dem äußersten Ende der Erde und es werden an jenem Tage die Erschlagenen des HERRN daliegen von einem Ende der Erde bis zum andern; sie werden nicht beklagt, nicht gesammelt und nicht begraben werden; zu Dünger auf der Fläche des Erdbodens sollen sie werden. Heulet, ihr Hirten, und schreiet, wälzt euch in Asche, ihr Herrlichen der Herde! Denn eure Tage sind erfüllt, um geschlachtet zu werden, und ihr sollt zerschmettert und hingeworfen werden wie kostbares Geschirr. Da gibt es keine Zuflucht mehr für die Hirten und kein Entrinnen für die Herrlichen der Herde.“


Darum, höret ihr Nationen. Ihr Beherrscher der Gegenwart, ihr großen Herren in Politik, Medien, Wissenschaft und Wirtschaft: Ihr steht obenan an der Gesellschaft, euer Wort hat viel Gewicht. Steht also auf – und lasst eure Stimme vernehmen! Schweigt nicht länger still! – Vielleicht werdet ihr den einen oder anderen zur Umkehr bewegen, „so dass ich ihnen ihre Missetaten und Sünden vergeben kann“ (Jeremia 36,3) – und das wisst ihr: „Wer einen Sünder von dem Irrtum seines Weges zurückführt, seine Seele vom Tode erretten und eine Menge von Sünden zudecken wird.“ (Jakobus 5,20) 


„Oder welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und eins von ihnen verloren hat, der nicht die neunundneunzig in der Wüste lässt und dem verlorenen nachgeht, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, so legt er es mit Freuden auf seine Schultern; und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und die Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir! Denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. Ich sage euch: So wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen.“ (Jesu Worte in Lukas 15,4-7)


Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an! (vgl. Sacharja 2,12)


Gebraucht nun euren Einfluss nicht länger für euren eigenen Profit, eure Karriere und euren Stuhl, sondern verkündet mit allem Freimut der Rede das Recht (2.Timotheus 2,15; vgl. Offenbarung 21,8). Lehrt wieder das Gute vom Bösen zu unterscheiden, seid Vorbilder für die Gerechtigkeit (Philipper 3,17; 1.Könige 3,9). Nehmt euch das Leid der Ärmsten dieser Welt zu Herzen, gönnt euch keine Ruhe, keine Auszeit – ehe ihr Recht nicht hervorgebrochen ist (Daniel 4,24; Sprüche 31,8-9). Verleiht ihnen Stärke und nehmt euch wieder eurer Kinder an (5.Mose 32,46; Psalm 78,4-8; Jeremia 3,22-25). Wo nicht, wird sich die Dunkelheit über euch breiten (Jesaja 28,22; Jeremia 13,16). Wenn ihr müßig seid, dann wird die Verheerung euch schnell ereilen (Maleachi 3,5; 2.Petrus 2,1-6; Psalm 46,9-11). Wenn ihr aber zu Spötter werdet, dann lasst euch gesagt sein: „Furchtbar ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!“ (Hebräer 10,31) – „Denn was bist du, o Mensch, dass du mit Gott ins Gericht gehen willst?“ (Römer 9,14) „Eine Scherbe unter irdenen Scherben – der Ton aus des Töpfers Hand. Kann auch der Ton zum Töpfer sagen: ‚Was machst du?’ Oder dein Werk: ‚Er hat keine Hände, er hat mich nicht gemacht?’“ (vgl. Jesaja 45,9) – „Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gebildet hat, sollte der nicht sehen?“ (Psalm 94,9)- 


„Sprich zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht Gott, der HERR, ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern daran, dass der Gottlose sich abwende von seinem Wege und lebe! Wendet euch ab, wendet euch ab von euren bösen Wegen! Warum wollt ihr sterben?“ (Hesekiel 33,11)


Jesaja 56,3-5: „Und der Fremdling, der sich dem HERRN angeschlossen hat, spreche nicht: ‚Zweifellos wird der HERR mich aus seinem Volk ausscheiden.’ Auch möge der Eunuch nicht sprechen: ‚Siehe! Ich bin ein dürrer Baum.’ Denn dies ist, was der HERR zu den Eunuchen gesprochen hat, die meine Sabbate halten und die das erwählt haben, woran ich Gefallen gehabt habe, und die an meinem Bund festhalten: ‚Ich will ihnen in meinem Haus und innerhalb meiner Mauern sogar ein Denkmal und einen Namen geben, etwas Besseres als Söhne und Töchter. Einen Namen auf unabsehbare Zeit werde ich ihnen geben, einen, der nicht weggetilgt werden wird.’“



„Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen!“ (Lukas 21,33)


