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Ihr reichen Industrienationen - ihr seid der Untergang der Dritten Welt!

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Kein Mensch kann es sich vorstellen, wenn er sich nicht einmal dazu entschließt, drei Tage oder länger auf den Genuss von Wasser und Speise zu verzichten, was es bedeuten kann, ein Glas Apfelsaft mit einem überreichen Schuss Karottensaft zu mischen. 


Das ist ein wahrer Hochgenuss für die Sinne, man möchte Gott siebzig Mal danken, solch ein Erlebnis auf der Zunge schmecken zu können, um diesen Saft in den Gaumen zu spülen und das kalte Erlebnis sodann schluckweise in die Rachenhöhle zu befördern. Das Gefühl, dass sich der Magen füllt, ist einfach unbeschreiblich. Selbst der letzte Tropfen scheint einem unendlich kostbar. Was für ein Hochgenuss, solch ein Geschmackserlebnis, wenn man nur einmal drei Tage auf feste Kost verzichtet, sich den Wasservorrat im Körper verweigert und dann in den Kühlschrank greift, um dieses Wunder zu genießen.

Wisst ihr, was es eigentlich heißt, einen Kühlschrank, gefüllt mit Lebensmitteln, zu besitzen? Oder ist es euch ganz einfach egal, ihr verdrehten Leute, die ihr in der Selbstgefälligkeit einer gefühlskalten Menschheitsepoche euer Auskommen habt? – Wisst ihr, was es für einen Erdenbürger der Dritten Welt bedeuten würde, solch einen Saft, den ihr gerne salopp und lieblos handhabt, auch nur zu probieren? Es wäre für solch einen Menschen undenkbar, Äpfel überhaupt in einem derart reichen Übermaß zu ernten, geschweige denn sie zu pressen, um schließlich solch einen honigsüßen Saft herzustellen! Es wäre für die Ärmsten der Armen undenkbar überhaupt ein Kilo Karotten in der Hand zu halten – und wenn sie es täten, dann würden sie es verschlingen mitsamt Schale, Stumpf und Grünzeug. Ihr tätet gut daran, Gott für seine Güte zu danken, denn ihr verschlingt die Waren, deren Überfluss und reichhaltiges Angebot unmittelbar mit der Ausbeutung der Dritten Welt in Zusammenhang stehen. Wisst ihr, welch immenser Aufwand es ist, ein Feld zu besäen, zu pflügen, zu pflegen, damit solch köstliche Gewächse wie Karotten aus dem Erdenstaub auf eure Speiseteller kommen? – Wer hat es euch nun wachsen lassen? Der Bauer? Die Industrienation, die die Preise für eure Lebensmittel ins Bodenlose treibt? Oder war es Gott, den ihr so sehr verachtet? – Ich sage euch, wer es ist, der euch eure liebgewordenen Marotten und Karotten beschert – es ist der Bauer, welcher Maschinen zur Feldbearbeitung sein eigen nennt, deren Anschaffungspreise sich auf Millionen beläuft. Die Banken wiederum könnten solche Kredite nicht vergeben, wären sie nicht liquide. Sie sind liquide aufgrund der mächtigen Fondsreserven, welche uns die Wirtschaft beschert. Die Wirtschaft betreibt das Geschäft vom Waren-Aufkauf und Waren-Verkauf und hier kommt der Welthandel ins Spiel. Die Dritte Welt wird ausgebeutet, ihre Waren werden für einen Spottpreis erworben – die Börse boomt und die Wirtschaft kassiert Milliardenbeträge. Das bedeutet, dass der Hauptbestandteil des Wohlstandes lediglich aufgrund der Ausbeutung unserer