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Kapitel II

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Wissenschaftler bezeugen die Unmöglichkeit der Evolution!


 

 

Gott wird diese Welt richten!

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Die Dunkelheit und der Schrecken dieser Zeit findet sich wieder in den abartigen Abgründen von Seelen dieses Zeitlaufes und dieser Generation.


Euer Fernsehen, das ihr euch zur Kundgebung der Actionhelden und glorifizierenden Starofferten schenkt, das zeugt von der Widerwärtigkeit und Abart einer ganzen Generation. Ihr begehrt Fleisch, doch den Geist Gottes habt ihr verworfen. Ihr wollt die Schenkel eurer eigenen Gefühlskälte entblößen. Ihr habt kein Vertrauen zu Gott hin, ihr habt kein Verlangen, euch dem himmlischen Geist gegenüber zu öffnen, um das Göttliche über euch zu erkennen und zu verstehen. Gott ist euer Actionheld, Gott eröffnet für euch das Paradies, Gott öffnet für euch den blauen Himmel, Gott schiebt eure Wolken der Finsternis von euren Angesichtern hinweg, um euch die liebe Sonne aufzuzeigen. Ihr habt Sonnenstrahlen begehrt, doch euer Dunkel prangt am hellen Firmament, sowie ihr euer verderbensbringendes Spiel eurer Kinoleinwände begierig konsumiert. Begehrt viel lieber den Spielfilm Gottes, das ist euer eigenes Leben. Denn Gott will euch aufrichten, Gott will euch mit dem
„Schauspiel eures Lebens“ begegnen, indem Gott selbst für euch wirbt (Jesaja 62,4-5). 

Es wird die Zeit kommen, da ihr eure Blicke gen Himmel erhebt. Denn ihr werdet begehren, auch nur ein Wörtchen der Heilsbotschaft Gottes zu vernehmen, derer ihr euch zuvor gänzlich und anhaltend verweigert habt, wie denn geschrieben steht: „Siehe, es kommen Tage, spricht Gott, der HERR, da ich einen Hunger senden werde ins Land, nicht einen Hunger nach Brot, noch einen Durst nach Wasser, sondern darnach, das Wort des HERRN zu hören.“ (Amos 8,11) Denn wenn ihr der Größe Gottes gewahrwerden werdet, dann werdet ihr begehren, ihm durch Worte des Dankes zu huldigen. Doch wenn ihr euch bis dorthinaus immer nur verwehrt habt, indem ihr den Tod und das Sterben vielmals lieber erwählt, wird es in eurem Fall nicht zum guten, erhofften Ende kommen – es steht geschrieben: „Wer mich aber verfehlt, schadet seiner eigenen Seele; alle, die mich hassen, lieben den Tod!“ (Sprüche 8,36) Euer Ende wird ganz nach eurem Seelenbegehr sein. Wenn ihr Gott zugerufen haben werdet – „Abba, lieber Vater“ (Neues Testament, Römer 8,15) – wie geschrieben steht, dann werdet ihr eure wahre Freude in Gott haben. Wenn ihr aber alle Heiligkeit geschändet und mit Füßen getreten haben werdet, dann wird euch euer Untergang ereilen. 

Euer Untergang wird nicht so sein, wie ihr in den Filmen über das Ende der Welt beschreibt. Euer Untergang wird vielmehr sang- und klanglos vonstatten gehen. Ihr werdet einfach euren Teil empfangen, indem Gott die Tore des Tartarus, der Hölle, für euch öffnen wird. Dort werdet ihr euren Teil empfangen, das wird das Sterben eurer Seelen sein. Ihr werdet dahinschmachten und keine Rettung wird für euch gefunden werden. Denn alles Gute habt ihr bis dorthin mit Füßen zertreten. Ihr wolltet nicht hören, ihr wolltet euer Ohr für Gott nicht öffnen, dass Gott euch womöglich hätte führen können, nämlich aus der Finsternis hinaus in sein wunderbares Licht. - „Was ihr gesät haben werdet, das werdet ihr auch ernten.“ (Galater 6,7) Wenn ihr die Boshaftigkeit erwählt habt, dann werdet ihr euer Dahinscheiden in Empfang nehmen. Wenn ihr das Glück und die Liebe erwählt habt, dann werdet ihr Kinder des Glücks und Kinder der Liebe sein.

