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Aktuelle Zeitanalysen & Gesellschaftsporträts
Die Welt - im Lichte biblischer Wahrheit!



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Die Horrorfilme - das blanke Gruselkabinett für Menschenseelen!

 


Die Evolutionstheorie ist der Tod für die Schöpfung Gottes!

 


Das Liebesspiel, das Gott uns gegeben hat!

 


Die Liebe Gottes zu uns Menschen ...

 


Die Angst sitzt uns tief im Nacken!

 


Gott wird diese Welt richten!

 


Die Sorgen ersticken die Liebe!

 


Nichts für Neugierige!

 


Die Vergewaltigung der Kinder dieser Welt!

 


Die Schulen - ein Tummelplatz der Zuchtlosigkeit!

 


Oh, ihr Menschensöhne - wie sehr ihr doch alle geliebt werdet!

 


Über Sadisten und Satanisten ...

 


Der Gräuel der Vernichtung steht bereitet an Heiliger Stätte!

 


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Die Perversion dieser Welt richtet uns zugrunde!

 


Der Tod ist mitten unter uns!

 


Ihr reichen Industrienationen - ihr seid der Untergang der Dritten Welt!

 


Der Sittenverfall ist die Krankheit dieser Welt!

 


Die Armenländer - der Prüfstein für die ganze Welt!

 


Die Intellektuellen und ihre Tyrannei fördert den Weltuntergang!

 


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Ihr Nationen - hört das Wort Gottes!

 


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Ist die Große Kirche wirklich "Stellvertreterin Gottes" auf Erden?

 


Kehrt um solange es noch "Heute" heißt!

 


Jesus Christus - Mensch, Gott - oder was hat es mit seiner Person auf sich?

 


Evolution - mein Gott, sind wir denn alle blind?

 


Der Nährboden aller Intoleranz!

 


Millionäre - eure Zinsen retten die Dritte Welt!




Ein Lügenkomplott


Der Mythos Wissenschaft - wenn der Vorhang fällt!

Vorwort

Kapitel I

Kapitel II

Kapitel III




Aufklärung


Renommierte Wissenschaftler fechten die Evolutionsreligion an!

 


Wissenschaftler bezeugen die Unmöglichkeit der Evolution!


 

 

Nichts für Neugierige ...

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Gott wird alle Tränen von den Angesichtern abwischen!

 

Das Paradies – emsig, bestrebte Götzenanbeter arbeiten beständig daran, Gott eifrig anzuflehen, dass er die Sündschaften der Gegenwart vergeben möge. – Das ist sozusagen die Vorstellung, die Menschen vom Paradies haben, das Gott all denjenigen verspricht, die den wahren Glauben der Herzen vor ihm bewahren und bekennen. Gott kennt die Herzen der Menschen und er weiß, was sie bedürfen, denn es steht geschrieben: „Wohlan! Ihr Durstigen alle, kommt zu den Wassern; und die ihr kein Geld habt, kommt, kaufet ein und esst! Ja, kommt, kaufet ohne Geld und ohne Kaufpreis Wein und Milch!“ (Jesaja 55,1) –


