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Vorwort

Kapitel I

Kapitel II

Kapitel III




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Wissenschaftler bezeugen die Unmöglichkeit der Evolution!


 

 

Die Liebe Gottes zu uns Menschen ...

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Die Liebe Gottes, die ER zu uns hat, ist andersartig als die Liebe eines Mannes zu einer Frau. Die Liebe Gottes ist erhabener als die Liebe eines Vaters, der seine Kinder liebt. Der Tadel Gottes geschieht nicht aus Schimpf, sondern aus Liebe, sodass Menschen ihre Fehler einsehen mögen, um zur Vernunft zu gelangen. „Die Liebe Gottes“ – eine Wendung, die uns häufig beklommen macht, denn unsereins glaubt zuweilen, die Liebe Gottes wäre das, was uns das Fürchten lehrt. 


Gott ist es, der dieses Gefühl der Freude und des Glücks erfunden hat – er ist der Erfinder – Gott ist derjenige, der uns ständig mit allerlei Gutem umfängt. In der Kirche vertrocknen die Glieder – die Menschen werden schwerfällig, selbstgerecht, egoistisch und nicht selten ignorant. Jedoch hat Gott die Menschen dazu bestimmt, miteinander ihre sowohl großen als auch kleinen Sorgen auszutauschen und – dem Reigentanz von Kindern gleich, einander zu beflügeln. Das heißt schlichtweg, dass man ohne Tücke, Planung oder List den Umgang zueinander pflegt.  

Allerdings haben sich die Zeiten geändert – da ist gerade noch ein Hauch von gegenseitiger Ehrerbietung zu vernehmen, denn die Menschen dieser Tage verleben ihr Dasein in der Art eines monotonen Trauerspiels, dem der Evolutionsgedanke die „schwarze Krone“ aufzusetzen imstande war. Die Menschen heute betrachten sich meist als Feinde und Rivalen – jeder ist auf sein eigenes Vorankommen erpicht. Die Natur wird ausgebeutet, Kinder ihrer Unschuld beraubt, Menschen versklavt und unterdrückt – das Leben ist zu einem ständigen Kampf geworden, wobei man allseits versucht, den Gegner mit grober Derbheit zu erschlagen. 

Menschen haben verlernt, einander zu lieben und zu ehren, bis dass der Tod ein Neues verspricht, denn früher hatte man wenigstens noch den Glauben, dass man sich in der Ewigkeit Gottes wiedersieht. Doch heute spricht anscheinend der Tod das letzte Wort, sowie Geld das ewige Glück prophezeit – „Liebe“ ist bloß noch ein Wort, das einen weder beschwingt noch sonst irgendwie elektrisiert. Das Sexgelüst wird zur Hochkultur diktiert, was die Menschen ihrer Feinfühligkeit und Tugendhaftigkeit beraubt. Man hat verlernt, dem Gegenüber in die Augen zu schauen. Man sieht allzu oft lediglich die äußere Gestalt – Werte von Anstand und Moral oder das, was man „Ehrerbietung“ nennt, sind einfach verschwunden im Nichts einer der Sinnlosigkeit verschriebenen Gegenwart. Jenes Gefühl von „Sinnlosigkeit“, das nahezu die gesamte Gesellschaft erheischt, ist dem Atheismus, also der Gottlosigkeit, entsprungen. Denn ohne Gott bleibt die Sinnhaftigkeit unseres Daseins ungeklärt und wir treiben ganz einfach „zufällig“ - vom „Zufalls-Paradigma“ der Wissenschaft genährt, einer ungewissen und stets „sinnlosen“ Zukunft entgegen. 

Der Gradwandel einer Welt, die vormals in ihrer kulturellen Vielfalt erstrahlte, und nun – angesichts des Werteverlusts und eines seuchenhaften Anstiegs krimineller Machenschaften – zu scheitern droht, begründet sich darin, dass man an nichts anderes glaubt, außer daran, sich selbst der Nächste zu sein.  