Menschenkinder, wacht auf! Seht euch nicht länger die Spielfilme der Unschuld an, sondern betrachtet den Psychothriller eures eigenen Ichs. Ihr werdet geläutert werden, ihr Menschenkinder. Ihr werdet auf die Waagschale Gottes kommen und wehe euch – wenn ihr zu leicht befunden werdet (vgl. Daniel 5,27)! Gott wird euch einfach ausspeien – der Zugang zum Paradies wird euch verweigert werden (Offenbarung 3,16). Ihr werdet kein Anrecht haben, die Wunder der Ewigkeiten zu studieren, anzusehen, zu empfinden oder auch nur darüber ein stilles Ansinnen zu erheben. Euer Untergang wird schnell und kurzlebig vonstatten gehen. Euer Untergang beginnt heute, jetzt und hier, indem ihr diese Worte eures eigenen Zeugnisses lest. Ihr habt jetzt die Qual der Wahl, ihr trefft jetzt die Entscheidung für eure eigene stille Ewigkeit. So wie ihr euch jetzt entscheidet, entweder mit Gott oder ohne Gott euer Dasein zu fristen, so wird es auch für eure Ewigkeiten festgesetzt und bestimmt werden. Gott wird euch aufrichten, wenn ihr es ihm zulasst. Denn Gott hat euch geschaffen, damit ihr leben solltet (Hesekiel 18,23). Er hat euch nicht gebildet, dass ihr einfach dahinsterben solltet (Jesaja 45,18), sondern damit ihr die Präsenz seiner Selbst in Erfahrung bringt (Jesaja 55,1-3).

Ich predige euch nicht die Kirchen, denn die Kirchen sind ein bloßer Irrgarten für eure Seelen. Wenn ihr euch in die Kirchen begebt, dann verschenkt ihr eure Seelen. Eure Kraft wird euch geraubt, eure Freude verwandelt sich in Beklommenheit. Ihr lernt nicht Gott kennen, sondern euren Pfarrer, der sich euch zum Haupte macht. Doch ist euer Pfarrer nicht mehr wie ihr, obwohl er sich euch zum Vater macht. Euer Pfarrer ist auch nur ein Mensch und ihr werdet nicht der Wonne Gottes teilhaftig werden (Jesaja 55,1-2), sondern lediglich in den vereinsamten Wogen eures Pfarrers einherschreiten. Das wird euch müde machen, stumm, kraft- und willenlos. Ihr werdet das Reich Gottes mit dem Reiche der Kirche in Verwechslung bringen, wenn ihr Kirchenoberhäuptern Ehre zollt statt eurem Schöpfer, der euch vor den „Seelenfängern“ dieser Zeit im Voraus warnt (Hesekiel 13,18; 1.Korinther 11,3). Wenn ihr den Weg zu Gott hin unternehmt, wenn ihr das Gute sucht, dann nehmt euch vor Menschen in Acht, die sich euch zu Häuptern aufschwingen wollen. Denn ihr braucht keine Häupter, ihr braucht keine Väter und keine Lehrer, denn Jesus Christus hat euch überdies gewarnt, Matthäus 23,8-11: „Ihr aber sollt euch nicht Meister nennen lassen, denn einer ist euer Meister, Christus; ihr aber alle seid Brüder. Nennt auch niemand auf Erden euren Vater, denn einer ist euer Vater, der in den Himmeln. Lasst euch auch nicht Lehrer nennen, denn einer ist euer Lehrer, der Christus. Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein.“ – Wenn ihr diese einfache Regel, dieses wunderbare Gebot befolgen lernt, dann kann euch der Widersacher Gottes, der euch in die Langeweile und Sturheit eines seelenlosen Wesens treibt, nichts anhaben und niemand wird von euch fordern, das zu sein, was ihr nicht sein wollt – Knechte einer Heeresschar von selbsternannten Oberpriestern, denn es heißt: „Für die Freiheit hat Christus uns freigemacht. Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joch der Sklaverei belasten!“ (Galater 5,1)

Denn die Verordnungen der Kirchen sind der „Sauerteig“, von dem Jesus Christus beständig spricht (Matthäus 7,15; 16,12; Markus 12,38; Lukas 12,1). 