In Jesus Christus haben sich die Prophezeiungen Gottes erfüllt: „Ich, der HERR, habe dich in Gerechtigkeit berufen und ergreife dich bei deiner Hand und will dich behüten und dich dem Volk zum Bund geben, den Heiden zum Licht; dass du die Augen der Blinden öffnest, die Gebundenen aus dem Gefängnis führst und aus dem Kerker die, so in der Finsternis sitzen. Ich bin JAHWE, das ist mein Name; und ich will meine Ehre keinem andern geben, noch meinen Ruhm den Götzen! […] Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Krankheit vertraut; wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten seiner nicht. Doch wahrlich, unsere Krankheit trug er, und unsere Schmerzen lud er auf sich; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und geplagt; aber er wurde durchbohrt um unserer Übertretung willen, zerschlagen wegen unserer Missetat; die Strafe, uns zum Frieden, lag auf ihm, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, ein jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn.“ (Jesaja 42,6-8; 53,3-6) – 


Die Juden warten bis heute auf den Messias – und sein Kommen haben ebenfalls die gläubigen Christen vor Augen: „Und es soll geschehen, an jenem Tage, dass ich trachten werde, alle Nationen zu vertilgen, die gegen Jerusalem kommen. Aber über das Haus David und über die Einwohner von Jerusalem will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets, und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und sie werden bitterlich über ihn weinen, wie man bitterlich weint über einen Erstgeborenen.“ (AT, Sacharja 12,9-10) Und das Neue Testament berichtet: „Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben, und es werden sich seinetwegen an die Brust schlagen alle Geschlechter der Erde! Ja, Amen.“ (Offenbarung 1,7; vgl. Römer 11,25-27)


„Denn Christus ist, als wir noch schwach waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose gestorben.
Nun stirbt kaum jemand für einen Gerechten; für einen Gütigen entschließt sich vielleicht jemand zu sterben. Gott aber beweist seine Liebe gegen uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Wie viel mehr werden wir nun, nachdem wir durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorngericht errettet werden! Denn, wenn wir, als wir noch Feinde waren, mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, wie viel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben!“ (Römer 5,6-10; vgl. 1.Korinther 15,12-22) „Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“ (Offenbarung 21,4)


Ja, das ist die Frohe Botschaft, die indes der gesamten Menschheit kundgeworden ist – so wie Jesus Christus, der Sohn Gottes, im Vornherein bezeugt hat: „Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt gepredigt werden, zum Zeugnis allen Völkern und dann wird das Ende kommen.“ (Matthäus 24,14) - „Es wird aber der Bruder den Bruder zum Tode überliefern, und der Vater das Kind; und Kinder werden sich erheben wider die Eltern und sie zu Tode bringen. Und ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen; wer aber ausharrt bis ans Ende, dieser wird errettet werden. [vgl. Hebräer 10,38] … Denn jene Tage werden eine Drangsal sein, wie dergleichen von Anfang der Schöpfung, welche Gott schuf, bis jetzthin nicht gewesen ist und nicht sein wird. Und wenn nicht der Herr die Tage verkürzt hätte, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er die Tage verkürzt. Und alsdann, wenn jemand zu euch sagt: Siehe, hier ist der Christus! oder: Siehe dort! so glaubet nicht. Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden Zeichen und Wunder tun, um wenn möglich auch die Auserwählten zu verführen. Ihr aber seht euch vor! Siehe, ich habe euch alles vorhergesagt. Aber in jenen Tagen, nach jener Drangsal, wird die Sonne verfinstert werden und der Mond seinen Schein nicht geben; und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte im Himmel in Bewegung geraten. Und alsdann wird man den Sohn des Menschen in den Wolken kommen sehen mit großer Macht und Herrlichkeit. Und dann wird er seine Engel aussenden und seine Auserwählten sammeln von den vier Winden her, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.“ (Markus 13,12-13 u. 19-27)


„Und ich werde euch nahen zum Gericht und werde ein schneller Zeuge sein gegen die Zauberer und gegen die Ehebrecher und gegen die falsch Schwörenden; und gegen die, welche den Tagelöhner im Lohn, die Witwe und die Waise bedrücken und das Recht des Fremdlings beugen, und mich nicht fürchten, spricht der HERR der Heerscharen.“ (Maleachi 3,5)


„Siehe, ich komme bald, und mein Lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk sein wird. Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. Glückselig, die ihre Kleider waschen, auf dass sie ein Recht haben an dem Baume des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen! Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut. Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge zu bezeugen in den Versammlungen. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der glänzende Morgenstern. Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und wer es hört, spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme und wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst.“ (Offenbarung 22,12-17)



S. Walther


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