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Aktuelle Zeitanalysen & Gesellschaftsporträts
Die Welt - im Lichte biblischer Wahrheit!



Worte an die Welt


Die Horrorfilme - das blanke Gruselkabinett für Menschenseelen!

 


Die Evolutionstheorie ist der Tod für die Schöpfung Gottes!

 


Das Liebesspiel, das Gott uns gegeben hat!

 


Die Liebe Gottes zu uns Menschen ...

 


Die Angst sitzt uns tief im Nacken!

 


Gott wird diese Welt richten!

 


Die Sorgen ersticken die Liebe!

 


Nichts für Neugierige!

 


Die Vergewaltigung der Kinder dieser Welt!

 


Die Schulen - ein Tummelplatz der Zuchtlosigkeit!

 


Oh, ihr Menschensöhne - wie sehr ihr doch alle geliebt werdet!

 


Über Sadisten und Satanisten ...

 


Der Gräuel der Vernichtung steht bereitet an Heiliger Stätte!

 


Nichts für Wissensdurstige ...

 


Die Perversion dieser Welt richtet uns zugrunde!

 


Der Tod ist mitten unter uns!

 


Ihr reichen Industrienationen - ihr seid der Untergang der Dritten Welt!

 


Der Sittenverfall ist die Krankheit dieser Welt!

 


Die Armenländer - der Prüfstein für die ganze Welt!

 


Die Intellektuellen und ihre Tyrannei fördert den Weltuntergang!

 


Ist Gott etwa ungerecht?

 


Ist die Demokratie nicht nur Lug und Trug?

 


Ihr Nationen - hört das Wort Gottes!

 


Eine Gesellschaft voller Mörder!

 


Ist die Große Kirche wirklich "Stellvertreterin Gottes" auf Erden?

 


Kehrt um solange es noch "Heute" heißt!

 


Jesus Christus - Mensch, Gott - oder was hat es mit seiner Person auf sich?

 


Evolution - mein Gott, sind wir denn alle blind?

 


Der Nährboden aller Intoleranz!

 


Millionäre - eure Zinsen retten die Dritte Welt!




Ein Lügenkomplott


Der Mythos Wissenschaft - wenn der Vorhang fällt!

Vorwort

Kapitel I

Kapitel II

Kapitel III




Aufklärung


Renommierte Wissenschaftler fechten die Evolutionsreligion an!

 


Wissenschaftler bezeugen die Unmöglichkeit der Evolution!


 

 

Ein enthüllender Bericht über eine unaufhaltsam voranschreitende Tragödie der Menschheitsgeschichte

Kehrt um solange es noch "Heute" heißt!

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Dschungelkapitalismus, soziale Ungerechtigkeit, Krieg und Vandalismus - Millionen Arbeitslose, Gewaltverbrechen, Terror! Die Gesellschaft ist ratlos und die Kirchen üben sich andauernd nur im Schweigen. - Ja, sind wir denn von allen guten Geistern verlassen? Was ist bloß los auf dieser gottverlassenen Erde?


Jeder kennt ihn – den sich ständig anbiedernden Ohrwurm aus dem Radio: „Das hammer uns verdient!“, wo jegliche Arbeitsmoral als solche ihren Wert verliert, wo der Zuhörer aufgefordert wird, ordentlich „die Sau raus“ zu lassen, da ja „nur von Arbeit ... kein Mensch auf Dauer richtig glücklich“ sein könne! –

Rap, Hardcore, Punk und Heavy Metal benebeln uns mitsamt okkult-schwarzen Klängen die Sinne: Mystik, rohe Gewalt, Jähzorn, blanker Hass und Ärger – die dunkle Seite des Daseins. Ein tristes, manchmal gar brutales Spiegelbild unserer Gesellschaft, ein oft sexistisch ausartendes Horrorszenario, das dröhnend, hämmernd, schreiend, klagend und nicht selten wild – die Gedankenwelt Millionen Jugendlicher durchschwemmt. Alles legal auf dem Markt erhältlich ... 


Wir haben Tausend Vorbilder, die ihr Leben in Saus und Braus verbringen, Vorbilder prominenter Leute, die gewohnt sind, ihre Lebensziele im Felde der Bequemlichkeit und Schwelgerei, des Luxus und Vergnügens abzustecken. 

Der Staat gilt uns zunehmend als Feind, die Regierung hat ihre Autorität verbüßt – nicht zuletzt wegen der vermehrten Politik-Skandale irgendwelcher machtbesessener Querschläger, die unbeirrbar, eiskalt und mit Kalkül ihr Ding zu machen pflegen. – 

Macht - sie ist es, welche die Ziele des Staates formiert und lenkt, da sich die einzelnen Herrscher des Systems kaum noch als „Diener des Volkes“ begreifen können – „Diener des Volkes“ – eine fürwahr verstaubte Begrifflichkeit einer längst vergangenen Geistesgegenwart unserer Politik, der man heute höchstens ein hohnsagendes Kopfschütteln erwidern mag. 


„Im Schweiße deines Angesichts sollst du dir vom Acker dein Brot bauen!“, lautet die maßregelnde Ankündigung Gottes, nachdem sich der Mensch der Fürsorge seines Schöpfers widersetzte.

Und bislang hatte Arbeit ja durchaus noch den Status einer gesellschaftsordnenden Notwendigkeit inne: Sie erfüllt den Menschen, macht ihn zufriedener, vermehrt ihm sein Selbstwertgefühl und gibt ihm letztlich seinen Platz im Kreise seiner Mitmenschen.