Wenn Gott davon schreibt, dass das Paradies ein Wonnegarten sein wird, dann ist damit nicht ein monotones Kirchenprozedere gemeint, das bei manchen Menschen sogleich Panik auslöst, sondern es ist das Paradies der Herzen. – „Er wird den Tod auf ewig verschlingen. Gott der HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und die Schmach seines Volkes von der ganzen Erde hinwegnehmen! Ja, der HERR hat es verheißen.“ (Jesaja 25,8) – Gott selbst, der alles geschaffen hat, will den Menschen begegnen. – Es wird die Zeit kommen, da werdet auch ihr, ihr Menschenkinder, vor eurem Schöpfer stehen. Es ist egal, ob ihr an Gott glaubt oder ob ihr ohne Gott euer Dasein fristet – es kommt ganz einfach darauf an, was ihr im Herzen seid, ob ihr einen guten „Kern“ habt oder nicht. – Denn selbst wenn ihr bis heute verstockt seid, ohne natürliche Gerechtigkeit, hättet ihr den Rettungsanker für eure Seelen sicher in der Hand, wenn ihr allmählich beginnt, Gott der gebührenden Ehre für würdig zu erachten. Gott wird euch nicht mit strikten Kirchenauflagen daherkommen, wie die katholischen und evangelischen Großkirchen üblicherweise tun, Gott wird euch direkt im Herzen berühren, auf dass ihr erfahrt, mit wem ihr es zutun habt. Euer Schöpfer kennt euer Gebilde, er weiß, dass ihr aus „Staub geschaffen“ seid, wie geschrieben steht: „Da bildete Gott der HERR den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens in seine Nase, und also ward der Mensch eine lebendige Seele.“ (1.Mose 2,7) Und: „Bis dass du wieder zur Erde kehrst, von der du genommen bist; denn du bist Staub und kehrst wieder zum Staub zurück!“ (1.Mose 3,19)

Wenn ihr auch der Evolutionstheorie glaubt, dass Gott euch nicht geschaffen hat, dann glaubt wenigstens daran, dass, sofern ihr gute Menschen seid, das Leben lebenswert und lohnend ist. Wenn ihr gute Menschen seid, dann heißt das einfach, dass ihr euch mit Achtung und Würde gegenübertretet. Lasst den Hass sein, die geistige Unterdrückung eurer Mitmenschen – steckt den Jähzorn in eure Taschen, denn das lässt euch nur „grau“ aussehen. Es macht euch schwerfällig und zermürbt in Wahrheit eure Seelen, wenn ihr einander auffresst und erschlagt. Jesus Christus hat gesagt: „Denn das ganze Gesetz wird in einem Worte erfüllt, in dem: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.» Wenn ihr einander aber beißet und fresset, so sehet zu, dass ihr nicht voneinander verzehrt werdet!“ (Galater 5,14-15) – 

Es kommt ganz einfach darauf an, wie man mit seinen Gefühlen umgeht – Kinder wissen sich sehr wohl zu rangeln und ganz spielerisch entdecken sie sich und ihre Mitmenschen, indem sie gegenseitig ihre Grenzen austauschen. Sicherlich ist es verkehrt, wenn die kleine „Heidi“ ihrem Spielkumpan „Hannes“ auf dem Spielplatz den Zapfenstreich des Sandmanns verfrüht in die Augen prescht, aber dafür sind ja immer noch die Eltern da. Denn was zu weit geht, geht zu weit! – Im Fall der Menschen, wenn es einem wirklich nach Heulen und Jammern zumute ist, ist Gott der beste Ansprechpartner, der gesagt hat: „Denen, die mich fürchten, will ich in meinem Hause und in meinen Mauern einen Raum und einen Namen geben, der besser ist als Söhne und Töchter; ich will ihnen einen ewigen Namen geben, der nicht ausgerottet werden soll.“ (Jesaja 56,5) – Söhne und Töchter – und Gott ist der liebevolle Vater! – Für manch einen erscheint diese Vorstellung bisher weniger erstrebsam, doch erschließt sich einem solchen die Reichweite der biblischen Aussprüche nicht, insofern er glaubt, er könne der Liebe und Huld Gottes nichts abgewinnen. Gott wird aufgrund seiner ewigwährenden Zuneigung, die er den Menschenkindern gegenüber hat, selbst widrigste Umstände zum Guten bewenden. David war es, der, als er sogar die Hölle „schmeckte“, sagte: „Die in Finsternis und Todesschatten saßen, gebunden in Elend und Eisen, weil sie den Geboten Gottes widerstrebt und den Rat des Höchsten verachtet hatten, so dass ER ihr Herz durch Strafe beugte, dass sie dalagen und ihnen niemand half. Da schrieen sie zum HERRN in ihrer Not, und er rettete sie aus ihren Ängsten, und führte sie aus Finsternis und Todesschatten heraus und zerriss ihre Bande.“ (Psalm 107,10-14) – David hatte solch eine Angst vor Gott und er befand sich in solchen Todesschrecken, dass er glaubte, er müsste vor lauter Seelenfrust lieber in der Hölle schmoren – so kam es, dass David sagte: „Du hast mich in die unterste Grube gelegt, in die Finsternis, in die Tiefe. Auf mir lastet dein Grimm, und du bedrängst mich mit allen deinen Wogen.“ (Psalm 88,7-8) – David dachte, dass es ihm auch nicht einen Tag länger gestattet sein dürfte, vor dem Angesichte Gottes zu verweilen. Doch der Zustand seiner Pein verwandelte sich für ihn recht bald, in eine freudvollere Seelenstimmung, denn Gott hatte natürlich nicht vor, David für ewig seinen eigenen Gefühlen einer selbstverschuldeten Verdammnis hinzugeben.