Der Frust dieser Kulturepoche spiegelt sich demnach in der absoluten Lustlosigkeit zu Nichts wider, weil man die Ansicht vertritt, dass man vom „Nichts“ kommt und man der Überzeugung ist, dass alles, was sein wird, wiederum das ewige „Nichts“ sein wird. Die Menschen haben es aufgegeben, Gott zu suchen. Die Menschen haben ihre Grundsätze einer gottergebenen Lebensweise verlernt, die bezeichnend dafür ist, einander zu respektieren. Menschen sind bloß noch Roboter, die von der Wissenschaft „entseelt“ wurden. Denn die Wissenschaftler wissen sehr wohl, dass der Zufall allein niemals für diese Welt und all ihre großen und kleinen Wunder zu verantworten ist, doch geht es natürlich auch um ihr Prestige und vermeintlich auch um ihren Boden unter den Füßen. Denn der Staat fördert und subventioniert die „heilige Wissenschaft“ sehr wohl reichlich – würde da die Wissenschaft plötzlich erklären, sie allein verdiene nicht ausnahmslos die „Göttin in Weiß“ genannt zu werden – würde da jemand behaupten „Gott ist der Erfinder“, dann wäre dieses goldene Kalb natürlich langsam und allmählich hinfällig. Ihr Wissenschaftler, ihr solltet euch schämen! Euch lasst ihr feiern, während diese Welt um euretwillen untergeht! Die Menschen sind verbohrt und kaltherzig geworden – einer handelt geringschätzig gegen den anderen. Jeder ist auf seinen eigenen Vorteil bedacht. – Ihr Menschen, ihr habt die guten und anständigen Manieren verloren! Ihr habt es unterlassen, füreinander da zu sein. Ihr habt vergessen, treu zu sein, ausdauernd und gerecht. Ihr seid nur noch Marionetten – die Wirtschaft, die Macht des Geldes – das sind die Strippen, an denen ihr baumelt. Ihr baumelt nicht mehr aufgrund der Liebe, die einer für den anderen hegt. Ihr ergötzt euch nicht mehr aneinander – vor lauter Bitternis, die ihr einer dem anderen beschert. – Ihr zappelt höchstens vor der Flimmerkiste, denn dort erlebt ihr die fiktive Dramaturgie einer Welt, die noch in Ordnung scheint. Dort begegnen sich Menschen, dort erlebt ihr die Verrücktheit, die ein verliebtes Pärchen miteinander austauscht und verlebt. Ihr selbst habt alles Gute und Schöne verlernt – einzig und allein die Flimmerkiste verschafft euch noch ein Flimmern in den Herzen. Ansonsten seid ihr lebendig bereits „tot“ – wie Jesus Christus auch sagte: „Lasst die Toten ihre Toten begraben.“ (Lukas 9,60) – 

