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Der Nährboden aller Intoleranz!

 


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Ein Lügenkomplott


Der Mythos Wissenschaft - wenn der Vorhang fällt!

Vorwort

Kapitel I

Kapitel II

Kapitel III




Aufklärung


Renommierte Wissenschaftler fechten die Evolutionsreligion an!

 


Wissenschaftler bezeugen die Unmöglichkeit der Evolution!


 

 

Ein auf Fakten basierendes Zeitdokument zur Veranschaulichung der grundeigenen Ohnmacht aller Diplomatie

Ist Die Demokratie nicht nur Lug und Trug?

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Wir alle haben einen Traum – auch wenn dieser Tage diplomatische Bemühungen immer wieder scheitern: Frieden. Über die Ländergrenzen hinweg. Beziehungen unserer Länder mit- und zueinander. Austausch von Wissen und Möglichkeiten – ja, auch die Demokratie. Dass dem Begehren der Mehrheit des Volkes überhaupt Gehör und Aufmerksamkeit geschenkt wird, davon ist leider mehr und mehr nichts zu spüren.


Die Umstände haben sich verändert. Terrorismus ist zum Schlagwort geworden – Terror, Massaker, Selbstmord-Attentate sind grausame Realität der Gegenwart.

Was auch immer wir tun, die Lage eskaliert zusehends. Die Diplomatie scheint fürwahr am Ende zu sein. – Ja, in der Tat – die großen Diplomaten handeln mehr aus „falschem Stolz“ heraus, als aus dem Bedürfnis tatsächlich zum Frieden beizutragen.

Unsere moderne und fortschrittliche Welt wird aufgrund ungeheurer technischer Möglichkeiten, die es uns erlauben binnen Stunden an jeden x-beliebigen Ort dieser Welt zu gelangen, oft als „globales Dorf“ bezeichnet. Ein großes Dorf, an dem sich Häuser an Häuser, Grundstückseigentümer an ihre Nachbarn reihen. Da gibt es noble Edelbauten, schicke Panoramavillen hier und weniger etablierte oder luxuriös aufgedonnerte Fassaden und Häuser dort. Ein großes Banner prangt am Marktplatz dieses Dorfes: „Hier herrscht demokratisches Recht!“ – Und das soll heißen, dass „der Wille des Volkes“ bestimmt, die Mehrheit hat das Sagen. 


Alles geschieht im Namen von „Einigkeit und Recht und Freiheit“!


Wie das nun einmal so ist, gibt es auch in einem Dorf „privilegierte Leute“ – Bürgermeister, „Stadtälteste“ und andere angesehene, wohl auch reiche Leute. Und diese setzen sich natürlich für das Allgemeinwohl des Dorfes ein und wollen allzumal nur das Beste. Und da wären wir schon bei den Diplomaten angekommen. Diplomaten sind Politiker, Psychologen, aber auch Militärbefehlshaber – alles eben, was Rang und Namen hat. 

Im Fall unserer schönen Erde hat nun die Diplomatie die Demokratie ausrangiert und ausgehebelt – das soll nichts anderes heißen, als dass – trotz vorhandenem Mehrheitswillen – das Bestreben Einzelner realisiert wird – jüngstes Beispiel: „Tornado-Aufklärungseinsätze unter deutscher Beteiligung über Afghanistan!“, was tatsächlich mehr als 70 Prozent der Bevölkerung grundlegend ablehnt. 

Aber, wie gesagt, in solchen und anderen, mehr oder weniger heiklen Angelegenheiten muss das Rechtsverständnis der Demokratie der Rechtsauffassung Einzelner – der Diplomaten also - weichen. – So gesehen, um zum klaren Beispiel unseres Dorfes zurückzukommen, hat sich ein Grundstückseigentümer verdächtig verhalten. „Verdächtig“ im Sinne der Nichteinhaltung „demokratischen Rechts“ - übrigens, das Banner, das in der Mitte des Marktplatzes aufgestellt wurde, stammt von eben jener Gruppe „Regierender“, die nachher dann „den Mehrheitswillen des Volkes“ ausgehebelt haben, doch das nur kurz am Rande. Jedenfalls rechtfertigen sich die Herrscher und Beherrscher des Systems und Volkes damit, dass dies schließlich und endlich dem Wohle aller Mitbürger des kleinen, schönen Dorfes dient. 

Jetzt ist es nun aber Realität, dass sich die tatsächlichen Besitzer des Grundstückes, die sich ja verdächtig verhalten hatten, auf ihr Recht berufen: „Das ist unser Grundstück! Und was ihr da tut, das ist Hausfriedensbruch!“
Nach unserer deutschen Rechtsauffassung – und eigentlich auch im Rechtsverständnis jeder einzelnen Staats- und Regierungsform – ein überaus
legitimes Aufbegehren. Wenn da nicht der vermeintlich bestätigte „Verdacht“ wäre, dass da etwas, gerade mit diesen Besitzern, die völlig aus der Reihe tanzen, nicht stimmt … 

Ja – diese einzelnen Hausbesitzer in unserem Dorf haben sich schuldig gemacht, den Rechtsverordnungen der Demokratie widerzustreiten, diese weder zu handhaben, noch auszuüben, geschweige denn als einzig wahre Rechtsform oder –findung anzuerkennen. – Das geht nun schon eine gute, lange Zeit so; ein Beweis folgt dem anderen und eine Anklage reiht sich an die nächste ... Und wie das so ist, wird eine sachliche Auseinandersetzung zur persönlichen Angelegenheit – zur Fehde – zur Streitigkeit und zum fortwährenden Zwist unter Nachbarn – dabei beharrt und pocht jeder auf sein Recht. 