Lernt von den Kindern – wenn sie einen Gruselfilm wie „Hänsel und Gretel“ sehen, dann haben sie sehr wohl Angst vor der Hexe, doch am Ende wird die Hexe einfach im Ofen „gebrotzelt“ und alles ist wieder gut. Das gleiche Schauspiel ist sozusagen im Fall von Schneewittchen einzusehen, wo die „böse Schwiegermutter“ am Ende über glühende Kohlen „tänzeln“ muss – das ist dann ihr bitteres Ende. Gott möchte euch auch „glühende Kohlen aufs Haupt“ sammeln, dass euer Seelenfrust zur Genugtuung eurer Herzen „umfunktioniert“ wird, denn es steht geschrieben: „Wenn nun deinen Feind hungert, so speise ihn; dürstet ihn, so tränke ihn! Wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.“ (Römer 12,20) Und wiederum: „Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen.“ (Matthäus 5,44) 

Jesus Christus sagte: „Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder zürnt, wird dem Gericht verfallen sein. Wer aber zu seinem Bruder sagt: Raka! der wird dem Hohen Rat verfallen sein. Wer aber sagt: Du Narr! der wird dem höllischen Feuer verfallen sein.“ (Matthäus 5,22) – Jesus Christus war der Werkmeister, der von Anfang an Gott zur Seite stand, und es heißt über ihn, dass er seine Freude hatte, mit Gott bzw. vor Gottes Augen zu „spielen“: „Da stand ich ihm als Werkmeister zur Seite und zu seinem Entzücken Tag für Tag und spielte vor seinem Angesicht allezeit; ich spielte auf seinem Erdkreis und hatte mein Ergötzen an den Menschenkindern.“ (Sprüche 8,30-31) Jesus Christus war der „Meister“, der „Lehrer“ – und es steht geschrieben, dass das Volk mit „Lust“ an seiner Rede hing: „Denn das ganze Volk hing an seinem Munde“ (vgl. Lukas 19,48). – Er war der beste Taktiker – in der ernsten Situation, als einmal eine Frau aufgrund des mörderischen Gesetzes mitten vor seinen Augen „gesteinigt“ werden sollte, und der Menschenauflauf regelrecht überdimensionale Massen beherbergte, da begab sich folgendes: „Es brachten aber die Schriftgelehrten und Pharisäer ein Weib zu ihm, die beim Ehebruch ergriffen worden war, stellten sie in die Mitte und sprachen zu ihm: Meister, dieses Weib ist auf der Tat beim Ehebruch ergriffen worden. Im Gesetz aber hat uns Mose geboten, solche zu steinigen. Was sagst nun du?“ (Johannes 8,3-5) – Jesus bewahrte in bewundernswerter Weise die Fassung – er setzte sich ganz einfach nieder, ging in die Hocke und „schrieb“ seine bis heute unbekannten „Zeichen“ in den Sand. – Man kann sich vorstellen, dass das die ungenierten Oberpharisäer in Verwirrung stürzte – sie wurden womöglich wild vor Zorn, sie kochten vielleicht auch wutschäumend über, denn sie forderten Gerechtigkeit für die schlimme Sünderin, indem sie sie vor Augen der Welt mit Steinen blutrünstig „steinigen“ wollten. - „Als sie nun dabei verharrten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie! Und er bückte sich wiederum nieder und schrieb auf die Erde.“ (Johannes 8,7-8) – Er, unser Herr Jesus Christus, wandte sich um, als sei hiermit bereits die „Angelegenheit“ erledigt. – Das machte jedenfalls einen derartigen Eindruck auf das Volk, dass man die Frau einfach stehen ließ – der Mob, die wütende Menge, löste sich auf. Als das große Getümmel vorüber war, wandte sich Jesus an die Angeklagte und fragte: „Weib, wo sind deine Ankläger? Hat dich niemand verdammt? Sie sprach: Herr, niemand! Jesus sprach zu ihr: So verurteile ich dich auch nicht. Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr!“ (Johannes 8,10-11) – Das war in der Tat grandios gemeistert.