Ihr seid alle längst schon tot, denn ihr habt nichts mehr, worauf ihr euch freuen könnt. Eure Jungfrauen haben den Anstand hinter sich geworfen, eure jungen Männer sind durch die „Pornoindustrie“ derart manipuliert, dass es einem leid ums Herz werden will. Da ist wirklich nichts mehr, was euch und eure Seelen zueinander führt, denn ehe ihr euch überhaupt kennen gelernt habt, stellen sich für euch bereits die Weichen, da ihr meint, ihr hättet einander nichts mehr zu geben – das ist euer größtes Problem. Denn ihr habt tatsächlich verlernt, einander pfleglich zu ehren und geduldig zu ertragen. Ihr habt verlernt, einander zuzuhören. Ihr habt aufgegeben, für die Liebe zu kämpfen. – Doch was ist eigentlich Liebe? Was bedeutet es, wenn das Herz zu rasen beginnt und wie wild zu pochen anfängt? – Muss man sich wirklich stundenlange Pornos reinziehen, um zu erkennen, was es bedeutet, den Partner glücklich zu machen? Wie stumpfsinnig seid ihr doch alle geworden! Wo ist nur euer Sachverstand! Ihr seid lediglich wie Rinder, die umhergestoßen werden – Kinder, denen man alles Gute vorenthält. Denn euer Ende kommt bereits, noch bevor euer Anfang beginnt. Ihr habt schon verloren, ehe ihr den Hauch der Liebe wenigstens geschmeckt habt. Und das ist nun um euch derart bestellt, weil ihr nicht mehr wisst, was es heißt, sich zu lieben. Ihr bedauernswerten Kreaturen – ihr seid ganz einfach lieblos in die Welt geworfen! – Wendet euch ab von eurem verkehrten Lauf! Entledigt euch des Absolutheitsanspruches Charles Darwins und werft sein Standbild vom Sockel der Lieblosigkeit! Fangt wieder von Neuem an, euch und eure Welt zu verstehen! Lasst euch nicht ferner von der Wissenschaft versklaven, die eurer Vereinsamung der Seelen nichts entgegenzusetzen hat! Schenkt endlich wieder eurem Gott und Erschaffer Beachtung, dann wird es mit euch und eurem Gesellschaftsstand wieder zum Besseren werden. Denn alles, was ihr jetzt zu erhoffen habt, ist der Tod, der euch von diesem harten Lauf einer brutalen Menschheitsfamilie befreit. Ihr jammert beständig und gebt der Klage Raum – ihr zerbrecht an jener unrühmlichen Gefühlskälte, die euch allerorten umgibt. Ihr seid lebendig in eure Grabkammern gestoßen – ihr seid am Verscheiden, während ihr doch vor Saft und Kraft strotzen solltet. Gnade euch Gott, dass ihr wieder zur Besinnung kommt! – Ihr unbeständigen Kinder, ihr Marionetten dieses Zeitlaufs! Wie lange wollt ihr euch noch die Schikane dieser grausigen Menschheitsepoche gefallen lassen? Wie lange wollt ihr euch noch den alten Bären aufbinden lassen, dass der Zufall euer Vater ist? Erkennt ihr nicht eure fantastischen Gebilde – erkennt ihr nicht, wie wunderbar ihr geschaffen worden seid? – Nehmt euch endlich wieder die Bibel, das Wort Gottes, zu Herzen und erkennt, wie gut es Gott mit euch meint. Es gab Zeiten, da hat Gott für die Menschen gekämpft – Völkerschaften hat er um euretwillen dahingegeben (Psalm 44,2). Hätte nämlich Gott dem Mächtegebaren damaliger Herrschaftsgewalten nicht ein frühzeitiges Ende bereitet, indem er ihren Untergang verordnete, dann wäret ihr heute nicht das, was ihr seid. Es steht geschrieben: „Denn so spricht der HERR, der Schöpfer des Himmels, der Gott, der die Erde gebildet und bereitet hat; - er hat sie nicht erschaffen, dass sie leer sein soll, sondern um bewohnt zu sein hat er sie gebildet -: Ich bin der HERR und sonst ist keiner!“ (Jesaja 45,18)