Doch unsere Mentalität heute, hat sich in einschneidender Weise verändert: Obwohl nun die Maschinen die Menschen großflächig ersetzen und über die Maßen entlasten, schreit die Gesellschaft fortwährend nach mehr Freiraum, Luxus und Bequemlichkeit, nach mehr Zufriedenheit, die man gemeinhin im Reichtum zu finden glaubt - so wie es einem die Medien schließlich ohne Unterlass einflößen: Da ist immerzu von Reichen und Schönen, von Glanz und Glamour die Rede - Opium fürs Volk - so will beinah jeder sein; dort träumen die Teenies zu stehen – auf dem Treppchen, wo man als „Star und Sternchen“ umjubelt und gefeiert wird. 


Viele Jugendliche äußern ihre Motivation darin, einmal Millionär zu sein! Junge, meist hübsche Frauen träumen davon, einen alten reichen Mann zu heiraten – nicht etwa um der Liebe willen – sondern im banal formulierten Ziel „diesen zu beerben“, wenn er einmal – hoffentlich ganz schnell! – das Zeitige segnet.

Na und? Was ist da schon dabei? Das ist doch ganz normal!

Ja, in der Tat: Alltägliche Normalität im säkularisierten, verweltlichten Europa. – So gibt auch der Chefredakteur Helmut Markwort im Focus-Magazin zu bedenken, dass die Mitglieder der EU „drauf und dran“ seien, „Grundwerte des alten und neuen Europa zu beschädigen.“ 

Und woanders heißt es: „Wir bestimmen über andere, als sei es das Selbstverständlichste dieser Welt. Gut, Tiere und Pflanzen – was ist das schon. ... Wir formen, gestalten und züchten sie, wie es uns gefällt. Und so tun wir es auch mit den Menschen. Wer die Macht hat, wird sie nutzen. Für sich und gegen den anderen. Einige reden von der Ellenbogengesellschaft, während andere ... unbeschwert jene bewundern, die ihre Ellenbogen richtig einzusetzen verstehen.“ (Medienmagazin „pro“, B. Richter)


Geld regiert die Welt – das war schon immer so!


Über Generationen hinweg hatte denn auch zumeist das kleine Volk unter den Auswüchsen des Imperialismus seiner Beherrscher zu leiden gehabt. 

Im Unterschied zum jetzigen Stand der Dinge, war man damals jedoch in geistiger Sicht vor dem Unrecht gefeit, da man allen Ernstes im Vertrauen auf den Gott der Bibel glaubte, dass „die Geldliebe die Wurzel allen Übels“ sei, und dass „kein Reicher in das Himmelreich kommen“ würde, „denn eher“, so das Wort Gottes weiter, „würde ein Kamel durch ein Nadelöhr gehen“ (was bei Gott natürlich auch nicht unmöglich wäre!). – Mithin war man also überzeugt, dass alles Schuften, Darben und alles Ungemach letzten Endes nicht ohne Früchte sei, da man hoffte, dass „der Herr der eigenen Schwachheit aufhelfen“ würde! – Eine Hoffnung und ein Vertrauen auf das Gute, auf das Unsichtbare, wie die Liebe, welcher man noch immer - trotz ihrer jenseitigen (den Prinzipien der Evolution „eigentlich“ gänzlich zuwiderlaufenden) Metaphysik – Glauben schenkt ... 

Ja, ohne Nächstenliebe, Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Aufopferung geht in unserer Gesellschaft natürlich nichts voran – das wird mancher medialer Stimme immer mehr bewusst. Der Psychiater James T. Fisher bekannte demnach offen: „Wenn man alles Wichtige, das von Psychologen und Psychiatern zum Thema der geistigen Hygiene geschrieben worden ist, kombinierte und konzentrierte und alle überflüssigen Dinge wegließe und dann den besten Stilisten zur weiteren Bearbeitung gäbe, würde man bestenfalls eine hässliche Übersetzung der Bergpredigt erhalten.“ (Bergpredigt: Bibel, Matthäus 5,1-48; 6,1-34; 7,1-12)

Und ebenfalls recht unverblümt, forderte der ehemalige Bundespräsident Johannes Rau: „Wir müssen eine Politik wiedergewinnen, die sich an Werten orientiert.“, worin ihm sein ‘trauter Nachfolger Horst Köhler mehrmals - und das so gänzlich offensiv - beipflichtete. 


Kapitalismus – Vetternwirtschaft im großen Stil 


Unser blauer Planet hat genügend Reserven, um jedem einzelnen Erdenbürger ein erträgliches Leben bieten zu können. Frieden ist ja schon lange das Ziel internationaler Konventionen und viele Grenzen haben ohnehin nur noch symbolischen Charakter! Ja, Terrorismus ist zwar schon ein Thema – da muss man halt intervenieren, auch wenn das Verluste kostet, das ist leider nicht zu ändern! - aber insgesamt stehen die Zukunftsprognosen gut bis sehr gut: Die Menschheit befindet sich auf ihrem besten Weg seit ihrer Geschichte – man denke nur einmal an die Abrüstungsverträge der großen Staaten, die verschiedenen Umweltbündnisse, die Menschenrechtskommissionen oder an die Vereinigung der meisten europäischen Länder, ein einmaliges Staatenbündnis, wovon vor Jahren noch nicht einmal die Rede sein konnte! Alles in allem geht die Menschheit verheißungsvolle Schritte in eine neue Ära des friedlichen Miteinanders, auf einem gemeinsamen Weg der gegenseitigen Würde, Akzeptanz und Toleranz! 