Alles nun, was Jesus Christus getan hat, wie er das Volk fesselte, mit welcher Macht und welchen Wundertaten er noch handelte, all das steht in den Schriften geschrieben, die Gott den Menschen „gebunden“ hat – als „Sammelwerk“ für verstreute Menschenseelen – die Bibel, das wahrhaft einzigartige Meisterwerk, das wahre Wunder in sich birgt, denn jeder, der sich bisher mit der Bibel nicht vertraut gemacht hat, der weiß auch nicht, wie einen diese Kost „inspirieren“ kann. – Wer das nicht glaubt, kann sich ruhig abwenden und seines Weges ziehen – er hat genug Gründe, sich weiterhin um sein Seelenheil zu sorgen, denn er ist ein Kind, das für die Ewigkeiten einsam und verlassen sein wird. Denn wer Jesus Christus willfährig trotzt, der hat dem Sohn Gottes den Rücken gekehrt, wie so manch einer innerhalb der gläubigen Masse von Menschen, die ihm in Scharen folgten. Wenn er seine wundersamen Reden über die Menschenmengen „breitete“ – wer seine Worte vernommen hatte, musste ihm ganz einfach folgen – die Menschen waren derart vereinsamt, dass sie wahre Freude hatten, ihn in ihrer Mitte zu umscharen, denn es heißt: „Und Jesus entwich mit seinen Jüngern an den See; und es folgte eine große Menge von Galiläa und von Judäa und von Jerusalem und von Idumäa und von jenseits des Jordan und von der Gegend rings um Tyrus und Sidon, eine große Menge; da sie hörten, wieviel er tat, kamen sie zu ihm. Und er sagte seinen Jüngern, dass ihm wegen der Volksmenge ein Boot bereitgehalten werden sollte, damit sie ihn nicht drängten.“ (Markus 3,7-9) 

Nun, wer dem Herrn Jesus Christus trotz all dieser Worte und biblischer „Beweise“ noch immer nicht recht Glauben schenken will, der rennt ganz einfach in sein eigenes Unglück. Weil es steht geschrieben: „Denn es wäre ihnen besser, den Weg der Gerechtigkeit nicht erkannt zu haben, als, nachdem sie ihn erkannt haben, umzukehren von dem ihnen überlieferten heiligen Gebot.“ (2.Petrus 2,21) 