Doch gerade in der Ära der modernen Zivilisation sind die Menschen neuerdings derart „verkorkst“ und zu allem Guten außerstande, dass wohl die Zeit gekommen ist, wiederum Völkerschaften hinzugeben für die Zukunft derjenigen Menschen, die es wert sind zu leben. – Denn ihr, für euren Teil, seid brutal, egoistisch, kaltherzig, ohne Rechtschaffenheit und Gebotemanifest, wobei Gott bei allem noch gütig verfährt. Wenn ihr umkehrt und bereut, dann wird es Gott wohl annehmbar und gefällig sein, gnädig auf euch zu blicken. Doch wenn ihr weiterhin die Rücksichtslosigkeit und Anomalie bejaht, indem ihr euch auf die Evolutionstheorie und deren Konzept vom „Recht des Stärkeren“ verlasst, dann wird diese Menschheitsgeneration ihrem Ruf, die mörderischste Generation seit Menschengedenken zu sein, alle Ehre machen. Ihr opfert eure eigenen Kinder der Lustlosigkeit und dem Seelenfrust eurer maroden Zustände. Ihr mordet lebensfähige Kinder dahin, während sie noch im Mutterleib sind. Ihr schlachtet das Vieh, eure Mitgeschöpfe ohne Nachsehen, wobei ihr sie zeit ihres Lebens weder gestriegelt noch liebenswert behandelt habt. Ihr kennt selbst nicht das Gefühl, von der Mutter geliebkost zu werden. Denn ihr nennt eure Mitmenschen abwertend „Muttersöhnchen“, wenn sie im Erwachsenenalter noch bei den Eltern ein- und ausgehen. Selber seid ihr jähzornig, ungerecht und ohne eine Regung von Liebe im Umgang zueinander erfunden. Ihr blinden und verführten Menschenkinder! Was wird aus euch noch Gutes hervorkommen, da ihr glaubt, die Ellenbogen wären das Mittel zum Zweck, sich den eigenen Rang streitig zu machen? Das Recht des Stärkeren hat das Gebot der Nächstenliebe ersetzt. Nun schlagt ihr einer den anderen die Schädel ein, ganz so, wie es euch das Kino, die Action- und Horrorszenarien eurer mörderischen Filmofferten vorleben. Die Seele dieses ganzen Zivilisationsstandes ist krank und zerstört! Doch unsereins beruft sich fernerhin auf jene herausragenden Superhirne, die man traditionsgemäß zu „Göttern in Weiß“ erklärt! Schenkt ihnen nur weiterhin eure ungeteilte Aufmerksamkeit! Und verwehrt ihnen desgleichen nicht, „Götter“ geheißen zu werden. Euren Schöpfer aber – ihn könnt ihr hingegen weiterhin mit Flüchen versehen. – Es gab einst einmal Zeiten, da haben die Menschen Gott für das Wechselspiel von Sonne und Regen gedankt. Ihr schimpft auf Gott, wenn sich feuchter Dunst über eure Äcker erhebt. Ihr flucht eurem Schöpfer, wenn es einmal scheint, als ob die Trauer in euren Herzen Einzug hält. Ihr könnt mit „Tränen“ nichts mehr anfangen – ihr freut euch nicht über das Wechselspiel eurer Gefühle, denn ihr glaubt, ihr braucht lediglich den Sonnenschein allein. Die Sonne über euch ist längst untergegangen, in euren Herzen ist es zappenduster und ein Aufgang der Sonne ist nicht in Sicht. Ihr wandelt in der Finsternis eurer eigenen Seelengrüfte umher! 