Mitmenschen in den Armenländern dieser Welt garantiert werden kann. Ohne die immense Arbeitsleistung der ausgebeuteten Dritten Welt wären sozusagen unsere Supermärkte nur spärlich gefüllt. – Niemals wäre es also für eure Bauern denkbar und möglich, sich Traktoren zu leisten, hätten die Wirtschaftsmächte nicht sämtliche Fäden in der Hand, um den Banken ihr Kreditvolumen zu ermöglichen, wodurch diese wiederum imstande sind, Gelder in Millionenhöhe an Bauernhöfe zu vergeben. Der gleiche Kreislauf betrifft einen jeglichen Industriezweig – namhafte Lebensmittelhersteller und Produzenten hätten niemals das Potenzial inne, ihre Marktposition zu bestreiten, stünden nicht Gelder zur Verfügung, welche die ganze Szenerie aufrecht und am Laufen hält. Das Börsenspiel drängt darauf, Waren zu Billigpreisen zu handeln – Verlierer dieser Taktik sind die Lohn- und Feldarbeiter, die skrupellos ausgebeutet werden – das ist nun der Grund, weshalb wir mit einer „Dritten Welt“ überhaupt konfrontiert sind. – Die Ausbeutung der Menschen der Dritten Welt gewährleistet die Üppigkeit unseres „Nahrungsangebotes“, das sich in unseren Kühlschränken und Speisekammern hortet. Unser Mehl, das wir entsprechend für Centbeträge im Supermarkt erstehen, ist nicht das Geschenk eines großherzigen Bauern, sondern der Bauer, der da feist auf seinem Traktor ackert, hat seine Feldbearbeitungsmaschinen im Wege eines desaströsen Kartells finanziert bekommen, das die Struktur der gesamten Wirtschaft durchwandert und reglementiert. – Wisst ihr, was es heißt, ein Kilo Reis zu ernten – wisst ihr, welch eine Mühsal die asiatischen Armenvölker für euren Hochgenuss haben? Und glaubt ihr, ihr Tagessatz entspricht nur annähernd einer gütlichen Besoldung, sodass diese Menschen in der Lage wären, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten? Interessiert es euch überhaupt, ihr, die ihr das Recht des Stärkeren zur Strategie des Überlebens erklärt? Wisst ihr, dass ihr diejenigen seid, welche die Menschen einer Massenvernichtung anheimgeben – sie werden ausgebeutet, ausgeraubt und sind selbst nur noch Haut und Knochen – sie arbeiten von früh bis spät, sie sind Sklaven, denen man Nahrung, Brot und Kleidung sowie ihren rechtmäßigen Lohn vorenthält. Sie sind eure Sklaven, eure Wirtschaftsdiktatoren ziehen die Strippen. Eure Wirtschaftsdiktatoren sind diejenigen Funktionäre, die in ostasiatischen Ländern Handelsbeziehungen pflegen – in Bangkok, in Taiwan, in Hongkong – ihre Verbindungen reichen nach Indonesien, Sri Lanka und gar bis hin zu den Fidschiinseln. Sie bemächtigen sich der Wirtschaft in Somalia, im Kongo, in der südafrikanischen Elfenbeinküste. Überall auf diesem gesamten Globus haben sich selbsternannte Handelsgenossenschaften niedergelassen. Sie händeln das Marktgeschehen, indem sie immer günstigere Preise veranschlagen, wodurch die einst sorglosen Bauern gezwungen werden, sich diesen Boykotten zu unterwerfen, die alles andere als faire Handelskonditionen bedeuten. Sie wissen, dass sie keinen zweiten „Großabnehmer“ ihrer Erzeugnisse finden können, darum lassen sie sich auf das ausbeuterische Treiben ein. 