Wenn du also bis eben ein „Evolutionist“ warst, dann hast du sozusagen die erste Vorstellung und Bekanntmachung mit dem Herrn Jesus Christus „erlebt“ – er lebt! Sein Wort zeugt von seiner Macht und geistigen Befähigung – du kannst dich jetzt verhalten, wie du willst. Entweder bist du ein kleines Kind, dass mit wachen, funkelnden Augen sagt: „Mein Herr! Ich glaube!“ Oder du kannst ein sturköpfiger, alter Esel sein, dem das alles herzlich wenig interessiert! – Dann kannst du ruhig weiter ohne Sonnenschein in deiner eigenen Seelenfinsternis einherschreiten, denn dann hast du wirklich nichts mehr zu befürchten – weißt du warum? – Denn wenn du schon einmal „Trauer“ empfinden kannst oder wenigstens einen Hauch von „Erkenntnis“, dann bist du bereits im Schleppnetz Gottes verfangen und es heißt: „Wiederum ist das Himmelreich gleich einem Netz, das ins Meer geworfen ward und Fische von allerlei Art zusammenbrachte. Als es voll war, zogen sie es ans Gestade, setzten sich und sammelten die guten in Gefäße, die faulen aber warfen sie weg. So wird es am Ende der Weltzeit sein: Die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden und sie in den Feuerofen werfen. Dort wird das Heulen und Zähneknirschen sein.“ (Matthäus 13,47-50) – 

Jesus Christus ist der „Seelenfischer“, deshalb folgten ihm auch eilends Simon und Andreas nach, als er diese Jünger, die er liebte, aufforderte mit den Worten: „Und Jesus sprach zu ihnen: Kommt mir nach, und ich werde euch zu Menschenfischern machen! Und sogleich verließen sie die Netze und folgten ihm nach.“ (Markus 1,17-18) Jesus Christus liebte sie und sie merkten, dass eine Kraft und Menschenkenntnis von ihm ausging, derer sie sich nicht erwehren konnten – ihre Herzen wurden sogleich geöffnet, darum folgten sie ihm unverzüglich nach. – Sie wurden derart von ihm „eingenommen“, dass sie umso heftiger „zitterten“, als sie erfuhren, dass ihr Herr, den sie so sehr liebten, gekreuzigt werden sollte. Dann, als die Angst unerträglich war, fuhr der Satan förmlich in den Petrus, weshalb schließlich Jesus ihm ins Gesicht brüllte, dem Satan natürlich: „Geh hinter mich, Satan! du bist mir ein Ärgernis, denn du sinnest nicht auf das, was Gottes ist, sondern auf das, was der Menschen ist.“ (Matthäus 16,23) – Denn die Angst hatte aus dem lebensfrohen Petrus für einen kurzen Moment ein „Kind der Hölle“ gemacht, deshalb musste Jesus Christus so streng mit ihm ins Gericht gehen. 

Jesus Christus starb stellvertretend für uns den Tod, damit wir uns vor der Hölle nicht mehr fürchten bräuchten, denn es steht geschrieben: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt nicht verlorengehe, sondern ewiges Leben habe.“ (Johannes 3,16) Jesus Christus starb für uns, damit wir leben könnten. Gott hat alles vereint, denn Jesus Christus wollte sehr wohl eure „Krankheiten“ tragen – ihr sollt verstehen, dass er gestorben ist, damit ihr „Miterben der Herrlichkeit“ würdet (Römer 8,17; 1.Thessalonicher 5,9-10). Er möchte euch ins Gesicht schauen, während er euch genau „unter die Lupe“ nimmt. Ihr werdet nicht minder von ihm beeindruckt sein! Lest sein Wort, lest die Bibel – fangt an mit dem Neuen Testament, dann werdet ihr auch die „Episoden“ das Alten Bundes verstehen. Im Alten Testament war oftmals die Rede von „Sündopfern“ und „Schuldopfern“, denn es war vermeintlich notwendig, den Menschen ihre Angst zu nehmen, indem das Tier zum „Sündenbock“ wurde. Das Tier ist sehr wohl im Besitz von eben denjenigen Fähigkeiten, die es befähigt, mit Gott zu kommunizieren. Zwar hatte es Angst, wie auch Jesus Christus, vor den Qualen (Lukas 22,44), aber Gott ist auch in der Lage, selbst den Zustand von Angst und Seelenpein in einen Ort der Ruhe zu verkehren.