Ihr seid die Menschheitsgeneration, der das ewige Dunkel aufbehalten ist. Denn ihr habt verlernt, Kinder zu sein! Ihr habt verlernt, eure Kinder zu lieben! Ihr habt verlernt, die Unschuld eurer eigenen Seelen zu bewahren! Eine Heeresschar von Mördern und raffgierigen Zauberpriestern wetteifert darum, sich die Seelen der braven und feudalen Bürger untertan zu machen. Es steht geschrieben: „Dieses aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere Zeiten da sein werden; denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, heillos, ohne natürliche Liebe, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, verwegen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott.“ (2.Timotheus 3,1-4) – Erkennt ihr euch wieder? Bemerkt ihr, wie bitter es um euch steht? Oder haltet ihr es weiterhin mit euren Fluchgeschwüren, die ihr über alles Gute breitet. Eure Geschwüre sind eitrig und stinkend! Ihr seid es, die am lebendigen Leib verwesen – wie geschrieben steht: „Das aber wird die Plage sein, mit welcher der HERR alle Völker schlagen wird, die wider Jerusalem zu Felde gezogen sind: ihr Fleisch wird verfaulen, während sie noch auf ihren Füßen stehen; ihre Augen werden verfaulen in ihren Höhlen, und ihre Zunge wird verfaulen in ihrem Munde.“ (Sacharja 14,12) – Geht euch wirklich kein Licht auf? Oder gehört ihr etwa zum ausgemachten Menschengeschlecht, das trotz seines heftigen Ausbruchs unendlich vieler Plagen sich fürderhin zum Volk des ewigen Hadergezänks erhebt – eurethalben steht geschrieben: „Und die Menschen lästerten den Gott des Himmels wegen ihrer Schmerzen und wegen ihrer Geschwüre und taten nicht Buße von ihren Werken.“ (Offenbarung 16,11) – Ihr seid lebendig bereits tot. Gott habt ihr verworfen und Charles Darwin, den Begründer der Evolutionstheorie, zum Vater erhoben. Denn er ist mitten unter euch – ihr seid das Volk, das die Toten um Rat befragt, denn eure Heeresschar von verstorbenen Voodookünstlern und Wissenschaftspropheten – ihr habt sie mitten unter euch gestellt, um ihre Verlautbarung zu vernehmen. Ihr zitiert eure „Wahrsager“ und „Propheten“, aber Gott selbst habt ihr beständig mitten ins Angesicht geschmäht – es heißt: „Und wenn sie zu euch sprechen werden: Befraget die Totenbeschwörer und die Wahrsager, die da flüstern und murmeln, so sprechet: Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen? Soll es für die Lebenden die Toten befragen?“ (Jesaja 8,19) – Euer Ende komme über euch! Ihr werdet sterben und sodann wird es mit euch tatsächlich ein Ende haben. Doch Hoffnung braucht ihr nicht zu hegen, denn Hoffnung habt ihr ja zeit eures Lebens verfemt. Euer Hoffen wird mit eurem Untergang besiegelt sein – eure Kinder ziehen sich ja schon beharrlich die Wahrsagung und Prophetie ihrer Idole und Stars rein, die in ihren Liedern den Selbstmord beschönigen und den Untergang der Seelengrüfte zelebrieren. Euer Verhängnis ereilt euch, während ihr Schwelgereien und Partys begeht. Denn hier kommt es zu Anzüglichkeiten und Rüpeleien, dass sich gar das Wort bewahrheitet, das Gott über Sodom und Gomorra zum Ausdruck bringt. Ihr seid die Kinder des Untergangs – Mordgedanken, Sodomie, Brutalität, Saufen und Prassen – das ist beileibe die Lebensphilosophie, mit der ihr euch gerne identifiziert. Lasst es nur weiterhin so richtig „krachen“, denn das ist euer ewiges „Lustspiel“ – und Frust gibt es darin ja nicht! – Ihr hättet noch die Qual der Wahl, euch zu entscheiden. Ihr könntet noch einen Schlussstrich ziehen, aber in Wahrheit sind es die Wenigsten unter euch, die überhaupt auch nur Einsehen bekunden, sich ändern zu wollen. Euch wurde alles verkündet, ihr habt erfahren, wie schlecht es um euch steht. Ihr seid die Generation des Endes, die verrohteste, mörderischste und brutalste Menschheitsfamilie, die jemals das Antlitz dieser schönen Erde zierte.