Schließlich hilft alles nichts mehr und die „Polizei“ wird eingeschaltet. Doch die „Polizei“ als solche ist mit den Wortführern „per Du“ – man kennt sich eben, pflegt Kontakte und geht beieinander ein und aus – und da tritt schon wieder unsere hervorragende Rechtssprechung in Kraft: Aufgrund der, so wortwörtlichen „Befangenheit“ der Polizisten, sollte – um unser Recht beim Wort zu nehmen – deren Möglichkeiten und Befugnis überhaupt handeln zu dürfen, vorsorglich unterbunden werden, da Grund zur Annahme besteht, dass sie Parteilichkeit bekunden. Ja, das ist geradewegs in der Rechtssprechung so verankert: Eine Richterin, zum Beispiel, die aufgrund welcher Umstände auch immer, in ihrer Urteilskraft „befangen“ ist, wird der Fall entzogen, sodass letztendlich ein parteiloses Urteil zustande kommen kann. 

Um wieder auf unser Problem zurückzukommen, nämlich der Streitigkeit der einzelnen Parteien innerhalb des Dorfes, gestaltet sich der Prozess zur Schadensbegrenzung oder der Wunsch eine friedliche Einigung zu erzielen immer schwieriger. Die Mehrheit der Dorfgemeinschaft war zunächst dagegen, überhaupt den Einsatz von irgendwelchen „Polizisten“ in dieser Sache zu gestatten. Aber der Bürgermeister und seine Parteiangehörigen wussten natürlich um die Dringlichkeit der Lage – und gerade mit diesem Argument wurde die Mehrheit in Schach gehalten und eine ziemlich befangene „Polizeitruppe“ wurde beordert, um schließlich nach dem Rechten zu sehen.


Zum Stillschweigen verurteilt!


Unsere werten Mitbürger, die jene Willkür nun über sich ergehen lassen müssen, fühlen sich wegen dieser Drohgebärden zutiefst provoziert und gekränkt. Denn der Stadtrat hat über den Mehrheitswillen und den Vorwurf des Hausfriedensbruches hinweg gehandelt.

Sehr beklemmend hat sich das Allgemeinbefinden unserer globalen Dorfgemeinschaft seither gestaltet. Die Lage hat sich dramatisch zugespitzt. Erstens halten die von der Mehrheit als „Außenseiter“ bezeichneten Mitbürger nicht viel von der „Demokratie“, wobei dann zweitens – wohl zu Recht – gerade im Hinblick auf die Einhaltung der geforderten „demokratischen Rechtsnorm“ eben die, welche Vorbilder sein sollten, lieber „die Muskeln spielen lassen“ als das ihrerseits so viel zitierte Recht auszuüben. Und so ist es am Ende lediglich die Macht Einzelner, die über das Wohlergehen aller bestimmt. – Ach übrigens, das gesamte Dorf hatte schon länger schwer mit der Eigenmächtigkeit der Bürgermeister und seiner Lakaien zu kämpfen. Jedem war natürlich klar, dass da gehörig mit den zur Verfügung stehenden Mitteln wahre Vetternwirtschaft betrieben wurde. Wie konnte es denn anders sein, dass sich in manchen Straßen extravagante, hochglanzpolierte Luxusbauten räkelten, während gleich gegenüber ganze Straßenzüge in geradezu beschämender Erbärmlichkeit anzusehen waren? Spielplätze gammelten vor sich hin – ja tatsächlich in Lumpen gekleidete Kinder mit ausgemergelten Körperchen zierten – zum häufigen Widerwillen der Betuchteren unserer Dorfgemeinschaft – das sonst so schöne Kulissenbild. 

Oft waren gerade wegen diesen unfeinen Begebenheiten Gremien einberufen worden – und schlussendlich kam man zur Überzeugung, dass diese – meistens als „asozial“ Ausgeschilderten, die in gewisser Weise natürlich dem Image des Dorfes schadeten – sich einfach mehr darum bemühen mussten, auf ein wünschenswertes, einträgliches Niveau zu kommen. Ratschläge gab es ungemein viele, doch wirklich was geändert hatte sich nichts!


„Wenn aber ein Bruder oder eine Schwester dürftig gekleidet ist und der täglichen Nahrung entbehrt, aber jemand unter euch spricht zu ihnen: Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch! ihr gebt ihnen aber nicht das für den Leib Notwendige, was nützt es?“ (Neues Testament, Jakobus 2,15-16)


Wenn die Ungerechtigkeit zur Norm wird …


Alles in allem befand sich das Dorf in einem äußerst zermürbenden Gesamtzustand, aber die gutgläubigen und treuen Bürger und Bürgerinnen vertrauten stets dem Wahlspruch ihrer Regierenden: „Wir werden für Recht und Ordnung sorgen! Gebt uns eure Stimme! Wir halten die Demokratie – den Willen des Volkes – aufrecht! Das ist unser Auftrag!“ – 

Natürlich, wenn es um Angelegenheiten des Geldes ging, dann hatte in Wirklichkeit auch die Demokratie keinerlei Bestand mehr. Denn der Wille des Volkes wäre selbstverständlich gewesen, das Geld redlich und den Bedürfnissen entsprechend untereinander zu verteilen, aber davon konnte nicht die Rede sein!