In der Bibel heißt es: „Siehe, der von euch vorenthaltene Lohn der Arbeiter, die eure Felder geschnitten haben, schreit, und das Geschrei der Schnitter ist vor die Ohren des Herrn der Heerscharen gekommen. Ihr habt auf der Erde in Üppigkeit gelebt und geschwelgt; ihr habt eure Herzen gemästet wie an einem Schlachttag.“ (Jakobus 5,4-5) – Gott bewahre, ihr seid in der Tat die Mörder sämtlicher Menschheitsfamilien, die ihr Leben seither in bitterböser Armut verbringen müssen! Denn ihr habt ihnen um Geld ihre eigenen Felder und Betriebe enteignet. Sie, die einst wohlangesehen waren und den Hunger nicht kannten – das Leid und Elend – sie darben nun vor sich hin, vegetieren in der Schande, die ihr über sie gebracht habt. Was das Ihrige war, das habt ihr, die Unterhändler des Weltmarktgeschehens, ihnen enteignet. Ihr habt strenge Auflagen eingeführt, ihr habt durch euer krankes Börsenspiel die Preise, die ohnehin aller Rechtschaffenheit Hohn sprechen, weiter heruntergeschraubt. Die Gebeutelten dieser schaurigen Inszenierung sind die Armenfamilien, die in Verbänden euren Mais, eure Importfrüchte, eure mannigfaltigen Luxusgüter, angefangen von Kaffeemaschinen, über Waschmaschinen, von Autoproduktionen über Glaswaren, von Lebensmitteln aller Art – Kaffee, Reis, Schokolade, Sojabohnen, Rohrzucker undsoweiter – neben dem Rohstoff der Baumwolle – von der Ernte angefangen, über Verarbeitung und Produktion – sie sind es, die sämtliche Konditionen erfüllen, auf dass euer Wohlstand aufrechterhalten bleibt. Eure Unterhosen, eure Socken, eure Pullover, eure Jeanshosen – alles, was ihr anhabt, entstammt überwiegend dem Einsatz ihrer fleißigen Hände. Sie ackern für eure Wohlfahrt, Tag um Tag stehen sie sich die Beine in den Bauch für nichts als einen Hungerlohn! – Das einzige Anliegen der Wirtschaftsdiktatoren, welche das ausbeuterische Kartell betreiben, ist, die Industrienationen weiterhin im Stand der reichen Herrscher- und Handelsbrigade zu halten. Unsereins ist reich, wohlbegütert und fett geworden – und die Menschen „zweiter“ und „dritter Klasse“ sind die Verlierer in diesem widerwärtigen Spiel. Was auch immer ihr an Luxus bei euch habt, ob eure Ledersandalen, eure Lederstiefeletten, eure Handtaschen, was auch immer – in den meisten Fällen handelt es sich um Importfabrikationen, die ihr aufrechterhaltet, weil ihr wisst, welch enorme Kaufkraft diese Warengüter haben. Ihr wisst, dass die Menschen für euch diese Produkte unter Aufwand ihrer Lebenskraft geschaffen und verfertigt haben – damit sind wir allesamt mitschuldig für die katastrophalen Zustände, welche Menschen der Dritten Welt widerfahren. Sie verdienen einen weitaus geringeren Stundenlohn als man sich das nur vorstellen mag, manchmal sind es gar nur Centbeträge – und das, obwohl sich ihre Waren, was den Einkaufspreis betrifft, im Vergleich zu unseren Waren bloß geringfügig unterscheiden. All das hat das Wirtschaftskartell für uns so eingefädelt – wir, die wir uns unserer Industrienationen rühmen, glauben uns von Gott gesegnet, dabei sind wir im wahrsten Sinne die Menschenschlächter der Gegenwart. Wir sind Zuschauer einer Tragödie, die sich vor unser aller Augen abspielt, doch blicken wir teilnahmslos hinweg. – Es steht geschrieben: „Wie ein Käfig voll Vögel, so sind ihre Häuser voll Betrugs; darum sind sie groß und reich geworden. Sie sind fett, sie sind glatt; ja, sie überschreiten das Maß der Bosheit. Die Rechtssache richten sie nicht, die Rechtssache der Waisen, so dass es ihnen gelingen könnte; und die Rechtssache der Armen entscheiden sie nicht. Sollte ich solches nicht heimsuchen? spricht der HERR; oder sollte an einer Nation wie diese meine Seele sich nicht rächen? - Entsetzliches und Schauderhaftes ist im Lande geschehen.“ (Jeremia 5,27-30)

