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Aktuelle Zeitanalysen & Gesellschaftsporträts
Die Welt - im Lichte biblischer Wahrheit!



Worte an die Welt


Die Horrorfilme - das blanke Gruselkabinett für Menschenseelen!

 


Die Evolutionstheorie ist der Tod für die Schöpfung Gottes!

 


Das Liebesspiel, das Gott uns gegeben hat!

 


Die Liebe Gottes zu uns Menschen ...

 


Die Angst sitzt uns tief im Nacken!

 


Gott wird diese Welt richten!

 


Die Sorgen ersticken die Liebe!

 


Nichts für Neugierige!

 


Die Vergewaltigung der Kinder dieser Welt!

 


Die Schulen - ein Tummelplatz der Zuchtlosigkeit!

 


Oh, ihr Menschensöhne - wie sehr ihr doch alle geliebt werdet!

 


Über Sadisten und Satanisten ...

 


Der Gräuel der Vernichtung steht bereitet an Heiliger Stätte!

 


Nichts für Wissensdurstige ...

 


Die Perversion dieser Welt richtet uns zugrunde!

 


Der Tod ist mitten unter uns!

 


Ihr reichen Industrienationen - ihr seid der Untergang der Dritten Welt!

 


Der Sittenverfall ist die Krankheit dieser Welt!

 


Die Armenländer - der Prüfstein für die ganze Welt!

 


Die Intellektuellen und ihre Tyrannei fördert den Weltuntergang!

 


Ist Gott etwa ungerecht?

 


Ist die Demokratie nicht nur Lug und Trug?

 


Ihr Nationen - hört das Wort Gottes!

 


Eine Gesellschaft voller Mörder!

 


Ist die Große Kirche wirklich "Stellvertreterin Gottes" auf Erden?

 


Kehrt um solange es noch "Heute" heißt!

 


Jesus Christus - Mensch, Gott - oder was hat es mit seiner Person auf sich?

 


Evolution - mein Gott, sind wir denn alle blind?

 


Der Nährboden aller Intoleranz!

 


Millionäre - eure Zinsen retten die Dritte Welt!




Ein Lügenkomplott


Der Mythos Wissenschaft - wenn der Vorhang fällt!

Vorwort

Kapitel I

Kapitel II

Kapitel III




Aufklärung


Renommierte Wissenschaftler fechten die Evolutionsreligion an!

 


Wissenschaftler bezeugen die Unmöglichkeit der Evolution!


 

 

Nichts für Wissensdurstige ...

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Die Bibel – das spannendste und meistgelesenste Buch aller Zeiten!

 

Die Bibel – Geschichtsbuch, das so manch einen Geschichtsprofessor schon in Aufregung versetzt hat – irritiert und aufgeschreckt lesen Menschen in diesem grandiosen „Meisterwerk“ schon seit Tausenden von Jahren. Angefangen hat es mit den fünf Büchern „Mose“ – das sind wahre Gesetzbücher, deren Einzigartigkeit die Welt veränderte. 


Die „Hygienevorschriften“ haben die Wissenschaftler und Forscher nicht wenig beeindruckt, insofern die Zeitschrift „AMA News“ über die mosaischen Reinigungsgebote und –sitten wie folgt Bericht erstattete: „Die besten informierten Forscher der Medizin, die zur Zeit die beste Arbeit leisten, sind zu dem Schluss gekommen, dass die Bibel ein wissenschaftlich sehr genaues Buch ist. ... Was die Bibel über die Aufklärung geschlechtlicher Vorgänge, über Diagnosen, Behandlungsmethoden und Gesundheitspflege sagt, ist viel fortschrittlicher und zuverlässiger als die Theorien des Hippokrates, von denen viele heute noch nicht bewiesen und einige höchst ungenau sind.“ – Während alle Welt noch glaubte, weil das Menschenbild damaliger Völker recht „verschwommen“ war, die Erde würde von einer „riesigen Schildkröte“ getragen oder sei eine Scheibe, berichteten die Schriften der Bibel bereits davon, dass die Erde eine Kugel ist – wortwörtlich sind die hebräischen Mundarten der Bibelhandschrift mit „Erdenrund“, „Erdenkreis“ oder „Erdkugel“ wiederzugeben – so berichtet zum Beispiel Hiob 37,12 von dem „ganzen Erdenrund“ – Hiob lebte vor Jahrtausenden – und in den Büchern der Psalmen heißt es beispielsweise: „Und ER, ER wird den Erdkreis richten in Gerechtigkeit, wird über die Völkerschaften Gericht halten in Geradheit.“ (Psalm 9,8) 