„Siehe, der Lohn der Arbeiter, die euch die Felder abgeerntet haben, der aber von euch zurückbehalten worden ist, schreit, und das Rufen der Schnitter ist zu den Ohren des Herrn der Heerscharen gekommen. Ihr habt geschwelgt und geprasst auf Erden, ihr habt eure Herzen gemästet wie an einem Schlachttage! Ihr habt den Gerechten verurteilt, ihn getötet; er hat euch nicht widerstanden.“ (Jakobus 5,4-6)


Zwar garantierte das gute, alte, demokratische Gesetz die Freiheit zur Ausübung der Religion, doch herrschte ein anderes Gedankenregime – nämlich das der Evolution, der umstrittenen „Gottlosigkeit“ vor. Wurden zuvor unter Hitler 6 Millionen Juden verfolgt und massakriert, waren es nun ebenfalls die Minderheiten auf der Welt – doch diesmal die Christen: 200 Millionen Menschen wurden in vorwiegend atheistischen oder auch islamistischen Umfeldern verfolgt und unterdrückt. Selbst in Europa hatte es begonnen – in der „Erklärung der Präsidentschaft im Namen der EU anlässlich des Internationalen Tages für die Beseitigung der Rassendiskriminierung“ wurde am 21.03.2007 protokolliert, dass „neue Formen des Rassismus sich im Zuge der Globalisierung, der Entstehung multiethnischer Gesellschaften und des Kampfes gegen den Terrorismus herausgebildet [haben], wobei insbesondere ethnischen und religiösen Minderheiten, Einwanderern, Flüchtlingen und Asylsuchenden Nachteile entstehen. Nährboden für rassistische Einstellungen sind auch Antisemitismus, Christenfeindlichkeit und Islamfeindlichkeit, … die die Gefahr einer Erosion [= Zersetzung] der bestehenden menschenrechtlichen Wertvorstellungen birgt.“ 

Und tatsächlich wurde in der aufgeklärten Welt bereits eine Hetzkampagne gegen das öffentlich erklärte Feindbild gestartet und zunehmend geschürt: Wissenschaftler der obersten Liga, die sich durch die Bemühungen engagierter Christen zur Aufklärung der Unzulänglichkeit der Evolution gehörig auf die Füße getreten sahen, riefen als Reaktion unterschwellig zum Mord und zur Ächtung der Christenheit auf. So verlautete der Artikel der TAZ mit der Schlagzeile „Bad Religion“ („Schlechte Religion“) wortwörtlich: „Richard Dawkins jedenfalls will seinen Kampf mit Elan weiterführen. Denn obwohl der Evolutionsbiologe Gläubige aller Art für ziemliche Idioten hält, will er nicht darauf vertrauen, dass sie gemäß dem darwinschen Prinzip ‚Survival of the Fittest’ einfach aussterben.“ 


Eine Zumutung für die aufgeklärte Welt!


Und überhaupt hatten „bibeltreue Christen“ nichts innerhalb der Politik zu suchen! Ja, aber – warum denn eigentlich? – Natürlich weil sie Menschen „zweiter Klasse“ waren. Leute, welche ständig durch „Appelle an die Menschlichkeit“ für Aufruhr sorgten, weil sie beispielsweise „Abtreibungen“ als „Tötungen“ bezeichneten, weil sie wegen der Armut und des Elends auf Erden ständig um Anhörung baten – und weil sie – und das war ihr schlimmstes Vergehen an der Grundsubstanz des vorherrschenden Glaubens – nämlich der Evolution – kratzten – und ihre Argumente waren dabei gar nicht ohne. Denn der Glaube an die Evolution machte schlicht den Zufall zum Vater allen Lebens. Doch wenn man sich tiefer und weiter in die Materie begab, dann musste man feststellen, dass selbst das simpelste Leben in seinen einfachsten Strukturen hochgradig komplex war. Und so warteten solche „unbequemen Zeitgenossen“ mit Fragen und Einwänden auf, tatsächlich auch mit Erkenntnissen etablierter Wissenschaftler. Lag zum Beispiel die mathematische Unwahrscheinlichkeit einer Sache bei 1:10-50 (das ist eine Zahl mit 49 Nullen nach dem Komma!), was die Unmöglichkeit einer theoretischen Annahme in Zahlen festlegt, so lag nun die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Vorgänge lebender Organismen von selbst bzw. „aus Zufall“ so ergeben hätten – wie es die Theorie der Evolution lehrt – noch
weit unter der vorgegebenen „mathematischen Unwahrscheinlichkeit“. Und da waren Lücken – manche Forscher nannten sie unüberwindbare „Grand Canyons“ von der viel zitierten „Entwicklung der einen Lebensform zur anderen“. Selbst die Einsteinsche und gefeierte Erkenntnis, dass „Energie [e] das Produkt aus Masse [m] und Lichtgeschwindigkeit [c] im Quadrat“ ist, ergab bei Umstellung eben dieser vorliegenden Gleichung „e = mc²“, dass folglich auch „Masse oder Materie das Ergebnis von Energie ist, auf die Lichtgeschwindigkeit ‚einwirkt’“ (m = e/c²). 


„Und Gott sprach, also wurde es geschaffen; er gebot und es stand da!“ (Psalm 33,9) – So bekennt und wiederholt der „bibeltreue Christ“ die Heilige Schrift. Doch damit hatte er sich Feinde geschaffen. – „Gott ist tot!“, das war der ewig währende Slogan der Wissenschaft. Und überhaupt – waren es nicht gerade die Religionen untereinander, welche für Wut, Tyrannei und Unterdrückung sorgten? 

War nicht gerade der amerikanische Präsident Bush der Hauptattentäter der terroristischen Entgleisungen? Und ebenso die Kirchen – hatten sie nicht für reichlich Blutvergießen gesorgt? Waren nicht alle Kirchen, die mit ihren scheußlichen und unheimlichen Fassaden das Antlitz der Erde säumten, ewiger Beweis für die einstigen und auch gegenwärtigen Machtauswüchse der Christenheit? Was waren die Kreuzzüge, die „Hexenverbrennungen“ – und was ist der Papst? Er sitzt wie ein König auf seinem Thron – und das soll nun der rechte Weg sein? – Soll ich niederknien vor einem Menschen, der sich selbst zum „Stellvertreter Gottes“ macht? – Wenn wir der Kirche wieder und erneut Machtzusprüche gewähren, dann beginnt aufs Neue ein Zeitalter der Unterdrückung, der Heuchelei und Tyrannei, der Verfolgung und Intoleranz!