Wendet euch ab von den Kirchen und kommt zu Gott – dazu bedarf es keiner Gemeinde, ihr braucht nur den reinen unverfälschten Glauben (vergleiche 1.Petrus 2,2), so wie er euch in euren Herzen aufgeht, wenn ihr erkennt, dass Gottes Existenz wahrhaftig ist. Dann werdet ihr wirklich erblühen, so wie ihr verstehen werdet, Gottes Wort und Gebot anzuerkennen. Ihr braucht keine Gemeinde, die euch den Weg weist, denn Jesus Christus hat euch die Wahrheit geoffenbart, als er sagte: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Matthäus 18,20) – Das ist die wahre Gemeinde! Wo zwei oder drei Menschen von Gott sprechen, da wird Gott mitten unter ihnen sein! Ihr braucht keine Kirchen, die euch das Geld aus den Taschen ziehen! Ihr braucht keine bezahlten Pfarrer und Prediger, denn Jesus Christus hat euch geboten: „Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr es weitergeben! Verschafft euch nicht Gold noch Silber noch Kupfer in eure Gürtel, keine Tasche auf den Weg, noch zwei Unterkleider, noch Sandalen, noch Stab! Denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert.“ (Matthäus 10,8-10) – 

Ihr seid es wert, entlöhnt zu werden von Gott. Gott wird euch das rechte Maß zuermessen, ihr werdet glücklich sein, ihr werdet euren Seelenfrieden finden, in stiller, huldvoller Erwartung der vielen Gütigkeiten Gottes, die sich jetzt wie eine herrliche Oase inmitten der Wüsteneien dieser Welt für euch verhält (Matthäus 4,4; Jesaja 55,1). Die Oase Gottes ist das Wort Gottes, das euch über euren eigenen Zustand eurer Seelen und Herzen aufklärt. Die Oase Gottes ist lebensspendend und grün – ihr braucht nur ihre Früchte, die sich euch geradezu anbieten, ergreifen. Denn wenn ihr lieben werdet, was Gott liebt, wenn ihr erwählen werdet, was Gott erwählt, dann werdet ihr wahre Kinder Gottes sein. Gott wird euch herzunahen lassen und ihr werdet euren Schöpfer selbst kennenlernen. Eure Fantasien von „E.T.“ und anderen Außerirdischen erweisen sich alle als banal und hinfällig im Vergleich zu Gott, der das Universum gegründet hat und aufgerichtet hat. Alles, was eure Augen sehen, hat die Hand Gottes verfertigt. Eure eigenen Häuser sind den Berechnungen des größten Statikers zu verdanken, den die Welt je gesehen hat. Denn ihr zehrt vom Geiste Gottes, ihr erbaut eure Baudenkmäler, weil Gott euch seinen Geist der Hingebung geoffenbart und geschenkt hat. Ihr zehrt vom Geiste Gottes, während ihr euch Speisen und Gerichte bereitet, deren Duft und Geschmack längst von Gott erforscht und geschmeckt worden sind. Eure Speisen sind dem größten Meisterkoch zu verdanken, denn Gott hat eure Erzeugnisse und Fertigungen längst gekannt, als ihr noch nicht einmal wusstet, den Kümmel und den Dill zu handhaben. Es steht geschrieben: „Und diese Ordnung lehrte ihn sein Gott, er zeigte ihm, dass man den Dill nicht mit dem Dreschwagen drischt und das Wagenrad nicht über den Kümmel führt; sondern Dill wird mit einem Stabe ausgeklopft und Kümmel mit einer Rute.“ (Jesaja 28,26-27) – 