Aber wollen wir zurückkommen zum Buche Moses – die verfertigten Gesetzgebungen für Völker dieser Welt. Unsere heutige Rechtssprechung hält sich penibel an die mosaische Rechtssprechung, denn die Gebote: „Du sollst nicht töten.“ (2.Mose 20,3), „Du sollst nicht ehebrechen.“ (2.Mose 20,14), „Du sollst nicht lügen.“ (2.Mose 20,16), sind innerhalb der deutschen (sowohl als auch) innerhalb der europäischen und globalen Weltordnung bekannt. – Kein Mörder wird „dingfest“ gemacht, wenn es nicht auch Zeugen gibt – mindestens zwei Zeugen sind die Regel, sonst steht prinzipiell „Aussage gegen Aussage“. Die Bibel hat wie folgt darüber Gebote erlassen: „Ein einzelner Zeuge soll nicht auftreten gegen jemand, wegen irgend einer Missetat, oder wegen irgend einer Sünde, womit man sich versündigen kann; sondern auf der Aussage von zwei oder drei Zeugen soll jede Sache beruhen. Wenn aber ein falscher Zeuge gegen jemand auftritt, um ein Vergehen wider ihn zu bezeugen, so sollen die Männer, die Streit miteinander haben, vor den HERRN, vor die Priester und Richter treten, die zu jener Zeit im Amt sein werden.“ (5.Mose 19,15-17) – Das ist die Rechtssprechung, die noch heute – Gott sei Dank, unseren Rechtsstaat prägt, denn würde das „mosaische“ Grundgesetz abgesetzt, dann würde einfach blanker Anarchismus, Mord und Totschlag herrschen. Würden wir angenommen Charles Darwin und seiner „Pseudo-Botschaft“ glauben, dass nämlich auf Erden lediglich „das Recht des Stärkeren“ herrscht, dann wären sämtliche Grundsockel der Erde regelrecht bloßgelegt. So wie im Falle Kains, der seinen Bruder Abel erschlug, wäre es ohne „regelnde Mechanismen“ neuerdings um die Welt bestellt. Doch Gott wollte, dass die Menschen im Frieden miteinander lebten, darum gebot er selbst das Vieh unter gesitteten Normen zu schlachten. Denn die Menschen sollten ganz einfach lernen, dass sie ihr „Fleisch“ gesittet zu „verzehren“ haben und nicht wie Bestien verfahren, die, der Fleischesgier ergeben, ungestüm über die Herden ruhig grasender Gazellen herfallen, um in blutiger Willkür ihrem Gelüst nachzugehen – deshalb steht geschrieben: „Wenn aber der HERR, dein Gott, deine Landmarken erweitern wird, wie er dir versprochen hat, und du sprichst: Ich will Fleisch essen! weil deine Seele gelüstet, Fleisch zu essen, so iss Fleisch nach aller Lust deiner Seele.“ (5.Mose 12,20) – Und damit die Menschen ihr „Verlangen“ nicht allzu heftig zelebrierten, indem sie sogar das Blut der Tiere saufen würden, gebot Gott, 1.Mose 9,4: „Nur das Fleisch mit seiner Seele, seinem Blute, sollt ihr nicht essen.“

Mose war ein Mann voll liebender Güte, denn es steht geschrieben: „Aber Mose war ein sehr sanftmütiger Mann, sanftmütiger als alle Menschen auf Erden.“ (4.Mose 12,3) – Er war es, der das Sklavenvolk „Israel“ aus der Mitte der damals weltbeherrschenden Großmacht der Ägypter herausführte, welche die Israeliten jahrhundertelang fronpflichtig unterjocht hatten.

Nachdem die ägyptische Pharaonendynastie ihr Ende fand, gelang es Assyrien zur Weltmacht aufzusteigen. Es folgte Medo-Persien, hernach Griechenland – das Großreich des Alexanders, der „der Große“ zubenamt ist, und sodann die „Römerherrschaft“, deren namentliche „Überbleibsel“ (man denke an die „Römischen Verträge“) noch bis hinein in die Gegenwart reichen. 