Was ist nun also das Richtige? Ist es tatsächlich die Demokratie? Schafft sie Frieden, Ordnung, Gerechtigkeit und Freiheit? – Oder entscheidet am Ende wieder einmal das „Recht des Stärkeren“ - Stärkere, die sich auf der einen Seite formieren, um anderen dann mit Gewalt schlussendlich den eigenen Willen aufzuzwingen? Oder ist es der Gottesstaat – der Islamismus beispielsweise? Oder vielleicht doch die Diktatur? – 

Wenn nun ein Einzelner in einem Staat das Sagen hat, wer hat demselben die Legitimation erteilt? Woher weiß er, was Recht und Unrecht ist? Ja, wer ist denn wirklich in der Lage, wenn er einmal an der Macht steht, sich für das Wohl seiner Mitbürger wahrhaftig einzusetzen, wo doch Geld die Welt regiert?


Welch breite Kluft, die uns trennt!


Demnach stehen auf der einen Seite „Gottlose“ – auf der anderen Seite unseres Dorfes „Gotteskämpfer“. Die „Gottlosen“ schieben den Schwarzen Peter den „Gottgläubigen“ zu: „Ihr seid Schuld am Desaster dieser Welt! Ihr bekriegt euch ständig untereinander!“ – Die Islamisten geben zur Antwort: „Ihr seid verabscheuungswürdige Menschen! Ihr verübt die Sünde und habt keinen Anstand, keine Ehre! Deshalb werden wir euch mit Gewalt dem Koran unterwerfen! Das ist der Dschihad – ‚das Schwert der Rechtschaffenheit’ – der Heilige Krieg!“ 

Nun wird generell Europa und Amerika als das „christliche Abendland“ bezeichnet. Doch von einer geeinten „Christenheit“ ist nicht mehr viel verblieben, da engagierte, bekennende, bibeltreue Christen in unserer Gesellschaftsordnung weder Gewicht, noch Recht, noch Anhörung ihrer Interessen und Bekundungen finden. So richtet sich der Kampf der Islamisten zuvorderst zwar an das „christliche Abendland“, im Besonderen aber gegen die „Gottlosen“.

Man kann es nehmen wie man möchte – schuldlos geht keiner hervor! 



„Hütet euch vor den falschen Propheten, welche in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind.“ (Matthäus 7,15)


Die Kirchen ihrerseits sind Schandflecken, die bis hinein in die Gegenwart reichen! Jesus Christus selbst würde nicht zögern, die hohen Kirchenbeamten und Würdenträger erneut mit der Peitsche aus dem Hause Gottes zu treiben: „Es steht geschrieben: Mein Haus wird ein Bethaus genannt werden, ihr aber macht es zu einer ‚Räuberhöhle’. Und seine Jünger dachten daran, dass geschrieben steht: ‚Vom Eifer um dein Haus werde ich verzehrt!’“ (Matthäus 21,13 u. Johannes 2,17) – Ja, Jesus Christus – er würde wiederholt das Volk vor den heuchlerischen, getünchten Machenschaften der Kirchenoberhäupter warnen: „Alles nun, was sie euch sagen, tut und haltet; aber handelt nicht nach ihren Werken! Denn sie sagen es und tun es nicht. … Alle ihre Werke aber tun sie, um von den Menschen gesehen zu werden; denn sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten groß. Sie lieben den ersten Platz bei den Gastmählern und die ersten Sitze in den Synagogen und die Begrüßungen auf den Märkten und von den Menschen Lehrer [„Kirchenlehrer“] genannt zu werden. Ihr aber, lasst ihr euch nicht Lehrer nennen! Denn einer ist euer Lehrer, ihr alle aber seid Brüder. Ihr sollt auch nicht jemanden auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, der im Himmel. Lasst euch auch nicht Meister nennen; denn einer ist euer Meister, der Christus. Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein. Wer sich aber selbst erhöhen wird, wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigen wird, wird erhöht werden. Wehe aber euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verschließt das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr geht nicht hinein, und die, die hineingehen wollen, lasst ihr auch nicht hineingehen. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verschlingt die Häuser der Witwen und haltet zum Vorwand lange Gebete; deswegen werdet ihr ein umso schwereres Gericht empfangen. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr durchzieht das Meer und das trockene Land, um nur einen Proselyten zu machen; und wenn er es geworden ist, so macht ihr aus ihm einen Sohn der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr. … Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr gleicht übertünchten Gräbern die von außen zwar schön scheinen, inwendig aber voll von Totengebeinen und aller Unreinigkeit sind. So scheint auch ihr von außen zwar gerecht vor den Menschen, von innen aber seid ihr voller Heuchelei und Gesetzlosigkeit. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr baut die Gräber der Propheten und schmückt die Grabmäler der Gerechten und sagt: Wären wir in den Tagen unserer Väter [„Kirchenväter“] gewesen, so würden wir uns nicht an dem Blut der Propheten schuldig gemacht haben. So gebt ihr euch selbst Zeugnis, dass ihr Söhne derer seid, welche die Propheten ermordet haben. Und ihr, macht das Maß eurer Väter voll!“ (Matthäus 23,3-32)


Das Wort hat nichts von seiner Gültigkeit verloren: Der Papst lässt sich „Heiliger Vater“ rufen, die hochverehrten „Kirchenlehrer“ sind im alten Gemäuer allgegenwärtig und die so genannten „Kirchenväter“ werden immer wieder rezitiert. – Tatsächlich – Millionen Menschen sind den Grausamkeiten der Kirche zum Opfer gefallen. 

Ferner wären da also noch die „Gottlosen“ – und ihrer Opfer sind „weiß Gott“ nicht weniger: Allein der Massenmord durch „Abtreibungen“ geht in die Hunderte Millionen. Denn bekennende Atheisten haben keinerlei Glauben an den Schöpfer – sie glauben nur an den Zufall, an das „Recht des Stärkeren“. Und Atheisten und deren Glauben an die Evolution sind vorherrschend in unserer Zeit. Demnach ist das Gewissen von keinerlei Bedeutung und das Leben in seinen Anfängen – die eigene Leibesfrucht – wird banal zum lästigen Anhängsel, das man für die eigene Freiheit gerne opfert bzw. „abtreiben“ oder „wegmachen“ lässt – von gut und böse, „moralisch nicht vertretbar“ oder „verwerflich“ kann ja überhaupt nicht die Rede sein. Aber gut - lassen wir das so dahingestellt. 


„Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“ (Jesus Christus nach Johannes 8,7)


Übrig bleiben infolge noch die Islamisten oder Terroristen, die ihren Hass und die Verachtung gegenüber der westlichen Welt deutlich zum Ausdruck bringen. Steinigungen, beispielsweise von Ehebrecherinnen, entsprechen im Islam durchaus üblichen Gewohnheiten, denn die Sünde und das Böse dürfen der Schari’a nach (das ist die vom Koran abgeleitete „Gesetzgebung“) nicht bestehen. Sollte es dem Islam gelingen, sich zur Wehr zu setzen, indem er unsere kultivierte Staatsordnung durch Terrorakte oder Geiselnahmen vermehrt unter Druck setzt, wird eine entsprechende Antwort sicherlich nicht ausbleiben. Dafür sorgen die Diplomaten: „Wir lassen uns nicht erpressen!“

Auf den ersten Blick ein nachvollziehbarer Schluss – zum zweiten aber dann, die Inkaufnahme der Tötung erwiesenermaßen „unschuldiger Menschen“. Ja würden denn die großen Diplomaten noch immer derart brüskiert und starrsinnig ihre Reden schwingen, wäre die eigene Frau, das eigene Kind betroffen? Sehr wahrscheinlich nicht! Doch blicken wir weiter auf das bunte Treiben – ein Spiel, ein Krieg, der auf gekränkte Eitelkeit und falschen Stolz aufbaut: „Du hast mir Böses getan, also tue auch ich dir Böses! Mal sehen, wer den längeren Atem hat!“ – Auf Ungerechtigkeit folgt Provokation, auf Provokation Drohgebärden – und die Diplomaten gelangen schon bald an die Grenzen ihrer geistigen Befähigung.

Und nun stellt sich wieder die Frage: Wer vermag denn überhaupt den Frieden zu garantieren? Welcher Schritt ist der richtige, um die hitzigen Gemüter zur Ruhe zu bringen?

Ja, wird denn durch vermehrten Druck der Eine schließlich nachgeben? Oder wird die Gewalt lediglich zu vermehrter Gewalt führen? – Wie wird das Leid jemals ein Ende nehmen? Was wird der nächste Schritt sein, den die Diplomatie zuwege bringt? – Hört auf die Mehrheit des Volkes – ja, tut das, was Jesus Christus, der der „Friedefürst“ genannt wird, euch zur Lehre gibt: „Wenn jemand mit dir rechtet und dein Untergewand fordert, dem lass auch den Mantel. Und wenn dich jemand zwingt, eine Meile mit ihm zu gehen, mit dem geh zwei!“ (Matthäus 5,40-41)

Wenn also nun die islamische Welt darauf drängt, dass wir – im aktuellen Fall – uns mit Tornado-Aufklärungsflügen aus ihrem Gebiet zurückziehen, dann sind wir gut damit beraten, auf die Stimme des Herrn, Jesus Christus, zu vertrauen. Und das hat nichts mit „Erpressen lassen“ zu tun, sondern mit Weisheit und Verstand. Denn gerade dadurch wird das Fass nicht zum Überlaufen gebracht. Ein kleiner Schritt, der die Absicht zum guten Willen offen legt – und zu guter Letzt: Menschen in Geiselhaft wurden aus ihrer Not befreit. 

Der Teufelskreis der Gewalt und Unterdrückung wurde unterbrochen. – Doch wie geht es voran und weiter? Was, wenn religiöse Eiferer, die im Inbegriff ihres Blutrausches stehen, die Pläne ausgefeilt haben, um Menschenleben auszulöschen, ungehalten weitermorden? – Muss man sie denn nicht mit Gewalt und Druck zur Vernunft bringen? Ja aber haben wir denn nichts aus der Geschichte gelernt? Wissen wir denn nicht alle, dass Gewalt immer und ausschließlich nur Gegengewalt erzeugt?


Was sagen uns also unsere Weisen und Gelehrten, unsere Diplomaten und Geehrten? 


„Wir dürfen uns das nicht gefallen lassen! Wir haben es hier mit Terroristen zu tun, die zu allem bereit sind! Wir müssen Widerstand leisten! In diesem Krieg gibt es entweder nur Verlierer oder Gewinner. Und wir, wir haben die Macht und Möglichkeiten zu gewinnen!“ – 

Von Frieden ist ja nicht einmal ein Hauch zu vernehmen - das Ende davon ist Mord und Totschlag, Gewalt, Hass und Krieg!

Was können wir dem also gegenüberstellen? Einzig und allein die Weisungen unseres Herrn, Jesus Christus! Er, der Sohn Gottes, er gibt den Gläubigen zu wissen: „Es kommt sogar die Stunde, wo jeder, der euch töten wird, meinen wird, Gott einen Dienst zu erweisen!“ (Johannes 16,2) Doch er, der Sohn Gottes, Christus – der Erlöser der Welt, gebietet nun den Menschen: „’Vergeltet nicht Böses mit Bösen!’ Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Auge um Auge und Zahn um Zahn. Ich aber sage euch: Widersteht nicht dem Bösen, sondern wenn jemand dich auf deine rechte Backe schlagen wird, dem biete auch die andere dar. … Gib dem, der dich bittet, und weise den nicht ab, der von dir borgen will! Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, und betet für die, die euch verfolgen, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen; damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist! Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr? Tun nicht auch die Zöllner dasselbe? Und wenn ihr allein eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die von den Nationen dasselbe? Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.“ (Römer 12,17 u. Matthäus 5,38-48)