Alles, was ihr an Glück und Freuden begehrt, hält Gott für euch bereit. - „Bereitet euch vor auf die Begegnung mit eurem Gott!“ (Amos 4,12), denn Gott hat gesagt, dass er die „Decke“ von den Angesichtern der Menschen nehmen möchte (Jesaja 25,7) – die Decke eures Herzens nämlich, insofern ihr glaubt, ihr bräuchtet euren Gott nicht, der euch das Leben erst ermöglicht hat. – „Denn er weiß, was für ein Gebilde wir sind, ist eingedenk dessen, dass wir Staub sind.“ (Psalm 103,14) – Ja, wisst ihr eigentlich, wie kolossal und wunderbar der Staub geordnet ist? Der Staub, seine Atome sind perfekt organisiert. Euer Gebilde, das euch als Menschen ausmacht, ist die perfekte Zusammensetzung von Billionen von Staubpartikeln. Wenn ihr sterbt und eure irdische Hülle verfällt, dann beginnt die plötzliche Zersetzung eures fleischlichen Gewandes. Eure Gedanken, das ist der Odem Gottes, alles, was euch ausgemacht hat, wird verwahrt werden bei Gott. Dann wird die Zeit kommen, wo wiederum in eurem Fall entschieden werden wird, ob ihr verdient haben werdet, eine neue Hülle zugeteilt zu bekommen, die nicht mehr verfällt wie die zeitige und fleischliche Hülle eures ersten Zustandes, denn ihr werdet sein wie die Engel (Matthäus 22,30). Die Engel haben Anteil an der Ewigkeit Gottes und in eurem Fall wird entschieden werden, ob ihr weiterhin und fernerhin leben sollt, ob ihr Gott selbst erkunden dürft, oder ob euer Odem nur ein Dunst gewesen ist, der aufsteigt und wieder vergeht (Hosea 13,3). Wenn ihr euch an Gott festklammert, wenn ihr ihn um seinen Segen bitten werdet, dann wird es ihm wohlgefallen euch zuzurichten für die Unvergänglichkeit der Ewigkeiten. – Es steht geschrieben: „Ehe denn die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen worden, bist du Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit!“ (Psalm 90,2) Und: „Dein Reich ist ein Reich für alle Ewigkeiten, und deine Herrschaft erstreckt sich auf alle Geschlechter.“ (Psalm 145,13) – Denn ihr werdet erkennen, wie wunderbar erquickend Gott in seiner Güte über euch ist. Ihr werdet die gewürzten „Hefeweine Gottes“ zu euch nehmen (Psalm 75,9), ihr werdet Wonne haben und das wahre Glück in Erfahrung bringen, denn Gott wird euch nichts mehr vorenthalten – ihr werdet das sein, wofür ihr bestimmt worden seid – 1.Mose 1,27 bezeugt: „Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; männlich und weiblich schuf er sie.“ Ihr könnt alles verstehen und forschend in Erfahrung bringen. –

Der Satan nun – er hat die Größe und Schönheit Gottes verkannt, er wollte Gott nicht länger der Ehre für würdig halten. Ihr seid dem Satan gleich, wenn ihr euch abkehrt und glaubt, ihr bräuchtet euren Erschaffer nicht. Euch steht es frei, sich für Gott zu entscheiden oder nicht. Ihr habt die Wahl – welche Entscheidung auch immer ihr trefft, es wird eure Entscheidung für die Ewigkeit sein. 

Glaubt ihr viel lieber Charles Darwin, der euch das Recht des Stärkeren ins Herz gegeben hat, dann zertretet nur weiterhin die Schöpfung, eure Mitmenschen und euch selbst. Denn im Zustand der Lieblosigkeit ist euer Untergang vor euren Augen offenbar. Die Liebe ist die ewige Kraft, die euch zusammenhält. Wenn ihr aber an das Recht des Stärkeren glaubt, wenn ihr glaubt, der Zufall wäre verantwortlich für eure geniale Existenz, dann werdet ihr dem Satan gleich, der Gottes Macht und Stärke und Huld nicht anerkennen wollte. Ihr werdet sodann „Kinder des Satans“ genannt, denn der Teufel selbst wird euer Lehrmeister sein. Ihr braucht euch dann nicht mehr um Gefühle wie Liebe, Selbstlosigkeit, Erbarmen, Opferbereitschaft und Kümmernisse sorgen, ihr könnt dann selbst „die Sau rauslassen“. Ihr könnt eure schwächeren Mitgeschöpfe quälen, abmurksen, malträtieren – ihr braucht euch dann um nichts mehr zu kümmern. Ihr könnt den Freitod wählen, ihr könnt nach Belieben rauben, morden und stehlen – es steht euch alles frei. Doch werdet ihr an der Ewigkeit keinen Anteil haben, ihr werdet die Herrlichkeit eures Gottes nicht schauen – ihr werdet den Untergang „schmecken“ und der Untergang wird euer Teil sein für die Ewigkeit. - „Denn wir sind für Gott ein Wohlgeruch Christi unter denen, die gerettet werden, und unter denen, die verloren gehen, sind wir ein Geruch des Todes zum Tode, jenen aber ein Geruch des Lebens zum Leben.“ (2.Korinther 2,15-16) 