Anmutende, vielversprechende Worte, nicht wahr? – Jedoch nichts als leere Phrasen - weiße Tünche, die man auf die Oberfläche bröckelnder Fassaden schmiert! Denn unsere Erde kapituliert, angesichts des habgierig betriebenen Raubbaus, der gnadenlosen Bemächtigung ihrer Rohstoffe. Millionen Schlote treiben weiterhin giftige Industrieabgase in die Atmosphäre und die Flüsse dienen weiterhin als billige Entsorgungsmöglichkeit irgendwelcher Chemikalien: Ozonfraß, Gletscherschmelze – Klimakatastrophen sind nur ein paar der vielen Konsequenzen. Unartgerechte Massentierhaltung, die man aus Profitgier betreibt, lässt das Schlachtvieh aufstöhnen; Tierversuche im großen Stil kennen kein Erbarmen, kein Tabu und keine Toleranz – schließlich sind Affen, Hunde, Katzen, Hasen, Mäuse und Ratten dem niederen Entwicklungsstadium der Evolution zuzuschreiben und stellen doch dahergehend keinen sonderlichen Verlust dar! - „Außerdem darf man nicht die gewaltigen medizinischen Fortschritte vergessen, die es beispielsweise erst möglich gemacht haben, ein Präparat zu entwickeln, dass am empfindlichen menschlichen Auge verwendet werden kann. Das war in der Tat eine besondere Herausforderung, die uns viel Mühe, Zeit und Aufwand gekostet hat!“ 


Unsere Gesellschaft ist von Arroganz, Gefühllosigkeit, Heuchelei, Betrug und Intoleranz durch und durch zersetzt – man blicke doch nur um sich! In den Familien fängt es an, wo so manch ein Kind unter der Tyrannei und Brutalität der eigenen Eltern zu leiden hat, wo der kleine, süße Liebling plötzlich zum unfolgsamen, widerspenstigen Rebellen pubertiert, wo Ehebruch den Treueschwur befleckt! In den Schulen geht es weiter, wo Rassenhass, Neid, Mobbing und Gewalt auf der Tagesordnung stehen. Und schließlich reicht das Geflecht der Verantwortungslosigkeit, Ignoranz und Tatenlosigkeit innerhalb unserer Gesellschaft bis hinauf zur großen Politik. 

So mag auf die lauteren Motive der einzelnen Volksvertreter heute kaum mehr jemand recht vertrauen, da das reinliche Image derselben durch Bestechlichkeit und Korruption oftmals überschattet wurde. Aber Hand aufs Herz – eigentlich kann man es diesen bedauernswerten Kandidaten, deren Betrügerei lapidarer Weise ins Rampenlicht geraten ist, doch gar nicht verübeln! Jedenfalls sind sie auch nur Menschen und wieso sollten gerade sie sich an solche Maßstäbe oder Gewissensfragen orientieren, die doch gemeinhin an Relevanz und Gültigkeit verloren haben?


Wenn mir als Politiker, irgendwer ein paar Hunderttausend Euro „bereitstellen“ möchte, nur für so eine kleine machbare „Gefälligkeit“, warum sollte ich solch ein verlockendes Angebot ausschlagen? Da sagen doch nur irgendwelche verklemmten Gesellschaftsmaßregler oder idealversessenen Moralapostel „nein“ und insgeheim würden sie wahrscheinlich dasselbe tun! – Kleinere Geldaufwendungen für den einen oder anderen Zweck sind schließlich gang und gäbe, und das entspricht der Realität! – Die
Devise ist doch ganz klar: Wo kein Kläger, da kein Richter!


Der gleichen Auffassung ist übrigens Paul R. Huot – seinerseits selbst ein Richter, der es also wissen muss: „Die Dinge sind nicht mehr schwarz oder weiß. Alles ist grau. Die guten Manieren sind verloren gegangen. Die Höflichkeit ist verloren gegangen. Der Anstand ist verloren gegangen. Immer seltener unterscheidet man zwischen Recht und Unrecht. Heute ist es keine Sünde, wenn man eine Straftat begeht, sondern wenn man sich erwischen lässt.“


Und die ehemalige britische Premierministerin resigniert nunmehr schon beim Anblick des düster voranschreitenden Debakels: „Als ich mich in jüngeren Jahren voller Hoffnungen, Ideale und Wünsche politisch betätigte, glaubte ich wie viele meiner Kollegen jahrelang, dass alles in Ordnung kommen würde und dass wir eine schönere und leichtere Zukunft hätten, wenn wir erst einmal gute Wohnverhältnisse hätten, gute Ausbildungsmöglichkeiten und einen annehmbaren Lebensstandard. Wie wir inzwischen wissen, ist das nicht der Fall“.


Ein Unheil bringender Wandel der Werte


Spaßgesellschaft, Konsumgesellschaft, Ellenbogengesellschaft sind Begriffe, die nicht mehr viel Aufsehen erregen. Wir haben gelernt mit dem Wandel der Werte umzugehen. Die Frage gilt nicht mehr der Wahrheit, sondern der Vermarktung, denn wer besser „rüber kommt“, wer schlagkräftiger ist, wer stärker mit den Ellenbogen ausschlägt, der geht als Sieger aus dem Ringe hervor!