Ja, das ist der Weg eines Menschen, der auf die Bibel vertraut. Selbst wenn er seinen Mördern Auge in Auge gegenübersteht, wird er nicht in Hass und Verwünschungen ausarten, sondern sich seinem Herrn anvertrauen – Jesus Christus, der vom Kreuz herab zu „seinem Gott“ (Matthäus 27,46; Markus 15,34; Johannes 14,28; 20,17; 1.Korinther 15,28; Offenbarung 3,2; 3,12) und Vater rief: „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!“ (Lukas 23,34) – Ebenso wie Stephanus, der das Angesicht eines Engels hatte, von dem die Heilige Schrift berichtet, dass er – als er vom Mob gesteinigt wurde – niederkniete und mit lauter Stimme rief: „Herr, rechne ihnen diese Schuld nicht zu! Und nachdem er das gesagt hatte, entschlief er.“ (Apostelgeschichte 7,60) – Und gerade das ist die Weisung, wie wir sie vom Herrn empfangen haben: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; keiner kommt zum Vater außer durch mich. … Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. … Dies gebiete ich euch, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe!“ (Johannes 14,6; 15,12-14;17) –



„Der Tod ist verschlungen in Sieg. Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?“ (1.Korinther 15,55)


„Christus hat für euch gelitten“, erklärt nun Petrus, „und euch ein Beispiel hinterlassen, damit ihr seinen Fußspuren nachfolgt: der keine Sünde getan hat, auch ist kein Trug in seinem Mund gefunden worden, der, als er geschmäht wurde, nicht wieder schmähte, leidend, nicht drohte, sondern sich dem übergab, der gerecht richtet.“ (1.Petrus 2,21-23) Und Johannes fährt fort: „Hieran haben wir die Liebe erkannt, dass er für uns sein Leben hingegeben hat; auch wir sind schuldig, für die Brüder das Leben hinzugeben. Wer aber irdischen Besitz hat und sieht seinen Bruder Mangel leiden und verschließt sein Herz vor ihm, wie bleibt da die Liebe Gottes in ihm? Kinder, lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit!“ (1.Johannes 3,16-18) – Denn zu diesem Lauf, bekundet auch Paulus, seid ihr bestimmt: „Werden wir geschmäht, so segnen wir; verfolgt, so dulden wir; verlästert, so reden wir gut zu; wie Kehricht der Welt sind wir geworden, ein Abschaum aller bis jetzt. […] Aber ich halte dafür, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.“ (Paulus, 1.Korinther 4,12-13; Römer 8,18) – 

Und nur das ist der Weg, der zum Frieden führt – der Glaube an die Liebe, die Güte, das Erbarmen, die Vergebung. Selbstlose Eigenschaften, die die Evolution nicht kennt. Liebe schafft Frieden. – „Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig; sie neidet nicht; die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf, sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit, sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.“ (1.Korinther 13,4-7) Liebe schafft Brücken, Liebe schafft Verständigung und Einigkeit. „Denn die Forderung: ‚Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren’, und welches andere Gebot noch sei, wird zusammengefasst in diesem Wort: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.’ Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses; so ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.“ (Römer 13,9-10)

Ja, davon berichtet uns die Bibel. - „Gott ist Liebe.“ (1.Johannes 4,8; 16) – „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzig geborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“ (Johannes 3,16)

Evolution kennt nur das Diesseitige – der Tod spricht das letzte Wort. Daher wird jeder Gläubige der Evolution alles tun, das zum Fortbestand seines diesseitigen Lebens – das Jetzt, Hier und Heute – von Wichtigkeit und Belang ist. Und um sein eigenes Leben zu erhalten, wird er, wenn es sein muss, über das Leben anderer hinweggehen. Dabei ist Evolution nicht bewiesen – und in Wahrheit ein Hirngespinst, das den Erkenntnissen der Zeit nicht standzuhalten vermag. Doch der Glaube an Gott, ja, an den Sohn Gottes - er hält stand und bewahrheitet sich über die Zeiten hinweg. Jesus Christus ist auferstanden und „die Schrift sagt: ‚Keiner, der an ihn glaubt, wird irgendwie zuschanden werden’“! (Römer 10,11)

Der Glaube an Jesus Christus verändert die Menschen: Der Hass weicht vor der Liebe zurück; der Feindseligkeit folgt die Bruderschaft. Die Einsamkeit wird zur ewigen Freude, die niemals enttäuscht wird, denn Christus ist Wahrheit – er, der zu einem seiner Jünger spricht: „Weil du mich gesehen hast, Thomas, so glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.“ - „Denn ihr werdet euch freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude.“ (Johannes 20,29 u. 1.Petrus 1,8) – Doch das wisst ihr: „Ein Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie mein Wort gehalten haben, werden sie auch das eure halten.“ (Johannes 15,20) – 

„Denn es befremdet sie, dass ihr nicht [mehr] mitlauft in demselben heillosen Schlamm, und darum lästern sie; sie werden aber dem Rechenschaft geben müssen, der bereit ist zu richten die Lebendigen und Toten.“ (1.Petrus 4,4) – „Und das geschieht, damit das Wort erfüllt würde: ‚Sie haben mich ohne Ursache gehasst.’“ – Jesus Christus spricht: „Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren.“ (Johannes 14,21) Und wiederum: „Die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.“


Und gerade das hat der Allmächtige zuvor auch festgesetzt: „Ich werde euch Hirten geben nach meinem Herzen, und sie werden euch weiden mit Erkenntnis und Einsicht. […] Und ich werde einen ewigen Bund mit ihnen machen, dass ich nicht von ihnen lassen werde, ihnen wohlzutun; und ich werde meine Furcht in ihr Herz legen, damit sie nicht von mir abweichen.“ (Jeremia 3,15; 32,40) – Nein, Christen machen nicht Politik! Christen sterben vielmehr wie die Fliegen, denn ihr Glaube reicht über das Diesseitige hinaus – so wie es der Sohn Gottes, Jesus Christus, schließlich offenbarte: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt!“ (Johannes 18,36)