Die Heilige Schrift hat sowohl vom Aufgang als auch Niedergang der jeweiligen Welt- und Großreiche voraussagend sehr detaillierte Angaben gemacht – die Prophezeiungen der Bibel sind dem Weltgeschehen ohne Zweifel vorausgeeilt. Die sehr abwechslungsreiche, literarische Prosafassung von Roger Liebi, mit dem Titel „Weltgeschichte im Visier des Propheten Daniel“, erweist sich diesbezüglich besonders empfehlenswert, wo es auszugsweise heißt: „Kann die Erfüllung der biblischen Weissagung nicht einfach Zufall sein? Die Wahrscheinlichkeitsrechnung verweist eine solche Annahme ins Reich der Fabeln. Geht man von der Voraussetzung aus, dass für die Erfüllung einer Prophezeiung eine Wahrscheinlichkeit von 1 : 2 besteht (in Wirklichkeit ist sie meistens sehr viel geringer), dann erhält man für genau 300 Prophezeiungen (nach der Formel 1 : xn) 1 : 2,037 x 1090. Die Zahl 2,037 x 1090 kann man sich nicht mehr vorstellen. Sie übersteigt sogar die geschätzte Elektronenzahl in dem gesamten bekannten Universum von angeblich 5 Milliarden Lichtjahren! Allein auf den ‘leidenden Messias’ gibt es im AT über 330 erfüllte Prophezeiungen. In Bezug auf die Weltgeschichte ist die Zahl der erfüllten Prophezeiungen jedoch ein Mehrfaches!“

Um nun aber neuerdings auf Mose zu sprechen zu kommen – die Heiligen Schriften, die Bücher Mose, zeugen ebenso von der Sintflut und der „Arche Noah“ – was letztere betrifft, wurde durch brillante Forscher festgestellt, dass sämtliche Tiere, die in der prähistorischen Fauna und Flora „vegetierten“, sehr wohl im maßstabsgetreuen Bauwerk „Raum“ genug gehabt haben, um die Zeit der Heimsuchung, welche über die Erdenbewohner kam, wohlbehütet zu überleben. Die Menschen wohlgemerkt – sie waren zur Zeit Noahs, gleichsam wie das heute einzusehen ist – „verderbt“, gottlos und völlig außerstande, das Gute zu tun, wie nun geschrieben steht: „Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, freiten und sich freien ließen bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging, und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein. Dann werden zwei auf dem Felde sein; einer wird genommen, und der andere wird zurückgelassen.“ (Matthäus 24,38-40) Und wiederum steht geschrieben, Matthäus 11,15: „Wer Ohren hat zu hören, der höre.“, denn natürlich braucht man, um die Bibel zu verstehen, vor allen Dingen Glauben, weil es sich hierbei um grandiose Überlieferungen handelt, die in der Tat nicht von ungefähr die Auszeichnung „Wort Gottes“ tragen. Was nun die Sintflut betrifft, untermauern „Muschelfunde“ auf den Gipfelspitzen erhabener Bergeskämme die „Echtheit“ der biblischen Berichterstattung. 

Wenn wir nun fortfahren, dann könnten wir sogleich einmal die Chronik „aufblättern“ – da wird die Weltgeschichte neuerdings detailliert aufgezeichnet – es geht um Nationen, welche in altvergangener Zeit auf dem Völkerschauplatz eine nicht geringe „Rolle“ im Weltgeschehen innehatten. Im Vorwort des bekannten Sachbuches: „Und die Bibel hat doch Recht – Forscher beweisen die Wahrheit der Bibel“ von Werner Keller heißt es: „In Palästina werden in der Bibel oft genannte Stätten und Städte wieder ans Tageslicht gehoben. Auf uralten Inschriften und Baudenkmälern begegnen den Forschern mehr und mehr Persönlichkeiten aus dem Alten und Neuen Testament. Zeitgenössische Reliefs tragen die Abbilder jener Völker, von denen bis dahin nur die Namen Kunde gaben. ... Atemberaubend und schier unübersehbar in ihrer Fülle bringen diese Funde und Entdeckungen eine Wende in der Betrachtung der Bibel. Ereignisse von denen viele bisher als ‚fromme Geschichten’ galten, nehmen mit einem Mal historische Gestalt an. Oft stimmen die Forschungsergebnisse bis in alle Einzelheiten mit den biblischen Berichten überein. Sie ‚bestätigen’ nicht nur, sie erhellen zugleich auch die historischen Situationen, aus denen das Alte Testament und die Evangelien erwuchsen. ... Weithin galt und gilt die Meinung, die Bibel sei ausschließlich Heilsgeschichte, Glaubensunterpfand für die Christen in aller Welt. Sie ist aber zugleich auch ein Buch tatsächlich stattgehabter Ereignisse. ... historisch echt und mit geradezu verblüffender Genauigkeit aufgezeichnet worden.“