Eure Frauen haben das Benehmen verlernt, denn sie haben es zeit ihres Lebens nicht anders gekannt. Ihr wähnt euch glücklich, wenn ihr Liebhaberschaften ohne Zahl vorweisen könnt. Damit brüstet ihr euch, wenn ihr solche „Liebestrophäen“ für euch verbucht. Doch damit tut ihr euch nur gegenseitig Gewalt an, denn Gottes Liebe habt ihr verlernt. Ihr seid ganz einfach „ausgehöhlt“ und „leer“ – euch bereitet es keine Freude mehr, füreinander einzustehen und einander zu beglücken. Ihr habt das ewige Treue- und Liebesgebaren in ein stinkendes Frustspiel und Martyrium verwandelt. Ihr seid Ehebrecher! Ihr seid Mörder! Ihr seid die Ausgeburt der Tyrannei! Gott ruft euch dennoch zu –: „Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (2.Korinther 5,20) Wenn ihr Ohren habt zu hören, dann sprecht jetzt euer Gebet! Faltet die Hände, blickt zu Gott auf und bittet um Vergebung eurer Mühsal und Sündenlast. Jesus Christus spricht: „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!“ (Matthäus 11,28) – Lernt wieder, was es heißt, einander zu lieben und zu ehren. Lasst eure demolierten Herzenszustände wieder heilen. Kommt zu Gott und lernt, was es heißt, ein Kind Gottes zu sein! Entflieht der Hölle dieser barbarischen und abnormen Gegenwart! Entflieht der Hölle, in der ihr euch gerade befindet. Wendet euch ab von euren Frauen und Kindern, wenn sie das böse Spiel der Gegenwart lieber erwählen als das Recht und die Beständigkeit, denn es heißt: „Wahrlich, ich sage euch, es ist niemand, der Haus oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Äcker um meinetwillen und um des Evangeliums willen verlassen hat, der nicht hundertfach empfängt, jetzt in dieser Zeit Häuser und Brüder und Schwestern und Mütter und Kinder und Äcker, unter Verfolgungen, und in der zukünftigen Weltzeit ewiges Leben.“ (Markus 10,29-30) – Lasst euch Gottes Gebote behaglich sein, insofern wie folgt das Wort an euch ergeht: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Munde Gottes geht.“ (Matthäus 4,4) – Lasst euch zur „wahren Liebe“ führen, denn Gott hält für euch „etwas Besseres als Söhne und Töchter“ bereit – es steht geschrieben: „Ich will ihnen in meinem Hause und in meinen Mauern einen Raum und einen Namen geben, der besser ist als Söhne und Töchter; ich will ihnen einen ewigen Namen geben, der nicht ausgerottet werden soll.“ (Jesaja 56,5) 

Kommt zu Gott und lasst euch von der Wahrheit Gottes wiederbeleben. Lernt endlich dem Herzeleid zu entfliehen und begegnet der Liebe, die Gott zu euch hat. Flieht aus euren Häusern der Seelennot, kommt in Gottes Haus – versöhnt euch mit Gott. Denn Gott hat „ein Neues“ (Jesaja 42,9) mit euch im Sinn, ihr sollt Söhne und Töchter, Brüder und Schwestern genannt werden. Schließt euch der Familie Gottes an! Sucht den Anschluss zu Menschen, die in der Stille Gott nahen. Verlasst die monotonen, tristen Kirchenbänke – kommt zur Gottesfamilie, wo Menschen einträchtig beisammen sind. Gott fordert keine Gebetsmühlen oder dass Menschen eintönig und freudlos ihr Auskommen fristen – vielmehr möchte Gott euch erquicken. – Kehrt zurück, wendet euch ab von eurem Leidensweg, lasst euch heilen und werdet mit lauter Gutem erfüllt! Denn Gott will nicht euren Untergang, sondern euer Leben (Hesekiel 18,32; Johannes 3,3-7). Gott will nicht euren Tod, sondern eure Umgestaltung, die euch den Neuanfang verspricht (Matthäus 3,11; Apostelgeschichte 10,47). Werdet neu geboren, fangt noch einmal ganz von vorne an! Lernt, was es heißt, geliebt, getragen, gepflegt und gehegt zu werden: „Bis zum Greisenalter bin ich derselbe, und bis zum Ergrauen will ich euch tragen. Ich habe es getan, und ich will auch fernerhin heben, tragen und erretten.“ (Jesaja 46,4) – Kauft euch eine Bibel, die ihr in jedem Buchladen erwerben könnt! Kauft euch nicht die „katholische“ Version, wo „Gemeindevorsteher“ mit „Bischof“ wiedergegeben wird. Denn Gott will euch nicht das Gold der Kirchen schenken, ihr braucht weder Kirchensteuern zahlen, noch eure Häuser den Kirchenoberhäuptern vererben – Gott will euch zum Gold seines Wortes führen. Denn das Wort lautet: „Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen, und wo die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen, und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.“ (Matthäus 6,19-21) Und: „Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr es auch weitergeben.“ (Matthäus 10,8) – Flüchtet aus den Reihen der goldenen Kirchenpaläste, nennt sie nicht „Kirchenväter“ oder „Lehrer“, denn es steht geschrieben: „Ihr aber, lasst ihr euch nicht Rabbi nennen; denn einer ist euer Lehrer, ihr alle aber seid Brüder. Ihr sollt auch nicht jemand auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, der in den Himmeln ist. Lasst euch auch nicht Meister nennen; denn einer ist euer Meister, der Christus. Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein.“ (Matthäus 23,8-11) 