„Ihr wisst“, spricht Jesus, „dass diejenigen, welche als Herrscher der Völker gelten, sie unterjochen und dass ihre Großen Gewalt gegen sie üben. Unter euch aber soll es nicht so sein; sondern wer unter euch groß werden will, der sei euer Diener, und wer unter euch der Erste sein will, der sei aller Knecht. Denn auch des Menschen Sohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.“ (das Evangelium nach Markus 10,42-45)


„Ihr seid das Licht der Welt!“ (Matthäus 5,14)


„Es ist nichts verdeckt, das nicht aufgedeckt werden wird, und nichts verborgen, das man nicht erfahren wird. Was ich euch im Finstern sage, das redet im Licht, und was ihr ins Ohr flüstern hört, das predigt auf den Dächern.“ (Matthäus 10,26-27) „Ihr seid das Salz der Erde; wenn aber das Salz kraftlos geworden ist, womit soll es gesalzen werden? Es taugt zu nichts mehr, als hinausgeworfen und von den Menschen zertreten zu werden.“ (Matthäus 5,13) – „Eure Rede sei allezeit anmutig, mit Salz gewürzt“ – sagt Paulus, „damit ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt. […] Den Juden bin ich wie ein Jude geworden, damit ich die Juden gewinne; denen, die unter Gesetz sind, wie einer unter Gesetz - obwohl ich selbst nicht unter Gesetz bin -, damit ich die, welche unter Gesetz sind, gewinne; den Gesetzlosen wie ein Gesetzloser - obwohl ich nicht ohne Gesetz vor Gott bin, sondern unter dem Gesetz Christi - damit ich die, welche ohne Gesetz sind, gewinne. Den Schwachen bin ich ein Schwacher geworden, damit ich die Schwachen gewinne. Ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise einige errette.“ (Kolosser 4,6 u. 1.Korinther 9,20-22) – Und woanders heißt es, Philipper 3,17-18: „Werdet meine Nachahmer, Brüder, und seht auf die, welche so wandeln, wie ihr uns zum Vorbilde habt. Denn viele wandeln, wie ich euch oft gesagt habe, nun aber auch weinend sage, als ‚Feinde des Kreuzes Christi’.“ – Johannes der Täufer wurde geköpft, Paulus wurde ebenfalls enthauptet, Jakobus mit dem Schwert hingerichtet, Stephanus gesteinigt. Die Jünger Jesu - sie wurden von Anbeginn verfolgt, gedemütigt, geschlagen, gegeißelt und misshandelt, aber ihr Weg war geradeaus gerichtet: „Schon werde ich als Trankopfer ausgegossen“, sagt Paulus, ehe er ermordet wird, „und die Zeit meines Abscheidens steht bevor. […] Ich weiß, dass nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen werden, die die Herde nicht verschonen; ja selbst aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Lehren einführen, um die Jünger hinter sich her abzuziehen.“ (2.Timotheus 4,6; Apostelgeschichte 20,29-30) – Johannes sagt: „Von uns sind sie ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie bei uns geblieben. Aber es sollte offenbar werden, dass nicht alle von uns sind.“ (1.Johannes 2,19) Und Petrus ergänzt schließlich: „Viele werden ihren Ausschweifungen nachfolgen, und um ihretwillen wird der Weg der Wahrheit verlästert werden.“ (2.Petrus 2,2-3) – Die Kirche hat den Anfang gemacht – Spaltungen verursacht, Schandtaten verübt, sodass – wie es heute der Fall ist – „der Weg der Wahrheit“ allerorten verlästert wird. –

Doch, was das betrifft, so verlautet die Schrift: „Gott lässt sich nicht spotten.“ (Galater 6,7) - „Der im Himmel thront, lacht, der Herr spottet ihrer.“ (Psalm 2,4) Denn „Gott ist von Ewigkeit her“ (Psalm 93,2) – der Mensch ist nur ein Hauch (Psalm 39,1): „Alles Fleisch ist wie Gras und alle seine Herrlichkeit wie des Grases Blume. Das Gras ist verdorrt, und die Blume ist abgefallen.“ (1.Petrus 1,24-25 u. Psalm 103,15-16) 

Es wird aber die Zeit kommen, da werden Throne aufgestellt (Psalm 9,7; Offenbarung 4,4; 20,4;12), und die Menschen werden vor ihrem Schöpfer erscheinen, die das Gute gewirkt haben „zu ewigem Leben, die andern zu ewiger Schmach und Schande.“ (Daniel 12,2) – „Da wird das Heulen und das Zähneknirschen sein, wenn ihr Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reiche Gottes sehen werdet, euch selbst aber hinausgestoßen! Und sie werden kommen von Morgen und von Abend, von Mitternacht und von Mittag, und zu Tische sitzen im Reiche Gottes.“ (Lukas 13,28-29) – Jesus Christus erwähnt hier „Abraham“ – das ist dieser Gerechte, welchem Gott vor mehr als 3000 Jahren verheißen hat, 1.Mose 22,17: „Ich will dich gewiss segnen und deinen Samen mächtig mehren, wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres, und dein Same soll die Tore seiner Feinde besitzen, und in deinem Samen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast!“


Die Christenheit, ja, sie baut auf die Wurzeln des Judentums, wie Jesus Christus verkündet: „Das Heil kommt aus den Juden.“ – Abraham ist der Stammvater Jakobs und das ist Israel. Neben Israel heiligen auch die Islamisten Abraham als ihren Vater. Und Christen, Juden, Islamisten zusammen nehmen schon die Mehrheit der Weltbevölkerung ein, die sogenannten „Abrahamitischen Weltreligionen“. 