Kurz und gut – die Bibel ist ein unvergleichliches Buch – um nun jedoch den wahren Wert der Bibel zu benennen – sie legt im Herzen der Menschen einen Grundstein. Über Jesus Christus heißt es: „Für euch nun, die ihr glaubet, hat er Wert; für die Ungläubigen aber gilt: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden, und ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses, die sich, da sie nicht gehorsam sind, an dem Worte stoßen, wozu sie auch gesetzt worden sind.“ (1.Petrus 2,7-8)

Wer über die Bibel stolpert, der wird einen wahren Schatz von Tugenden finden, anbeginnend mit dem Gebot „Du sollst nicht ehebrechen!“ (2.Mose 20,14; Jakobus 2,11) über „Du sollst Vater und Mutter ehren.“ (5.Mose 5,16) bis hin zur Ermahnung an die Eltern: „Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht, damit sie nicht mutlos werden!“ (Kolosser 3,21) – Die Sprüchesammlung spart nicht an anspruchsvollen Inhalten, denn es gibt „Weisheit“ genug für jedermann. – Die Prophetien gehen gleichfalls nicht spurlos an der Welt vorüber, wenn es da heißt: „Das Frühere habe ich vorlängst verkündigt; aus meinem Munde ist es hervorgegangen, und ich habe es kundgetan. Plötzlich habe ich es ausgeführt, und es ist eingetroffen. Weil ich wusste, dass du hart bist und dein Nacken eine eiserne Sehne und deine Stirne ehern ist, so habe ich es dir damals angekündigt; ehe es geschah, habe ich es dir zu wissen getan, dass du nicht sagen könntest: Mein Götze hat es gemacht, und mein geschnitztes oder gegossenes Bild hat es befohlen. Du hast alles gehört, was du nun siehst. Wollt ihr es nun nicht eingestehen? Von nun an lasse ich dich Neues hören und Verborgenes, was du nicht wusstest.“ (Gottes Worte aus Jesaja 48,3-6)

Man kann sich dem Staunen einfach nicht erwehren, wenn man selbst unter wissenschaftlichen Aspekten, die Lehre der Bibel fokussiert: Nach Aussagen der Bibel lebt der Mensch erst ca. 6000 – 7000 Jahre auf Erden, wobei die Erdkugel ihrerseits schon zuvor Bestand gehabt hatte. Die Wissenschaft beschreibt dahingegen das Vorhandensein der Urmenschen bereits lange vor der „älteren Altsteinzeit“ bzw. „mittleren Altsteinzeit“, die man zwischen 600000 – ca. 50000 v. Chr. datiert. In diesem Zeitraum sei der Mensch schon in der Lage gewesen, sich als Sammler und Jäger zu etablieren. Danach setzte die ‘jüngere Altsteinzeit’ ein (um 50000 – um 10000 v. Chr.), in welcher der Mensch lediglich seine Jagdtechnik ausgebessert habe. 

Doch dann, endlich, kam der gewaltige Sprung zu „einer völlig neuen Kulturepoche“ – nämlich von der Mittelsteinzeit (um 10000 v. Chr.) zur Jungsteinzeit (um 8000 v. Chr.), die 1800 v. Chr. in die Eisenzeit überging: „Der Mensch trat endgültig aus dem Dunkel der ‘geschichtslosen’ Altsteinzeit, zuerst wohl im ‘Fruchtbaren Halbmond’, dem sichelförmigen Streifen zwischen Palästina und Zahrosgebirge.“ (Perthes Weltgeschichte) 