Der Papst lässt sich „heiliger Vater“ nennen – und „Papst“ selbst wird von „Papa“ abgeleitet, was nun wiederum „Vater“ heißt. – Sucht nicht die Kirche, sondern sucht stattdessen Gott, denn Jesus spricht: „Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler; denn sie lieben es, in den Synagogen und an den Ecken der Straßen stehend zu beten, damit sie von den Menschen gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin. Wenn du aber betest, so geh in deine Kammer, und nachdem du deine Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dir vergelten.“ (Matthäus 6,5-6) Sobald ihr die Kirchenbänke mit den Pforten des Himmels verwechselt, verliert das Paradies für euch an Bedeutung. Denn ihr bemerkt schon bald, dass sich die Kirche nicht als eure „Heilsbringerin“ erweist. Und ganz unvermittelt hat sich dann für euch der Traum vom Seelenglück ausgeträumt. Lasst euch aufbauen und zurechtbringen! Entflieht dem Zustand eurer Seelennot! Kommt zu Jesus Christus! Lasst eure Köpfe nicht mehr wie eine Binse hängen! Steht auf und ergreift die Hand, die sich euch darreicht. Fangt wieder an, zu leben und zu lieben. – Ihr könnt wieder aufatmen, wenn ihr endlich wieder Kinder seid, die ihrem Herrn vertrauen, wie geschrieben steht: „Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen!“ (Matthäus 18,3) – Brecht aus aus der Triste und Kraftlosigkeit eurer zermürbenden Seelenangst. Fasst Mut und vertraut euch Gott an! Macht Gott zum Herren über eure Seelen! Lasst Gott regieren, dann wird euer Ende euer Anfang sein! Fangt neu an und lasst Gott neuerdings das Zepter führen! Gott wird euch aufbauen und zum Troste werden! Gott wird euch aufrichten, denn es heißt: „Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen; wahrheitsgetreu wird er das Recht vollführen.“ (Jesaja 42,3) 

Lernt die Liebe Gottes kennen, die Gott für euch verwahrt. Seid der Liebe Gottes zugetan, denn Gott will nicht euren Niedergang, sondern euren Sieg hinsichtlich der Verheißungen des Lebens (1.Korinther 15,54-55). Entscheidet euch jetzt, trefft Vorkehrungen, um nun ein neuer Mensch zu werden. Fangt an, indem ihr eure Schuld und Sünden bekennt. Nennt Gott eure Vergehungen und Schuldenlast beim Namen. Erkennt an, dass Gott euch seinen Sohn Jesus Christus gesandt hat, damit ihr durch ihn leben möchtet. Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, hatte keine Schuld und dennoch wurde er für euch zum „Sündenbock“ – er ist für euch gestorben, damit ihr Vergebung eurer Schuld erlangt. Er ist für euch am Kreuz gestorben, damit ihr nun leben könnt. Fangt an, glaubt an den Herrn Jesus Christus, den Retter eurer Seelen – bekennt ihn im Gebet. Macht euch vertraut damit, ein Nachfolger Christi zu sein, indem ihr das Neue Testament zu lesen beginnt. Lest auch das Alte Testament, und staunt, was Gott für eure Zukunft bereithält. Werdet Kinder des Glaubens, lasst euch ermuntern, lasst euch zurechtbringen, denn Gott hat Großes mit euch vor!

 

Es spricht, der da spricht, dessen Namen weder von Gewicht noch Bedeutung ist. 

 

 

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