Der Rest setzt sich aus Gottlosen, sprich Atheisten, Naturalisten und den vielen Hinduisten zusammen. Und denen eröffnet die Heilige Schrift: „Das sind nicht Götter, die von Menschenhand gefertigt sind – Götter aus Holz und Götter aus Stein.“ (vgl. Apostelgeschichte 19,26; 2.Könige 19,18; Jesaja 37,19) „Du sollst dich nicht vor ihnen niederbeugen und ihnen nicht dienen; denn ich, Jahwe, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Ungerechtigkeit der Väter heimsucht an den Kindern, am dritten und am vierten Gliede derer, die mich hassen und der Güte erweist, auf Tausende hin, an denen, die mich lieben und meine Gebote beobachten.“ (2.Mose 20,5-6) – 


„‚Und Abraham hat Gott geglaubt, und das wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet’, und er wurde ‚Freund Gottes’ genannt.“ (Jakobus 2,23) – „Wenn ihr Abrahams Kinder wäret“ – erwidert Jesus den selbstgerechten Hohenpriestern aus dem Volk, die ihn befehden, „so würdet ihr die Werke Abrahams tun; jetzt aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, die ich von Gott gehört habe.“ – Und er fuhr fort: „Das hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke eures Vaters. Sie sprachen daraufhin zu ihm: Wir sind nicht durch Hurerei geboren; wir haben einen Vater, Gott. Jesus sprach zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn ich bin auch nicht von mir selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt. Warum versteht ihr meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt. Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er sie aus sich selbst heraus, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben. Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. Wer von euch überführt mich einer Sünde? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht? Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes. Darum hört ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid.“


Wer nicht hören will, muss fühlen …


Von Demokratie sind wir alle weit entfernt. Unser aller Leben liegt in den Händen der Regierenden dieser Welt. Sie entscheiden über unseren Kopf hinweg. Sie brechen selbst das Gesetz und alle Regeln, die sie anderen mit Zwang und Gewalt aufbürden. Ja, sie gehen über Leichen – „denn wir wissen, dass die gesamte Schöpfung fortgesetzt seufzt und in Wehen liegt bis jetzt“ (Römer 8,22). Menschen sterben zu Tausenden – jede Sekunde. Doch die Kriegsmaschinerie verpflichtet – die Wirtschaft regiert und die Macht des Geldes – sie kennt kein Pardon. – Das Ende davon ist längst abzusehen: Sie werden sich bekriegen in einem Fort. Das Blut wird fließen und der Opfer von Hass und Gewalt werden ausnehmend viele sein. –


„Woher kommen Kriege, und woher kommen Streitigkeiten unter euch? Kommen sie nicht von den Begierden, die in euren Gliedern streiten? Ihr begehrt und habt nichts; ihr mordet und eifert und doch erlangt ihr nichts. Ihr habt nichts, weil ihr nicht bittet; ihr bittet und empfangt nicht, weil ihr übel bittet, um es in euren Lüsten zu vergeuden.“ (Jakobus 4,1-3) – Gelüste von Macht, Herrschaft und Reichtum – Gelüste, die zu Kriegen und Meuchelmorden, zu Tyrannei, Ausbeutung und Unfrieden führen. 


„Es ist überhaupt schon schlimm genug für euch, dass ihr Prozesse miteinander führt. Warum lasst ihr euch nicht lieber Unrecht tun? Warum lasst ihr euch nicht lieber übervorteilen? Stattdessen übt ihr aber selbst Unrecht und Übervorteilung, und das unter Brüdern! Wisst ihr nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht ererben werden? Irrt euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchte, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes ererben.“ (1.Korinther 6,7-10)


Ja, wisst ihr denn nicht, dass die Religion keine Rolle spielt? Ob Jude, Muslim, Heide oder Christ – Gott ist nicht parteiisch. Selbst ein Indianer irgendeines alten Stammes ist vor Gott annehmbar, wohlgefällig und gerecht, wenn er Werke hat, die gut zu heißen sind. Die Bibel, das Wort Gottes, hat es euch von Anfang an dargelegt: „Ich, der HERR, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, und zwar um einem jeden zu geben nach seinen Wegen, nach der Frucht seiner Handlungen.“ (Altes Testament, Jeremia 17,10) - „Denn es gibt kein Ansehen der Person bei Gott: Welche ohne Gesetz gesündigt haben, die werden auch ohne Gesetz verloren gehen; und welche unter dem Gesetz gesündigt haben, die werden durch das Gesetz verurteilt werden. Denn vor Gott sind nicht die gerecht, welche das Gesetz hören; sondern die, welche das Gesetz befolgen, sollen gerechtfertigt werden. Denn wenn die Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun, was das Gesetz verlangt, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst ein Gesetz; da sie ja beweisen, dass des Gesetzes Werk in ihren Herzen eingeschrieben ist, was auch ihr Gewissen bezeugt, dazu ihre Überlegungen, welche sich untereinander anklagen oder entschuldigen.“ (Neues Testament, Römer 2,11-16)


„Weißt du es nicht? oder hast du es nicht gehört? Ein ewiger Gott ist Jahwe, der Schöpfer der Enden der Erde; er ermüdet nicht und ermattet nicht, unergründlich ist sein Verstand. Er gibt dem Müden Kraft, und dem Unvermögenden reicht er Stärke dar in Fülle. Und Jünglinge ermüden und ermatten, und junge Männer fallen hin; aber die auf den HERRN harren, gewinnen neue Kraft: sie heben die Schwingen empor wie die Adler; sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht.“ (Jesaja 40,28-31) - „Ja, du zündest meine Leuchte an; der HERR, mein Gott, macht meine Finsternis licht; denn mit dir kann ich Kriegsvolk zerschmeißen und mit meinem Gott über die Mauer springen. Dieser Gott! - sein Weg ist vollkommen, die Rede des HERRN ist geläutert; er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen.“ (Psalm 18,29-31)



S. Walther


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