Wer spricht die Wahrheit? Oder: Was ist überhaupt die Wahrheit? – das steht nicht zur Debatte, sondern wer sich „volksnäher“ präsentiert, wer ein stärkeres Kontra gibt. – Auch hier hat lange schon der sogenannte „Sozialdarwinismus“ - das Recht des Stärkeren, Einzug gehalten, wobei Charles Darwins Theorie vorbehaltlos selbst von eingeschworenen Kirchenvertretern geduldet und respektiert wird. Man hat ja einer zufälligen Evolution des Lebens grundsätzlich nichts entgegenzusetzen, obgleich es sich letztlich um ein Thesenkonstrukt handelt, das prinzipiell allen Glauben an Gott, Heiligkeit und Seelenseligkeit überflüssig macht! Und in der Tat sind wir allemal so weit, dass der Glaube an einen Schöpfer als überaus „störend“ für die fortschrittliche und freie Entfaltung unserer Gesellschaft empfunden wird!

Natürlich, Kompromisse gibt es zuhauf – aber welcher Mensch mag sich schon an einen Gott binden, der ausgewiesenermaßen Millionen von Jahre dazu benötigt, um kleinste Organismen - trotz deren unbestritten fantastisch-konzipierten Genialität - anzufertigen? –


Nun, Fakt ist allenthalben, dass es eine große Anzahl von Wissenschaftlern gibt, die sich aufgrund ihrer Forschungsergebnisse von der breiten Masse ihrer Kollegen generell distanzieren und sich klar und offen zu Gott als dem Schöpfer allen Lebens bekennen. So beispielsweise der bekannte britische Philosophieprofessor Antony Flew (81), der, laut eines Artikels mit dem Titel „Ein Atheist kommt zur Einsicht“, die Fronten wechselte, „nachdem er ein halbes Jahrhundert für den Atheismus auf die Barrikaden gestiegen war“. In der Nachricht wird Flew wie folgt zitiert: „Es ist schwierig geworden, auch nur den ersten Schritt der naturalistischen Evolutionstheorie zu denken, aus dem die ersten reproduzierfähigen Organismen entstanden sein sollen.“ 

Ja, allmählich scheint man die Komplexität der Materie zu verstehen, die planvoll gestaltet ist, - geradezu perfekt – nach allen Künsten architektonischen Designs. Und da spielt es auch gar keine Rolle, ob man zu 99 Prozent eine Gleichheit zwischen den Genen von Maus und Menschen erkennen will, insofern lediglich der Beweis über das „gleiche Baumaterial“ kein Argument für die postulierte „Nicht-Existenz“ eines Schöpfergottes sein kann: Wer auch immer eine Hütte mit einem Schloss vergleichen mag und dabei feststellt, dass beide Gebäude im Verhältnis zueinander, vorwiegend aus Holz und Steinen bestehen, kann jawohl ernstlich nicht behaupten, diese Tatsache wäre Beweis dafür, dass sich die Gebäude selbsttätig errichtet hätten, oder etwa doch!? 

„Ich habe den Eindruck,“, meint jedenfalls der Genetiker C. H. Waddington (im Bezug auf jene Theorien „zufälliger Gen-Mutationen“, welche Evolutionisten als Antwort für die Existenz allen Artenvorkommens der Tier- und Pflanzenwelt hernehmen), „das sei die Logik eines Geisteskranken, und ich denke, wir sollten eine bessere Erklärung finden.“

Ein wenig sachlicher formulierte es der britische Autor Malcolm Muggeridge, als er vorwegnahm: „Die Nachwelt wird sicher erstaunt und, wie ich hoffe, sehr belustigt sein, dass ein derart schlampiges und nicht überzeugendes Theoretisieren so schnell die Gedankenwelt des 20. Jahrhunderts gefangen nehmen konnte und in weiten Kreisen leichtfertig angewandt wurde.“ 

„Aber schließlich“, weiß David Pilbeam im Vorwort des Buches Die Jagd nach dem ersten Menschen festzustellen, „arbeiten hier Wissenschaftler, die auch nur Menschen sind. Viel steht auf dem Spiel, denn Ruhm und Publicity sind verlockend.“


„Das Ticken der Weltuntergangszeitbombe“ – ein Aufschrei zur Besinnung


1948 hielt General Omar N. Bradley zum Jahrestag des 30-jährigen Waffenstillstands von 1918 eine Ansprache, deren klare Worte heute mehr denn je an Gültigkeit verbuchen: „Wir haben zu viele Männer der Wissenschaft, zu wenige Männer Gottes. Wir haben das Atom erforscht und die Bergpredigt verworfen. ... Unsere Welt ist eine Welt der nuklearen Riesen und der ethischen Säuglinge. Wir wissen mehr über Krieg als über Frieden, wir wissen mehr über das Töten als über das Leben.“ 


Der Politiker Henry Kissinger machte keinen Hehl daraus, als er von der Notwendigkeit sprach, „fortwährend rund um die Welt kleine Kriege herbeizuführen, um die ökonomische Aufstellung der Supermächte aufrechtzuerhalten“. (Ramon Bennetts’ enthüllender Bestseller „Die Wand“; S. 259) - Zum Leidwesen der Ärmsten dieser Welt, der Schwächsten, denen die Starken ihren Anspruch aufs Überleben enteignet haben.

Wie gesagt, das Problem ist nicht etwa, dass unser blauer Planet Erde zu wenig Güter produzierte - das Problem liegt ganz einfach in der Verteilung! Nicht etwa, dass man hierzu nicht die Möglichkeiten hätte, denn die Logistik hat sich schließlich längst ihrer „Superlative“ ausgezeichnet – nicht etwa, dass man über keine Transportmittel oder –verbindungen verfügte, nein, das ist es alles nicht. Auch sind es nicht diverse Verbote, Unruhen etwaiger Herrscher oder Staaten, derentwegen man dem Defizit nicht abhelfen könnte – da ist man auch schon ganz anderen Schwierigkeiten „Herr geworden“ ... 