„Im 4. Jahrtausend wandern Sumerer in das Mündungsgebiet des Euphrat und Tigris, wobei die Herkunft der Sumerer unbekannt bleibt. ... In Ägypten bilden sich erste Herrschaftsreiche Ober- und Unterägypten.“ („Daten der Weltgeschichte“, Sabine Fleischmann) Jetzt, zu Beginn der sog. „Neolithischen (neuzeitlichen) Revolution“ gründen sich die ersten Städte: Sesshaftigkeit, Feldbau, Viehhaltung und die Herausbildung handwerklicher Fertigkeiten wie Töpferei, Weberei und Kupfermetallurgie sind nunmehr plötzlich auftretende Merkmale der „neuen Lebensweise“. – „Tiefgreifende Veränderungen in Umwelt, Agrarwesen, Kulturtechnik und Besiedlung werden eingeleitet – die Neolithische Revolution.“

Schließlich kommt es auch erst jetzt, ca. um 3000 vor Christus, zu den Anfängen der ersten Schrift, der Keilschrift – eine Bilderschrift, die später zur Silbenschrift weiterentwickelt wird. Desgleichen finden erst jetzt Kalender und die Jahreseinteilung in Monate Anwendung und Bedeutung. – Ist es nicht überaus erstaunlich, dass der Mensch, der sich angeblich schon Hunderttausende von Jahren als Sammler und Jäger erwiesen haben soll, in dieser unendlich langen Zeit keinen sonderlichen Fortschritt in seiner kulturellen Entwicklung zeigte – bis zu eben dem Zeitabschnitt (und dazu noch am gleichen Ursprungsort!), welchen die Bibel als Anfänge der menschlichen Schöpfung predigt? 

Nun, man könnte stetig weiter ausholen, aber dazu würde allmählich der Platz zu knapp. Unzählige Prophezeiungen über die „Endzeit“ haben sich erfüllt, die nachträglich wie folgt in einer übersichtlichen Gegenüberstellung Erwähnung finden sollen. Folgende Begebenheiten, wie sie in der Tabelle aufgeführt sind (linke Spalte), waren in der Bibel schon seit geraumer Zeit angezeigt worden (siehe rechte Spalte) – nur ein paar derer Prophezeiungen, welche sich miteinander in unseren Tagen erfüllen sollten:

 

TATSÄCHLICHE EREIGNISSE

PROPHEZEIUNGEN

Nach jahrhundertlanger Zerstreuung, Ermordung und Verfolgung, führt die sogenannte „Zionistische Weltbewegung“ Juden von überallher in ihr ursprüngliches Heimatland: 1947 erfolgte die Ausrufung des Staates Israels.

„Seht, ich will die Kinder Israel aus den Nationen, unter welche sie gekommen sind, zurückholen und sie von überallher sammeln und sie in ihr Land führen und sie im Lande auf den Bergen Israels zu einem einzigen Volke machen.“ (Hesekiel 37,21-22)

Heutzutage ist die „Frohe Botschaft“ des Evangeliums, angefangen von der Kreuzigung Jesu bis hin zu seiner von Gott bewirkten Wiederauferstehung, auf allen Kontinenten und Ländern der Welt verbreitet! 

„Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt gepredigt werden, zum Zeugnis allen Völkern, und dann wird das Ende kommen.“ (Matthäus 24,14, s.a. Markus 13,10; 16,15)

Geldliebe, Respektlosigkeit, Prahlerei, Maßlosigkeit, Stolz, Egoismus, Habsucht, haltlose Wollbegierde schleichen sich ohne ein Gefühl von Scham in die Handlungsweisen der Menschen. Die sogenannte Spaßgesellschaft wird von der Vergnügungssucht beseelt. Die Bevölkerung nennt sich in oberflächlicher Form katholisch, evangelisch, protestantisch, usw., hat aber, wenn überhaupt, mehr Bezug zu Tradition und Kirche, als zum Gott der Bibel. 

„Dieses aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere Zeiten da sein werden; denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, heillos, ohne natürliche Liebe, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, verwegen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen; und von diesen wende dich weg.“ (2.Timotheus 3,1-5)

Die Lehren der Wissenschafts-Mythen bewirken eine allgemeine Abkehr vom Gottes-Glauben!

„Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Lüsten sich selbst Lehrer aufhäufen werden, indem es ihnen in den Ohren kitzelt; und sie werden die Ohren von der Wahrheit abkehren und zu den Mythen hingewandt werden.“ (2.Timotheus 4,3-4)

Hunger, Seuchen, Erdbeben suchen die Welt unerwartet häufig heim! 