Wir sind zu Mördern geworden – eine Generation der Schande und Abartigkeit! – Wir sind genauso gruselig und furchteinflößend wie unsere Vorfahren, welche den Judenstaat eiskalt vernichtete. – Ihr Industriebrigaden, ihr seid reich und fett geworden aufgrund der Massenabfertigung und -ausbeutung ganzer Völkerschaften in Afrika, in Brasilien, in China und so vielen weiteren Armen- und Elendsregionen dieser Welt. Überall, wo ihr diese Menschen seht, da habt ihr Wirtschaftsstrategen, die den Welthandel beordern, eure animalischen Fittiche mit im Spiel. Denn die Menschen könnten sich und ihre Familien durchaus über Wasser halten und ernähren, würdet ihr eure raffgierigen Klauen von ihren Feldern entfernen, von ihren Plantagen, von ihren Obstgärten und Reisstätten. 

Löst endlich eure schrecklich hinterhältigen Handelsauflagen auf, die ihr mit den ostasiatischen Völkern geschlossen habt, lasst die Baumwollexporte endlich zu genormten Verhältnissen innerhalb des Weltmarktgeschehens florieren. Lasst die Völker endlich wieder aufatmen – China, arbeite für deine eigenen Menschenseelen. Ihr Kinder Chinas, welch eine Wohlfahrt könnte euer Milliardenvolk doch haben. Ihr bräuchtet nicht in die Massenproduktion zu entfliehen, ihr könntet wieder jeder auf den Feldern, in seiner Heimatstadt, einem friedfertigen Arbeitsalltag entgegensehen. Ihr würdet euch wieder freuen an der Ernte eurer Teeerzeugnisse, ihr würdet euch wieder freuen an der Aussaat und Wirtschaftlichkeit eurer Erntemühen. 