Die Wahrheit ist schlicht, dass es am Wollen bzw. Nichtwollen liegt – an jenem Willen etwas jetzt sofort und heute zu tun: Nämlich sämtliche Hebel in Bewegung zu setzen, um notwendige Hilfsprojekte aller Art anzukurbeln. Hilfsprojekte, die man schließlich ohne große Mühsal auch für die Weltmetropole New Orleans zuwege brachte; weltweit nutzte man da die Gunst der Stunde, um die Solidarität, die Verbundenheit, des eigenen Landes mit und für Amerika anzupreisen, indem man der opulenten Supermacht sogleich Güter „en masse“ und technisches Hilfsgerät ohne Ende unterbreitet hatte. 

Hier hat sich die Welt stark gemacht – ein Paradebeispiel - und es war nicht einmal die Rede von der Frage über die Finanzierung solchen Aufgebots an Hilfsmaßnahmen! Dahingegen überlässt man das tagtägliche Sterben Hunderttausender lieber der Nachwelt, insofern man doch eigene Probleme zu bewältigen hat: Da ist kein Raum und keine Möglichkeit für die Schwächeren auf Erden – das ist nun einmal der Lauf der Dinge ...

Brutal, unbarmherzig, schonungslos, kaltherzig – egoistisch, barbarisch - fatal und fundamentalistisch im Sinne der Evolution!


„Offen gesagt, quält mich das Bewusstsein, dass sich die Menschheit nach dem Erscheinen von [Darwins] ‚Die Entstehung der Arten’ durch den
Nihilismus, dem sich die sogenannte gebildete Meinung bereitwillig anpasste, auf einen Kurs der unwillkürlichen Selbstzerstörung festgelegt hat. Damals wurde das Ticken der Weltuntergangszeitbombe ausgelöst.“ (Fred Hoyle; Astronom)


Welch große Utopie von „sozialer Gemeinschaftlichkeit“


„Die Konzerne funktionieren nur nach einem Prinzip: Gewinnmaximierung. Sie tragen keine normative Verantwortung für die Gesellschaft. Und gleichzeitig steigen die Leichenberge. Tausende Menschen sterben jeden Tag an Hunger und seinen unmittelbaren Folgen – auf einer Welt, die ohne Problem das Doppelte der Weltbevölkerung ernähren könnte. ... ‚Das ist die Realität und nicht die vorgespielte Realität der Konzerne.’ Menschen sterben an Hunger nicht aus Fatalität, sondern weil sie ermordet werden. ... Das ist einfach das Recht des Stärkeren.“ (OÖ-Nachrichten vom 09.10.2005; „Das Imperium der Schande“; ein Interview mit Jean Ziegler)


John F. Kennedy sagte einmal: „Selbstbestimmung ist nur ein Schlagwort, wenn die Zukunft keine Hoffnung bietet.“ – So ist die Freiheit an sich zwar edel, schön und gut, aber ohne eine ihr vorgegebene Richtschnur, artet die Freiheit des einen schnell zur Drangsal des andern aus, wie es auch nachstehendes Zitat veranschaulicht: „Ein Großteil des Leids auf der Welt ist eine direkte Folge des Missbrauchs des freien Willens, den Gott uns gewährt hat“ („Erklärung der Prinzipien des Konservativen Judaismus“). Noch deutlicher drückt es das Bibelwort selbst aus: 


„Der Mensch [hat] über den Menschen zu seinem Schaden geherrscht. [...] Und du ließest ihnen bezeugen, dass sie zu deinem Gesetze zurückkehren sollten; aber sie waren übermütig und folgten deinen Geboten nicht, sondern sündigten gegen deine Rechte, durch die der Mensch, wenn er sie befolgt, leben wird, und kehrten dir widerspenstig den Nacken zu und folgten nicht.“ (Prediger 8,9; Nehemia 9,29)


Die Welt wird regiert von einer breiten Liga solcher Politprominenz, die große Stücke auf die „Theorien“ der Wissenschaft legt, so dass man Gesetze verabschiedet, die buchstäblich für eine Verfassung der Gott-losigkeit plädieren - ein Gottesbezug wird in der europäischen Maxime der Moderne abgelehnt. 

Globalisierung treibt indes unsere Wirtschaft voran – Geld kommt zu Geld und der Reichtum Einzelner steigt ins Unermessliche. Doch die Probleme der vielen Länder und Menschen nehmen zu. 


„Und siehe, da flossen Tränen von Unterdrückten, die keinen Tröster hatten; und weil die Hand ihrer Unterdrücker zu stark war, konnte sie niemand trösten.“ (König Salomo; Prediger 4,1)


Nun denn – angenommen die Machthaber einigten sich endlich auf eine „sozial-staatliche“ Verteilung der Güter, so dass man im Gegensatz zum geltenden „Recht des Stärkeren“, dem Geiste der Bibel entsprechend, mit „gutem Willen“ einen „Ausgleich“ schaffte, wodurch „nach dem Grundsatz der Gleichheit [unser] Überfluss dem Mangel jener [Bedürftigen] abhelfen“ könnte – würde da unsere abendländisch-christliche Mentalität nicht bereits mit voller Wucht an ihre eigenen Grenzen prallen? 