Ob du dich „Gotteskind“ nennst oder nicht – ich möchte dir mit auf den Weg geben – blicke in den Himmel, schaue nach oben und erfahre, was Gott mit dir im Sinn hat. – Euer Schiff wird sicher durch die Meere kommen, während ihr ganz einfach darauf vertraut, dass Jesus Christus der Anker ist, der euch selbst im Angesicht eines Sturmes zur Seite steht. Habt Vertrauen, ihr Menschenkinder – blickt in die Höhe, schenkt Gott eure Aufmerksamkeit, indem ihr seine Worte vernehmt! Er möchte keine senilen Kirchenmuffel, die keinerlei Freude am Leben haben, sondern Menschenkinder, die sich von Herzen Seiner freuen. Eure Freude wird so groß sein, wenn ihr endlich bekennt, dass Charles Darwin noch viel schlimmer als die Hölle leibhaftig für euch ist. Denn mit ihm habt ihr euch wirklich mit dem Tode eingelassen – und das ist ganz einfach der Ernst der Lage. Ihr seid sozusagen seelenlos entschlafen, ihr werdet im Kummer dieser trauervollen Zeit untergehen! Ob sich dieser Seelenzustand für euch in lauter Freude wandelt, liegt in eurer Hand, wenn ihr euch von der Lebenslust eures Gottes, die er in euch weckt, wieder bekehrt, das zu sein, was euch geziemt. – Jesus Christus selbst wird euer Lehrmeister sein, um euch begreiflich vor Augen zu führen, was es heißt, in die Schule der Kinder Gottes zu gehen. Dort werdet ihr getauft, mit Respekt und Ehrerbietung, die ihr voreinander bewahren sollt. Es ist nicht recht, dass eine kleine Göre, die Charles Darwin zum Vater hat, euch ins Gesicht spuckt! – Was werdet ihr also in solch einem Fall tun? Werdet ihr euch die Spucke abwischen und euch denken: Na warte, dir werde ich’s heimzahlen? – 

Nein, nein, nein – das lasst ihr schön brav sein. Denn Jesus Christus hat gesagt: „Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen; auf dass ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.“ (Matthäus 5,44-45) – Im Fall der streitsüchtigen und zänkischen kleinen Madame, solltet ihr also einfach in lauter Güte verfahren – und eure Güte sollte derart großherzig sein, dass ihr die erlauchte Dame am besten mit eurer milden Gesinnung gewinnt. Wenn sie einmal gemerkt hat, die alte Meckerliese, dass ihr sie ja eigentlich liebhabt, dann wird sie auch euer Herz erwärmen, indem sie plötzlich aufsteht, eine Blume pflückt und sie euch überreicht. – „Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, dann werdet ihr keinesfalls in das Himmelreich einkehren“, sagte Jesus Christus (Matthäus 18,3). – Kinder, das sind Menschen, die das Unrecht nicht gelernt haben ...

Euer Paradies kann beginnen, wenn ihr nur den passenden Schlüssel ergreift, um eure Seelen aufzuschließen – und das werdet ihr einzig und allein im Namen der Liebe erreichen und nicht nach dem Motto des gottlosen Prinzips, das euch „das Recht des Stärkeren“ prophezeit – diese Lebensphilosophie Charles Darwins ist euer Untergang, denn damit ist eurem Frust nicht abgeholfen, sondern ihr schlagt einander lediglich die Köpfe ein! Und das kann ganz schön weh tun!

 

Es spricht, der da spricht, dessen Namen weder von Gewicht noch Bedeutung ist. 

 

 

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