Ihr Börsenspekulanten, ihr Aktionäre, ihr Wirtschaftsbosse, ihr Großgrundbesitzer und Unternehmen – ihr seid der Untergang dieser Menschheitsgeneration. Ihr seid die Teilhaber der Machenschaften und der Ausbeutung, die sich über die gesamte Dritte Welt erhebt. – Wie unerträglich sind eure wohlgestylten Akteure innerhalb der Medien, die sich zu euren Marionetten machen, indem sie munter vom Aufschwung und Niedergang der Aktien plaudern. Ihr seid unersättliche Menschenhändler, die vor nichts zurückschrecken und weder Mitleid noch Erbarmen kennen! Ihr wisst sehr wohl, ihr Presseleute, dass ihr es in der Hand hättet, das widrige Börsenkartell zu zerschlagen. Ihr hättet es in der Hand, diejenige Berichterstattung abzuliefern, dass die Völker endlich aufwachen könnten, statt weiterhin ihre Parfums der Eigenliebigkeit und Sorglosigkeit zu schnuppern. Ihr wisst sehr wohl, was es heißt, dass ganz Afrika der Ausbeutung preisgegeben wurde – doch wo sind eure beständigen Berichterstattungen? Wo ist eure Aufklärung gegenüber dem Börsenkartell? Wo ist eure Aufklärung gegenüber dem Treiben auf dem Börsenmarkt? Wo ist euer Mitgefühl, ihr Töchter und Söhne der Moderne, die ihr eure Luxusstätten liebt, in denen ihr euch wohlig räkelt und euren Ruhm des beschaulichen Medienzeitalters so inniglich liebt? Wo sind eure Herzen der Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit? Wer wird euch die Wahrheit mitteilen? – Gott selbst wird mit euch ins Gericht gehen! Glaubt nicht, nur weil ihr aktiv und zeremoniell am Gemeinde- und Kirchenleben teilhabt, dass euch die Errettung und das Heil gehört! Glaubt nicht, dass Gott gnädig auf euch blicken wird, ihr Kinder dieser abstrusen Gegenwart, die das Recht des Stärkeren liebt. Ihr Medien, ihr großen und kleinen – tut endlich das, was ihr euch auf die Fahnenstangen geschrieben habt – seid endlich so frei über die Verstrickungen des Wirtschaftskartells, über die barbarischen Handelsabkommen und ausbeutenden Vereinbarungsprotokolle mit den dahinsiechenden Dritte-Welt-Ländern zu berichten! – Wacht endlich auf und lasst euch nicht ständig vertrösten – denn bis zum Jahre 2015 wird sich das Aufkommen an Menschenseelen so stark dezimiert haben, dass es die Dritte Welt wohl nicht mehr geben wird – und gerade darauf läuft das Spektakel dieser Zeit hinaus, welchem Wirtschaftsfunktionäre und Regierungen sowie deren Strippenzieher nichts entgegenzusetzen haben. Die Armen werden einfach sukzessive ausgerottet und dem Mord auf Raten überantwortet. Rechnet euch die Zahlen hoch, dann werdet ihr erkennen, was noch übrig bleibt von der reichen Bevölkerung Afrikas, wenn Tag für Tag 250000 Menschenseelen sterben. Rechnet diese Zahl für ein Jahr – dann erhaltet ihr 90 Millionen verstorbene, hinvegetierte Menschenseelen. Rechnet die Zahl noch weiter, bis ihr das Jahr 2015 erreicht habt, dann werden bereits, von heute ausgehend, bis zu eurem Endultimatum bald 1 Milliarde Menschen ermordet worden sein. Die Dunkelziffer an tagtäglichen Sterbesraten der Menschen der Dritten Welt soll tatsächlich noch ein Mehrfaches betragen. Gebietet diesem schändlichen Massenmord endlich Einhalt, ihr, die ihr eine ganze Welt versklavt. – Ihr Radiostationen, ihr Fernsehsender – tut endlich eure Pflicht – schafft die Bürokratie ab, bringt Vorschläge zur Änderung der fürchterlichen Entgleisungen der Industrienationen ins Programm. Klärt die Menschen auf! Lasst die Menschen wissen, was in der Welt an Gräueln der Skrupellosigkeit auf der Tagesordnung steht. Afrika ist ein rigoroses Konzentrationslager, worin Menschen durch den langsamen Hungertod einfach dahinscheiden. Die Handelsbeziehungen wurden mit derartigem Kalkül ausgerichtet, dass die Menschen der Dritten Welt zum Hungertod verurteilt werden, trotz der enormen Ausfuhr- und Erzeugnisfabrikation ihrer Güter und verschifften Lebensmittelwaren. – Ihr Halsstarrigen und Blinden – Blut haftet an euch – wie es Gott durch seine Schriften geoffenbart hat, denn er bestimmte die Zeit, dass das Blut der gemordeten Menschenseelen „bis an die Zäume der Pferde“ (Offenbarung 14,20) reichen sollte. – Ihr habt soviel Blut vergossen, dass es euch bis zum Halse reicht. Ihr werdet ertrinken in dem Blut, dass ihr über die Bewohner dieser Erde gebracht habt. Ihr werdet trinken und schmecken den Geschmack eurer eigenen Widerwärtigkeit! – „Denn Blut von Heiligen und Propheten haben sie vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben; sie sind es wert.“ (Offenbarung 16,6) 