Oder könnten wir je erwarten, dass der reichste Mann der Welt, Bill Gates, neben seinen erlauchten Milliardärskumpanen und jenen steinreichen Illuminaten anderer Zünfte ihren Reichtum, im gemeinschaftlich-demokratischen Willen, aufzuwenden bereit wären, um Abhilfe oder wenigstens einen „Ausgleich“ für die Ärmsten dieser Welt zu schaffen, die Tag für Tag den Hungertod sterben? -


„Denn wo der gute Wille vorhanden ist, da ist einer willkommen nach dem, was er hat, nicht nach dem, was er nicht hat. Dieses sage ich aber nicht, damit andere Erleichterung haben, ihr aber Bedrängnis; sondern nach dem Grundsatz der Gleichheit soll in der jetzigen Zeit euer Überfluss dem Mangel jener abhelfen, auf dass auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe, damit ein Ausgleich stattfinde, wie geschrieben steht: «Wer viel sammelte, hatte nicht Überfluss, und wer wenig sammelte, hatte nicht Mangel.»“ (Die Bibel; 2. Korinther 8,12-15 – Weisung an die frühen Christengemeinden) 


„Ihre Hirten haben sie irregeführt!“ (Jeremia 50,6)


Beschämend nehmen die Dinge ihren Lauf, die heranwachsende Generation weiß weder mit sich noch mit ihrer Umwelt etwas anzufangen, hat auf die Frage nach dem Sinn des Lebens nur ein Achselzucken übrig. - Es wäre jedenfalls „dumm“, sich darüber Gedanken zu machen, was der „Sinn des Lebens“ sei, wetterte erst kürzlich der eine oder andere Vertreter eines hochkarätig besetzten Zusammentreffens verschiedener Wissenschaftler, die sich ernstlich um die Beantwortung derselben Frage bemüht hatten. („Der Mensch, ein schlechtes Ausgangsmaterial“ – „Gelehrte und Visionäre skizzierten ‚Entwürfe für eine Zukunft mit Sinn’“; Standard-Nachricht v. 12.09.05) 


Selbst die Kirchen scheinen heute außerstande, den Menschen eine Stütze zu bieten. Es hat überhaupt den Anschein, als habe sich die Römische Herrin in ihren zahlreichen Bestrebungen - bloß nicht anzuecken, öffentliches Interesse oder Ärgernis zu erwecken – nicht nur einmal auf den sprichwörtlichen „zerbrochenen Stabe Ägyptens“ verlassen, „der einem jeden, der sich darauf lehnt, in die Hand fährt und sie durchbohrt!“ (Jesaja 36,6)

Es ist ja gar nicht lange her, da ist besonders sie – die päpstliche Kirche, buchstäblich ins Fettnäpfchen getreten, als sie allen christlichen Glauben verleugnet hatte, um dem großen Führer Hitler die Hand zu reichen, der dann 1933 - im Gegenzug zur „kirchlichen Neutralität“ - ein „Reichskonkordat“ bewilligte, das die Fortzahlung der Kirchensteuer bis heute reglementiert(e). 

Und dieses absolut widerchristliche, kirchliche Betragen, geschah nun trotz der biblischen Mahnung, welche überaus eindringlich zur Bruderschaft mit Israel aufruft: Als Christ darf man sich nicht wider einen Juden rühmen, man hat schließlich „nur Teilhabe“ an der Fettigkeit, an den Wurzeln des „edlen Ölbaumes“ – es steht geschrieben: „Du trägst nicht die Wurzel, sondern die Wurzel dich ... Sei nicht hochmütig, sondern fürchte dich! Denn wenn Gott die natürlichen Zweige (Abrahams Same - die Juden) nicht geschont hat, wird er auch dich nicht schonen ... Denn es ist kein Unterschied: Alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes, so dass sie gerechtfertigt werden ohne Verdienst, durch seine Gnade, mittels der Erlösung, die in Christus Jesus ist.“ (Neues Testament, Römerbrief 11,13-33; 3,23-24) 


Aber gut, lassen wir das so dahingestellt. Wir haben immerhin einen wundersamen Ersatz für alle Heiligkeit: Die Wissenschaft verspricht uns, sie könne „Blinde wieder sehend“ machen und „Lahme wieder gehend“. – „Wissenschaft ist für alle da!“ – „Wissenschaft gibt Antworten für Suchende!“ – ein wahres Schlaraffenland für alle Wissbegierigen, für alle Jünger der Moderne.

„Es ist eine Zeit, in welcher die Wissenschaft mehr verherrlicht wird als je zuvor. Es ist eine Zeit, in welcher wir von Wissenschaftlern umgeben sind und unser ganzes Leben davon bestimmt wird. Man kann nicht einmal mehr in Ruhe geboren werden, da steht schon ein Wissenschaftler und schaut zu. Und wenn man stirbt, steht oft eine ganze Menge an Wissenschaftlern um dich herum. Und wenn du dich um eine wichtige Stellung bewirbst, so fällst du in die Hände von Psychologen ... Und unsere Politiker sind auch an Händen und Füßen gebunden ... Überall sind es die Wissenschaftler, die alles bestimmen, was wir tun und machen. Die Wissenschaft ist der Götze unserer Zeit ...“ (Prof. Dr. Dr. William J. Ouweneel; „Mythos Wissenschaft – ein Blick hinter die Kulissen“)