Bekehrt euch zu Gott! Wendet euch ab von den Kirchen und den Menschen, die sich euch zu Häuptern machen, denn „ihr sollt alle Brüder sein“ (vgl. Matthäus 23,8)! Ihr seid alle miteinander Brüder – Gott selbst ist euer Vater und Lehrmeister. Lernt die Zucht Gottes kennen, die euch zurechtbringt, die euch lehrt, was es heißt, in Liebe miteinander verbunden zu sein, wie geschrieben steht: „Wen der HERR liebt, den züchtigt er, und zwar wie ein Vater den Sohn, an dem er Wohlgefallen hat.“ (Sprüche 3,12)

Helft den Schwächeren auf, helft denen, die das Licht nicht geschaut haben, auf – helft ihnen aufzustehen, dass sie die Güte und die Gerechtigkeit und Liebe ihres Gottes in Erfahrung bringen mögen. 

„Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn einer Klage gegen den anderen hat; wie auch der Herr euch vergeben hat, so auch ihr!“ (Kolosser 3,13; vgl. Galater 6,2) Teilt eure Habe miteinander, indem die Reichen die Armut der Ärmsten zu lindern helfen (2.Korinther 8,14-15)! Verkauft die Kirchen, die goldenen Marmorpaläste – denn das wäre der Anfang zur Heilung eurer Seelenzustände. Teilt den Reichtum mit euren Brüdern, die auf dieser Welt dahinschmachten, dann werdet ihr so sein, dass ihr Gottes Erbe anzutreten vermögt: „Jesus sprach zu ihm: Wenn du vollkommen sein willst, so geh hin, verkaufe deine Habe und gib den Erlös den Armen! Und du wirst einen Schatz im Himmel haben. Und komm, folge mir nach!“ (Matthäus 19,21). Denn Gott hat Wohlgefallen an der Rechtschaffenheit, an der Güte und am zärtlichen Erbarmen zueinander. Deswegen wird Gott auch die Schlechtigkeiten der Reichen zu Gericht stürzen, denn die Reichen sind verantwortlich für das Sterben der Ärmsten dieser Welt – darum steht geschrieben: „Schwer wird ein Reicher in das Reich der Himmel hineinkommen. Denn wahrlich ich sage euch: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als dass ein Reicher in das Reich Gottes hineinkommt. Als sie dies hörten, sahen sie einander an und sprachen: Wer kann dann errettet werden? Jesus aber sprach zu ihnen: Bei Menschen ist es nicht möglich, bei Gott aber sind alle Dinge möglich.“ (Matthäus 19,23-26) – Wer reich ist, wird nicht automatisch vor Gott verdammt, denn Gott kennt die Geister der Menschen. Wie viele Reiche gibt es, die ein anständiges Herz haben, die gütig auf ihre Mitmenschen blicken, die sich in der Freundschaft und Redlichkeit üben? Wie viele Reiche gibt es, die Vorbilder für die Gerechtigkeit sind – Gott kennt die Menschen und er wird sie entsprechend richten!

Gott kennt auch dich! Gott weiß, was für ein Mensch du bist! Es kommt nicht darauf an, ob du zuvorderst ein „Kind Gottes“ bist, denn deine Werke entscheiden darüber (Jakobus 2,14-26), ob du annehmbar oder ob du verdammungswürdig bist. Wie viele Menschen nennen sich „fromm“ und „gerecht“, während sie nur selbstgefällig große Reden schwingen (1.Korinther 13,1-3), ohne auch nur den Hauch der Nächstenliebe und Gerechtigkeit zu verinnerlichen, indem sie ihre Mitmenschen in Liebe bei der Hand führen! – Gott vermag also die Geister zu scheiden und so steht es auch geschrieben, Römer 2,11-12: „Denn Gott ist nicht parteiisch! Denn so viele ohne Gesetz gesündigt haben, werden auch ohne Gesetz verlorengehen; und so viele unter Gesetz gesündigt haben, werden durch Gesetz gerichtet werden.“ 

Wer auch immer du bist – ich wünsche dir vor allen Dingen Kraft und Unterscheidungsvermögen, das Richtige für dich persönlich zu erwählen. 

 

Es spricht, der da spricht, dessen Name weder von Gewicht noch Bedeutung ist. 

 

 

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