Gott wird euch gnädig sein, wenn ihr umkehrt, wenn ihr bereut! Gebt von eurem Überfluss – schafft Container mit Luxusgütern herbei. Schafft Mehl und Getreidevorräte herbei. Schafft Obst und Schokolade herbei. Lasst die Milchkühe ihren Wohlgenuss in Packungen der Haltbarkeit bis hin in die Savannen der Dritten Welt befördern. Bringt Fleisch und Waren und Güter in Menge, lasst euch nicht mehr daran hindern, denn ihr wisst, ihr habt es in der Hand, die Befreier und Erstürmer dieser brutalen Vernichtungsaktion, die aufs Konto der Wirtschaftsmächte geht, zu sein. Eure Wirtschaftsdiktatoren sind gar euer eigener Untergang. Ihre Chemie haben sie in eure Flüsse getrieben, ihre Abgase – sie haben eure Luft verpestet. Eure Krankheiten sind ihr Intrigenspiel, indem sie euch gerne an die Verabreichung von Medikationen binden. Löst euch los von ihrer Skrupellosigkeit! Bittet Gott um seinen Schutz und sein Heil – ihm wird es wohlgefallen, euch aus eurem Sündenpfuhl zu reißen. Gebt Gott endlich wieder die Ehre, denn er allein vermag für Ordnung, Recht und Anstand in dieser Zeit und Generation zu sorgen. Werft die Wissenschaft, die sich zu euren Göttern erhebt, von dem Stuhl ihrer Erhabenheit. Verwerft Charles Darwin und die Gläubigen der Gottlosigkeit, denn sie leben und sie glauben an das Recht des Stärkeren – sie leben und propagieren das Recht der stärkeren Rasse. Erkennt und versteht, dass ihr alle Brüder seid, die ihr auf die liebende Güte und Zuneigung voneinander angewiesen seid. Gebt den Armenkindern euer Brot, brecht euren Reichtum auf und überschüttet sie endlich mit dem Segen, den ihr ihnen vorenthalten habt, indem ihr sie ihrer Güter beraubt habt. – „Denn wo der gute Wille vorhanden ist, da ist einer angenehm nach dem, was er hat, nicht nach dem, was er nicht hat. Dieses sage ich aber nicht, damit andere Erleichterung haben, ihr aber Bedrängnis; sondern nach dem Grundsatz der Gleichheit soll in der jetzigen Zeit euer Überfluss dem Mangel jener abhelfen, auf dass auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe, damit ein Ausgleich stattfinde, wie geschrieben steht: «Wer viel sammelte, hatte nicht Überfluss, und wer wenig sammelte, hatte nicht Mangel.»“ (2.Korinther 8,12-15)

Stoppt die Einfuhrten von Baumwolle, Kakao, Reis, Bananen, Zitrusfrüchten, Kaffee, Tee und Tabak – bis dass ihr derartige Preise mit ihnen ausgehandelt habt, die ihnen ihr sicheres Überleben garantieren. Lasst das Leder nicht mehr zu euren begehrenswerten Dingen gehören, lernt selber wieder, was es heißt, eure Anziehsachen zu produzieren und zu fertigen. 

Man hat die Ländereien, die Wälder und Seen und alles, woran der Mensch Wohlgefallen hat, in Beschlag genommen. Doch es steht einzelnen Menschen nicht zu, dass sie beanspruchen, ihnen gehöre das Leben und die ganze Welt. Fordert die Verteilung des Vermögens großer Wirtschaftskonzerne, die Unsummen angehäuft haben, die weder sie noch ihre Kinder zeit ihres Lebens aufzubrauchen in der Lage sind. Deren Gelder sollen in die Dritte Welt fließen. Selbst die Waren, die ihr aus eurer eigenen Städte’ Produktion herstellt, solltet ihr zu einem Zehntel in die Dritten-Welt-Länder – und zwar gänzlich unentgeltlich – verschiffen. Denn ihr seid bis dato für ihr Sterben verantwortlich. Euch ist es auferlegt, ihnen ihren bescheidenen Anteil zukommen zu lassen an Fertigungsmaschinen, an Computern, an Baustoffen, an Küchengeräten, an Wasserleitungsrohren, an sauberen biologischen Kleinkläranlagen, an Bussen, an Autos, an Straßennetzverbindungen. Verzehntet eure Güter, denn so war es schon immer der Wille Gottes, dass die wahren Kinder Gottes vom Reichtum der Länder ihrer Umgebung zehren sollten (4.Mose 18,21-24). – Schließt eure Pornoindustrie und lernt wieder, was es heißt, einander zu respektieren, zu pflegen, selbst bis in den Tod hinein. – Verwehrt ihnen nicht länger eure Zuwendung, dann wird es mit der „Dritten Welt“ fürwahr bald ein Ende haben. Die ausgebeuteten Länder und Staaten könnten wieder erblühen und ihr werdet wiederum lernen, Mensch zu sein. 

Regierungen dieser Welt, Konzerne dieser Welt – ihr habt es in der Hand, ob wir leben oder zugrunde gehen!

 

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