Eine folgenschwere Anklage


Eine große Wende hat sich in der Menschheitsgeschichte vollzogen. Dem christlichen Glauben – der abendländischen Mentalität - wurde spätestens seit Charles Darwin mehrheitlich der Rücken zugewandt: Der „Kampf ums Überleben“ und „das Recht des Stärkeren“ heizten stattdessen die erregten Gemüter der Nationen untereinander an. Im Wetteifer wurden schon bald weltweite Besitzansprüche geltend gemacht, die brutale Ausbeutung der schwächeren und „unterlegenen“ Länder erreichte ihren Höhepunkt: „Die Aufteilung der Erde auf Kosten der vorwiegend nichtweißen Bevölkerung wurde in Europa und in den USA durch pseudowissenschaftliche Thesen, u. a. dem Sozialdarwinismus, und durch Sendungsideologien gestützt und gerechtfertigt.“ (Stichwort: Imperialismus; „Farbiges großes Volkslexikon“, Band 5) 

Ferner heißt es da: „Die Konflikte zw. den imperialistischen Mächten beim Streben nach neuen Rohstoffquellen, ... Einflusssphären und Militärstützpunkten führten zunächst zu regional begrenzten Kriegen und schließlich zum 1. Weltkrieg.“ -

Ja, der 1. Weltkrieg war entfacht! Und jetzt ließen es die Mächte erst so richtig krachen: „Als imperialistischer Machtkrieg begonnen“ (Volkslexikon, Stichwort: „Erster Weltkrieg“, Band 12), nahm der 1.Weltkrieg bisher nicht gekannte Ausmaße des gegenseitigen erbitterten Kampfes an und forderte einen weltweiten Tribut von mehreren Millionen Menschenleben.

Große Denker, Philosophen und Pragmatiker hatten indes grundlegende Akzente für die allgemeine Gesinnung gesetzt. Friedrich Nietzsche bestach mit seinen provokativen Lehrsätzen: „So, wie wir die Moral nicht mehr nötig haben, so auch nicht mehr die Religion!“ Vehementen Beifall klatschen seine Anhänger noch bis heute ... 

Aber, um zum Geschehen zurückzukommen – es sollte nicht lange dauern, da folgte dem vorangegangenen Desaster schon die nächste Katastrophe. – Denn: Noch war nichts entschieden! Hitler, der im Geschichtswerk „Europa zwischen den Kriegen“ als „unverfälschter Sozialdarwinist“ gebrandmarkt wird, gab sich gänzlich dem Geist der Zeit dahin und sympathisierte überdies auch mit Nietzsches Auffassung der Dinge. - „Wollt ihr den totalen Krieg?“, schrie Hitlers Patron und Generalbevollmächtigter Goebbels im Hall der Lautsprecher dem Volke entgegen. Und die Antwort erscholl im einstimmigen Widerhall mit einem absoluten „Ja!“ – für den „totalen Krieg“. 

Hitler ging es wortwörtlich um eine „Regierung der Macht und Autorität“, um eine Erweiterung des „Lebensraumes“. Dieses „nationalsozialistische Gedankengut“ war „mit populären sozialdarwinistischen Ideen vom ‚natürlichen’ Überlebenskampf der Völker und Rassen ... (verknüpft)“, heißt es nun ebenfalls – in einem Anflug leiser Ahnung - im achten Band des großen Volkslexikons (S.158).


„O wenn du doch nur meinen Geboten Aufmerksamkeit schenktest! Dann würde dein Frieden so werden wie ein Strom und deine Gerechtigkeit wie die Meereswellen. ... Keinen Frieden, spricht Jahwe, gibt es für die Gottlosen!“ (Jesaja 48,18;22)


„Keinen Frieden, spricht der HERR, gibt es für die Gottlosen!“


Die Geschichte hat es gezeigt – wer will es verleugnen? Wir können bis auf den Grund sehen – die Wahrheit schreit uns direkt ins Gesicht! Das Eis, das uns ein Fundament war, das uns getragen hat, ist dünn geworden. So dünn, dass wir Gefahr laufen, einzubrechen.

Wir haben auf die Warnungen nicht gehört. Wir wollten es besser wissen. Wir waren halsstarrig und blind ...


Die „antiautoritäre Erziehung“ kam mit der Neuorientierung nach dem Krieg in Mode – „der Jugend bloß nichts vorschreiben“, denn sie muss das Recht und die Freiheit haben, ihren eigenen Weg zu wählen. 

Im Nu, so scheint es, haben dann „Sex, Drugs & Rock’n Roll“ die Welt erobert – haben angeblich neue Perspektiven eröffnet. Man war doch schließlich „frei“ – und diesen „Boom“ nutzte dann auch die freie Marktwirtschaft. Immerzu brutaler werdende Filme begeisterten ein Millionenpublikum: Je mehr Gewalt, je mehr Thriller, Mystik und Action, desto besser kam der Film am Ende an! Videospiele animierten die Brutalität in abscheulichster Weise: Blut spritzte, Gedärme brachen aus den aufgeschlitzten Körpern hervor - die Jugend fand es „krass“, „cool“ und „geil“!

„‚Diese Jugendlichen sind extrem gefährlich, ... denn sie verfügen über keinerlei moralische Maßstäbe und Hemmungen. Sie praktizieren die Gewalt wie ein Videospiel.’“, waren die Meldungen im Hinblick auf die sinnlos ausschreitende Zerstörungswut so manch randalierender Jugendbanden der Gegenwart. („Eine ganze Generation geht verloren“; Welt am Sonntag – 13.Nov.2005). 