„... und große Erdbeben werden sein hin und wieder, Seuchen und Hungersnöte.“ (Lukas 21,11)

öffentliche Spötterei gegen den Schöpfer, sowie gegen den Sohn und Erlöser, Jesus 
Christus, finden immer mehr Zuhörer! 

„... wobei ihr vor allem das wissen müsst, dass in den letzten Tagen Spötter kommen werden, die in ihrer Spötterei nach ihren eigenen Lüsten wandeln und sagen: «Wo ist die Verheißung seiner Wiederkunft? denn seitdem die Väter entschlafen sind, bleibt alles so, wie es am Anfang der Schöpfung war!»“ (2.Petrus 3,3-4)

Kriege, Terrorismus, Gewalt, Hass, Mord und Totschlag eskalieren zusehends ... 

„Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Sehet zu, erschrecket nicht; denn dies alles muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. Denn es wird sich Nation wider Nation erheben und Königreich wider Königreich.“ (Matthäus 24,6-7)


Nun, es ist wie es ist – wer noch etwas vermisst, der sollte sich im aufrichtigen Gebet an Gott wenden, damit er zur Einsicht und Erkenntnis kommt, was die biblischen Schriften betrifft. „Denn das Reich Gottes besteht nicht in Worten, sondern in Kraft!“ (1.Korinther 4,20) – so steht es geschrieben. – Gottes Wort ist mitten unter uns, denn es heißt: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Matthäus 18,20) 

Indem wir uns also so erfrischend unterhalten haben über die Nichtigkeit der Wissenschaft und die Hinfälligkeit der Gottlosigkeit dieser Zeit, die nichts als Verdruss über die Erde bringt und den Untergang dieser vormals wunderschönen Erde heraufbeschwört, sollte man sich nicht länger im Unklaren über die Wahrheit und Existenz Gottes sein, denn Gott hilft den Menschen auf – und dieweil spart Gott auch nicht mit seinen Wundern. Gott ist Gott – und Gott bleibt Gott. Gott ist in Ewigkeit derselbe – so bezeugt es das Wort. Gott wird diese Welt richten und er ist allgegenwärtig daran, seinen Willen planmäßig zu konstituieren.

Es gibt Momente im Leben, da wird der Mensch unweigerlich mit seinem Schöpfer konfrontiert. Das ist meistens der Fall, wenn Krankheit, Leid, Kummer und Sorgen an der Substanz zehren. In solchen Tagen wendet sich der Mensch bisweilen im Stoßgebet an seinen Gott das Herz wird einem leichter, Frieden hält Einzug und die Hoffnung kehrt zurück. Plötzlich wird sich der Mensch bewusst, wie wichtig es ist, einen Ansprechpartner für alle Fragen des Lebens um sich zu wissen. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte mitten unter uns., heißt es im Johannesevangelium 1,14. Wer sich dem Herrn anvertraut, der kann mit Gewissheit sagen, jedem Sturm der Zeiten standzuhalten. Selbst der Tod verliert an Gewicht, denn es heißt: Der Tod ist verschlungen in Sieg! Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? (1.Korinther 15,55)

Jesus Christus ist wiederauferstanden das bezeugen uns die Evangelien, deren Verfasser ernstlich darum bemüht waren, das Leben und Wirken Jesu detailgetreu aufzuzeichnen. – „Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden (1.Korinther 15,17), heißt es fernerhin im Neuen Testament der Bibel.

Der Glauben ist der Anfang wer nicht glaubt, dem bleibt nur die Alternative, das Leben aus dem Zufall heraus zu erklären. Demnach wäre die Nächstenliebe völlig ohne Bedeutung, folglich wären wir hoffnungslos der Willkür und dem gottlosen Prinzip des Rechts des Stärkeren ausgesetzt. Diese Maxime ist der Untergang für diese Welt.

Es bleibt noch zu sagen Mensch, gebrauche deinen Verstand! Blicke um dich und erkenne das Wunderwerk der Schöpfung Gottes an, denn wo du in der Verstocktheit verweilst, bist du unentschuldbar, insofern Gottes Wort es ist, das dir bezeugt: Denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so dass sie keine Entschuldigung haben. (Römer 1,20)

 

Es spricht, der da spricht, dessen Namen weder von Gewicht noch Bedeutung ist. 

 

 

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