Ja, es ist nicht zu bestreiten: Die Welt hat sich in ein gänzlich gottgelöstes Unterfangen begeben und damit, wie es das Bibelwort vorankündigt, in völliges Chaos gestürzt! Es liegt auf der Hand - unsere Kinder gestalten die Zukunft, sie werden das Land führen und regieren - sie werden die Herrschaft übernehmen. Wenn wir alt, grau und zerbrechlich sind, werden sie an der Macht sein! Dann dürfen wir uns getrost auf ihr Mitgefühl und Erbarmen verlassen – aber dürfen wir das wirklich? – Oder müssen wir uns am Ende gar vor unserer eigenen Brut fürchten und in Acht nehmen? Fürchten vor einer Generation, der nichts mehr „lieb“, „wert“ und „heilig“ ist, einer Generation, welche mit Brutalität, Gewalt, Drogen und Kriminalität großgeworden ist, einer Generation, die nur im Geld, Spaß und Vergnügen ihre Lebensziele „abzuchecken“ versteht. Einer Generation, der niemand erzählt hat, was „gut“ und „böse“ ist - einer Generation, die sich selbst zum Maßstab aller Dinge macht! – Fürwahr, es hat den Anschein, dass es in die letzte Runde geht ... 


Kehrt um solange es noch „Heute“ heißt! (Sprüche 1,23 u. Hebräer 3,13)


Noch ist es nicht zu spät! Noch ist nicht aller Tage Abend. Wir haben noch Gelegenheit, die Notbremse zu ziehen. Aber die Zeit wird knapp – wir haben es in der Hand, ob wir leben oder zugrunde gehen! Alles Drumherumreden führt zu nichts. Wir müssen die Karten endlich auf den Tisch legen. 


„Ach, HERR, schau her, denn mir ist angst! Mein Inneres kocht, mein Herz kehrt sich um in meiner Brust; denn ich bin sehr widerspenstig gewesen. Draußen hat mich das Schwert der Kinder beraubt, drinnen ist es wie der Tod!“ (Klagelieder 1,20)


Imperialismus, dem die heutige „Dritte Welt“ zugrunde liegt, Rassismus, Völkermorde, Krieg und
Euthanasie – allesamt direkte Ausläufer des Sturmes, welchen jene „gottverlassene“ Theorie Charles Darwins entfesselte. - Gewalt, Hass, Verbrechen, Mord und Totschlag – Raffgier, Habgier, Neid, Betrug – Sexismus, Treuebruch, Dauerrausch, Partys und Vergnügen, bestimmen nun den Alltag dieser Welt. „Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe der meisten erkalten.“ (Matthäus 24,12)

Sodom und Gomorra – ehe der HERR ihnen ein Ende machte. „Sodom und Gomorra“ – das ist die Gegenwart, in der wir leben. 


Doch: „Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen; die Finsternis für Licht und Licht für Finsternis erklären“ (Jesaja 5,20) – „Wolken ohne Wasser, von Winden umhergetrieben, ... wilde Meereswogen, die ihre eigene Schande ausschäumen; Irrsterne, denen das Dunkel der Finsternis in Ewigkeit aufbewahrt ist.“ (Judas 12,13) 

Und weil sie Ohren haben und nicht hören, und Augen, aber nicht sehen, ergeht das Wort Gottes zuvorderst an die Hirten: „Wenn ich zu dem Gesetzlosen sage: «Du, Gesetzloser, sollst des Todes sterben!» und du sagst es ihm nicht, um ihn vor seinem gottlosen Wege zu warnen, so wird der Gottlose um seiner Missetat willen sterben; aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern.“ (Hesekiel 33,8)


Nun denn – steht also auf ihr Kirchen! Tut nur einmal das, was die Schrift euch sagt. – Papst Benedikt – steig’ herab von deinem Thron! Wirf den goldenen Ring von deiner Hand, den du dir von knienden Menschen küssen lässt, denn Christus spricht: „Wer von euch der Größte sein will, der sei euer aller Diener!“ (Matthäus 23,11; vgl. Offenbarung 22,9)

Ja, was sagten denn überdies die „heiligen Apostel“, deren Grabmäler ihr heute zu schmücken pflegt, deren Nachfolger ihr sein wollt? - „Bis auf die jetzige Stunde leiden wir sowohl Hunger als Durst, sind nackt und werden mit Fäusten geschlagen und haben keine bestimmte Wohnung. Wir mühen uns ab, mit unseren eigenen Händen arbeitend. Werden wir geschmäht, so segnen wir; verfolgt, so dulden wir; gelästert, so bitten wir; zum Kehricht der Welt sind wir geworden, der Abschaum aller bis jetzt. Nicht um euch zu beschämen, schreibe ich es, sondern euch als meine geliebten Kinder zu ermahnen ... werdet meine Nachahmer!“ (Paulus - 1.Korinther 4,11-16) – 

Jesus Christus, der Sohn Gottes - den ihr euren Herrn nennt, wurde nicht deshalb gekreuzigt, weil er das Tun der Mächtigen auf Erden billigte und liebte, sondern weil er ihre Schuld beim Namen nannte. 

So nehmt auch ihr, wie geschrieben steht, das Kreuz auf euch und folgt ihm nach (Matthäus 16,24) – vergesst nicht: „Dazu seid ihr berufen!“ (1.Petrus 2,21; Matthäus 10,38) – Haltet mit der Wahrheit nicht zurück – denn sie ist längst überfällig! – Wir können nicht zwei Herren dienen – entweder wir sind kalt oder heiß. Sind wir aber lau, wird uns das am Ende zum eigenen Verhängnis werden. (Offenbarung 3,15-22) 


„Glückselig der Mann, dessen Zuversicht Gott ist, der sich nicht wendet zu den Hochmütigen und zu denen, die zur Lüge abweichen! [...] Denn, ob ich auch wanderte im finsteren Tale, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab trösten mich.“ (Psalm 40,4; Psalm 23,4)



S. Walther



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